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  • Von wegen Gebührenhölle: Als Autofahrer kommt man in Basel günstig weg

    Auto- gegen Velofahrer*innen auszuspielen, ist nicht primär mein Ding. Sondern: Immer noch mehr Verkehr geht nicht mehr. Eine Politik, die Verkehrsträger wie beispielsweise Luft, Schiene, Strasse und Wasser isoliert betrachtet, führt zu immer noch mehr Verschleiss von Ressourcen und ist nicht effizient. Das gilt auch für die getrennte Bewirtschaftung diverser Sachbereiche wie die Raum-, Siedlungs-, Verkehrs- und Wirtschaftsplanung. So kann es weniger Verkehr dann geben, wenn beispielsweise Arbeiten und Wohnen oder Produzieren und Konsumieren (wieder) näher zueinander gebracht werden. Und zu guter Letzt lassen sich unabwendbar bestehende Herausforderungen auch beim Verkehr nicht in einem kleinkarierten Rahmen nachhaltig zukunftsfähig meistern. Dafür braucht es Vorgehensweisen, die kommunale, kantonale und nationale Grenzen überschreiten und Sachbereiche sowie Verkehrsarten übergreifend professionell vernetzen. Allerdings: Die Generation, die das kann, will und tut, scheint noch nicht einmal gezeugt?!

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  • «Wisst ihr eigentlich, weshalb uns dieses Logo so stört?»

    Okay, .... und: wird draus was?

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  • «Wisst ihr eigentlich, weshalb uns dieses Logo so stört?»

    ... war da was?

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  • Von wegen Gebührenhölle: Als Autofahrer kommt man in Basel günstig weg

    Bedeutet vielleicht der Stern: Hab Männer und Frauen gern? Ob im Text das geht, nicht im Duden steht.

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  • Für Rassismus sind immer Rassisten verantwortlich

    Könnte es sein, dass Angst vor den Anderen und dem Ungewohnten ein viel grösseres Problem ist, als es wahrgenommen wird?

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  • Von wegen Gebührenhölle: Als Autofahrer kommt man in Basel günstig weg

    Der kantonale Gebührenvergleich mag an sich hochspannend sein. Bezahlen aber nicht die Autofahrer*innen grundsätzlich überall zuwenig für die Infrastruktur, die sie nutzen, und für den Lärm und den Schmutz, womit sie unsere Gesundheit schädigen und das Klima zerstören?

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  • Thomas Kesslers unheimlicher Einfluss auf die «bz Basel»

    Die bz ist eine brav und überraschungsfrei gemachte Zeitung mit einer bürgerlich-links-konservativ ausgewogenen Ausrichtung. Aufwirbelnd frischer Wind würde der bz gut tun. Thomas Kessler scheint dafür allzu berechenbar.

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  • Baselbieter Staatsanwalt stellt GAV-Verfahren ein

    ... wenn nicht sein darf, was nicht sein darf ...

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  • Der angeklagte Frehner wehrt sich mit allen Mitteln

    Bei der Schlitzohr- und Volkstanz-Partei heisst die Devise «Andere und das Geld für sich arbeiten lassen». Nicht alle können das so gut wie ihre Multimilliardär*innen.

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  • Des einen Rassismus ist des andern Tradition

    Geht Spass und Vergnügen rücksichtslos oder gar brutal auf Kosten von anderen, kann es Diskriminierung oder gar Rassismus werden. Die Übergänge sind fliessend. Ähnlich ist es mit dem Selbsterhaltungstrieb, der von gut auf böse kippen, und sich als Gier verheerend auswirken kann, wie wir dies aktuell mit den Folgen beispielsweise für die Umwelt erleben.

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