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  • Allschwiler Tagesmütter wehren sich gegen Lohnkürzung

    Diese Lohnkürzung kommt für mich nicht überraschend. Ich war der einzige Allschwiler Einwohnerrat, der sich beim Budget 2016 gegen eine Kürzung bei der Tagesbetreuung gewehrt hat. Irgendwie muss jetzt diese Million eingespart werden. Die Lohnkürzung bei den Tageseltern dürfte erst der Anfang sein. Sowie in Allschwil der Polithase läuft, kann ich noch nicht so richtig glauben, dass jetzt auch andere Parteien erwacht sind. Ueli Keller, Einwohnerrat Grüne Allschwil

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  • So würde Jesus abstimmen

    Als mir vor etwa 40 Jahren klar wurde, dass sich das praktizierte Christentum zwar auf Jesus beruft, aber eigentlich total anders gestrickt ist, bin ich aus der Kirche ausgetreten. Ähnlich ist es mit der Politik, wie sie beispielsweise ein Blocher praktiziert, die wie eine Faust aufs Auge mit dem übereinstimmt, was seine Wählerinnen und Wähler sich als die wahre Demokratie vorjubeln lassen. Dummheit ist lernbar.

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  • Grüne für Spekulationsstopp und gegen Wegwerfkultur

    Immer noch mehr Wachstum: Und immer noch mehr Verschleiss! Immer noch mehr Fanatismus: Und immer noch mehr Terror! Immer noch mehr Kriege: Und immer noch mehr Flüchtlinge! Immer noch mehr Strassen: Und immer noch mehr Verkehr! Immer noch mehr Fun: Und immer noch mehr Übergriffe! Immer noch mehr Armut: Und immer noch mehr Elend! Immer noch mehr Gier: Und immer noch mehr…. Immer noch mehr? Immer noch? Immer….. Einfach besser leben: Grün ist gut auf Kurs!

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  • Die Basler Regierung sagt Nein

    Wird Basel-Stadt bei der Schweiz bleiben können? Die Sennenhund- und Volkstanzpartei (SVP) ist nämlich dabei, die Schweizer Demokratie à la Basler Regierungsrat abzuschaffen. Die SVP will altväterisch einen Blocherischen Staat durchsetzen, wo ihre Mehrheit herrscht, und Minderheiten nichts mehr zu sagen haben. Das ganze Schweizer Volk hat dieser herrschenden Mehrheit zu folgen. Und nicht umgekehrt, wie es die SVP-Clowns vorgaukeln. Beispielsweise mit einer sackstarken Verwirrung der Gefühle à la Brunner. Oder hochintelligent rückständig à la Köppel. Oder mumifiziert à la Mörgeli. Oder freudeherrschend à la Ogi. Oder schrägmaulig à la Maurer. Oder sonst irgendwie trickreich. Wie dies beispielsweise im Baselbiet die schweigenden Hämmer der herrschenden Mehrheit im Landrat tun.

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  • EuroAirport knackt erneut Passagier-Rekord

    Immer noch mehr Flugverkehr: Und immer noch mehr Klimaveränderungen. Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst!

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  • Stadtluft macht frei – warum gerade Städter im Kampf gegen Blocher gefragt sind

    Lieber Alois, hören wir endlich damit auf, vor Blocher zu erstarren, wie das Kaninchen vor der Schlange.

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  • Baselland verhökert sein Gewissen

    Das Baselbiet ist - wie die Schweiz insgesamt - EMSig-hochintelligent, aber ÖKOsozial strohdumm unterwegs zu einem Blocherischen Feudal-Staat.

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  • Regierungen beider Basel legen nach dem Elba-Nein die Tangente auf Eis

    Die Mitteilung, dass In den nächsten fünf Jahren das Vorhaben Binninger-Tunnel nicht weiter bearbeitet werden soll, tönt in etwa so realitätsbezogen und relevant, wie es die die Information wäre, dass das Baselbiet davon absehen will, nächstens die Weltherrschaft zu übernehmen.

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  • Die beiden Basel ziehen an unterschiedlichen Verkehrssträngen

    Trotz politisch sehr unterschiedlich gepolten Verkehrsprojekten halten beide Basel grundsätzlich an den bestehenden Strukturen fest. Dabei sind diese Strukturen soviel wert, wie ein Fleischgrill für ein Käsefondue. Das Denken und Handeln in Gemeinde-, Kantons- und Landesgrenzen entspricht den Realitäten und Potenzialen unserer Region de facto schon länger nicht mehr. Wir können es uns ökologisch und ökonomisch eigentlich nicht mehr leisten. Dazu ein aktuelles Beispiel. Wenn Basel für Autos die Schotten dicht macht, verstopfen sie alltäglich den Allschwiler Lebensraum. Eine grenzüberschreitend verbindlich entwickelte Raum-, Siedlungs-, Verkehrs- und Wirtschaftsplanung führt hingegen dazu, dass alle Menschen in der Region am Oberrhein umweltverträglich wohnen, arbeiten und gut leben können. Ohne immer noch mehr Verkehr, der kostet und Lebenszeit frisst. Aber: Solange es irgendwie geht, leiden Menschen lieber am Gewohnten, als dass sie die Chancen von Neuem nutzen.

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  • «bz Basel» wechselt Chefredaktor aus: David Sieber soll die Zeitung neu ausrichten

    Herr Zehnder hat wesentliche Fragen zur Situation und den Perspektiven unserer Region, der Schweiz und der Welt auf verstehbare Art in den Diskurs gebracht. Herausforderungen, wie sie sich global beispielsweise mit den Finanzkrisen, den Flüchtlingsströmen und den Klimaveränderungen stellen, können nur Länder und Kontinente übergreifend und gemeinsam produktiv gemeistert werden. Mit der Tatsache, dass die herrschende Schweizer Mehrheit das nicht so sieht und tun will, ist nicht leicht zu leben! Dass Herr Zehnder sich so genannt neu orientieren bzw. von der Bildfläche verschwinden will, ist deshalb nachvollziehbar, aber total schade.

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