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  • Jetzt gibt’s Feuerwerk für die Fasnacht

    Feuerwerk darf nicht in Menschenmassen gezündet werden. An der Fasnacht hat es praktisch nur Menschenmassen. Die Fasnacht findet in der Innenstadt statt, da hat's keine freien Plätze und Wiesen, wo Feuerwerk abgelassen werden kann. Weshalb soll denn Feuerwerk überhaupt verkauft werden, wenn man es an der Fasnacht doch nicht abfeuern soll/darf/kann? Quintessenz wird sein, dass irgendwelche unterbelichteten Menschen Frauenfürzbündel in Cliquen und Gruppierungen werfen werden. Sauglatt. Danke, Migros.

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  • Schluss mit Überzeit für Basler Verwaltungskader

    Der Vergleich mit der Privatwirtschaft hinkt gewaltig. Reden wir dort doch von Löhnen, die inkl. Provisionen, Anteilscheinen, Aktenpaketen, Gewinnbeteiligung etc. um ein Vielfaches höher liegen als die staatlichen Löhne. Gerade in Zeiten, in denen die Work-life-Balance höher gewichtet wird als auch schon und die alte Regelung neben dem nicht gerade fürstlichen Lohn für manchen Arbeitnehmer ein Anreiz war, macht sich der Kanton mit dieser Regelung nicht gerade attraktiv für Kaderleute.

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  • Die Opportunisten verspielen das Vertrauen in die Politik

    Weber wurde deswegen verurteilt. Die anderen nicht...

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  • Respekt, Frau Herzog!

    Ein wirklich guter Beitrag, bis ich dann am Ende doch einen grossen Seufzer rauslassen musste. "Die Sozialdemokraten beweisen mit dem öffentlichen Schlagabtausch, dass in ihren Reihen verschiedene Meinungen Platz haben." Falsch. Die SP würde Abweichler am liebsten mundtot machen! Andersdenkende werden sofort pauschal verunglimpft (ich verweise auf den Beitrag). Sachliche Diskussionen bleiben rar. Toleranz und gesunde Diskussionskultur sehen definitiv anders aus!

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  • Das Jugendwort des Jahres heisst: «Fly sein»

    Ich habe gehört, das neue Jugendwort des Jahres sei bei einer repräsentativen Umfrage unter 100 in Jugendgefängnissen in Deutschland inhaftierten Japanern ermittelt worden :-)

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  • Dürr fuhr als einziger Regierungsrat eine eigene Luxuskarosse

    Eine Nicht-Mehr-bzw.-Schon-Lange-Vorbei-Uralt-Geschichte (für die Dürr nicht mal verantwortlich ist) wird aus dem Hut gezaubert und weil es gerade so Mode ist, JSD- oder Dürrbashing zu betreiben, von der Tawo als "Primeur" gebraucht. Grosses Kino... gähn... Und ihr wollt Euch von den anderen Medien in der Region abheben? Ging kläglich in die Hose..

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  • Linksautonome mobilisieren für Demo – Schlappe für SVP-Richter Oser

    @ s chröttli: Die Frage ist schon relevant. Die Spielregeln (hier auch Gesetzte genannt) sehen vor, dass eine Demonstration unter Angabe eines Verantwortlichen bewilligt sein muss, ansonsten sie illegal ist. Und meines Wissens ist die kommende Demo nicht bewilligt. Ich bin nicht gewillt, Personen zu wählen, die sich nicht an die Spielregeln halten, die wir uns als Gesellschaft auferlegt haben. Noch schärfer: Ich habe grösste Mühe damit, wenn sich Personen für staatliche Ämter bewerben, aber die staatlichen Regeln mit Füssen treten (oder den Staat als solches gar ablehnen, s. Lebenslauf Mück)!

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  • In diesen Bars lassen sich laue Abende bis in die Nacht verlängern

    Also bitte. Wie billig ist das denn? Einen Artikel aus dem letzten Jahr neu aufschalten und dabei nicht mal gross nach links und rechts schauen? Was ist mit den neuen Lokalen? Veranda Pellicano am Birsköpfli. Sandoase am Dreiländereck. Etc. etc...

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  • Acht Verdächtige festgenommen – Ermittlungen wegen Gummischroteinsatz

    Diejenigen, die hier üblicherweise ihre verharmlosenden Kommentare zum Fanverhalten abgeben und die Schuld der Polizei in die Schuhe schieben scheinen gerade keinen Zugang zu einem PC zu haben.... Verdächtige Ruhe...

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  • Imsi-Catcher: Anwohner fordert Herausgabe gesammelter Daten

    Als ob sich die personell unterdotierten und fallmässig überlasteten Schweizer Strafverfolgungsbehörden für die möglicherweise als Nebenprodukt festgestellten Gespräche oder Verbindungsdaten von Herr und Frau Müller, Meier oder Fink interessieren bzw. sich damit befassen würden. Wenn denn hier überhaupt etwas gespeichert wurde, was ich bezweifle. Auch wenn sie es als notorisch staatsbehördenkritische Personen nicht glauben wollen, auch die Schweizer Ermittler können sich auf das Wesentliche konzentrieren, anders geht's wohl nicht.. und sollte Herr Fink nicht sowieso schon auf dem Radar der Ermittler sein, wird er es auch künftig nicht sein

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