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  • Ein Drittel der Baselbieter Erwerbstätigen pendelt nach Basel-Stadt

    und eir viele pendeln von BS zu BL VK

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  • «Unerhörte Dreistigkeit» – SP fordert Konsequenzen nach neuer Fichen-Affäre

    Nicht zu glauben! In welchem Land sind wir eigentlich! Reicht das, den leitenden Basler Staatsschützer abzusetzen!

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  • Didier Burkhalter: «Lust, etwas anderes zu machen»

    Das ist eine ausgesprochen schlechte Neuigkeit! Ich bedaure sehr, dass Sie diesen Entscheid gefällt haben. Wir hätten Ihre staatsmännische Haltung noch gerne viele Jahre miterlebt. Die Schweiz braucht Persönlichkeiten wie Sie, um das Bild der Neutralität mit einer menschenrechtsorientierten Diplomatie zu Gunsten der Bürgerinnen und Bürger aufrecht zu erhalten. Das ist die Qualität, die wir als machtpolitisch unbedeutender Kleinstaat pflegen können. Das haben Sie in hoher Ausgewogenheit realisiert. Ganz herzlichen Dank!

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  • Grosser Rat genehmigt Millionenbetrag für neuen Standplatz

    Als grosser Sympathisant von Fahrenden unterstütze ich dies Projekt grundsätzlich sehr. Doch erachte ich die Baukosten als extrem hoch. Brauchen auch Fahrende, die ja bewusst ein einfaches Leben wählen, jetzt auch einen derart kostspieligen Lagerplatz? Da scheint mit Sparpotenzial vorhanden zu sein.

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  • Selbst Bulgarien und Rumänien investieren mehr in Windenergie als die Schweiz

    Herr Juerg Thuering sie machen eine wichtige Feststellung: Energie ist nicht so leicht zu haben, wie wir uns das seit ein paar wenigen Jahren mit der atomenergie und den fosilen Brennstoffen vorkaukeln. WIr blenden aus, was nicht ins Schlaraffenlandbild passt! Klimaveränderung und Atommüll. Wenn das mal klar ist, so ist die ganze Angelegenheit doch sehr erfreulich: Die Sonnenenergie können wir auch für den Antrieb von Motoren nutzen. Davon wussten die Menschen vor ein paar Jahrzehnten noch nichts. Ich finde das grossartig! Auch die Energieproduktion aus Biomasse und die Wind- und Holzenergie, zwei alte Formen, werden effizienter genutzt. Dazu können sich ja auch noch weitere erneuerbare Energieproduktionen gesellen. Ich denke vorallem an Geothermik. Vielleicht sogar noch ganz neue.

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  • Selbst Bulgarien und Rumänien investieren mehr in Windenergie als die Schweiz

    Sie schreiben treffend! Vielen Dank. Wie sie sagen gehts im Grunde weder um das Fehlen der nötigen "Technologie noch deren ökonomischer Umsetzbarkeit sondern um den politische Wille, das Kartell der Grosskonzerne zu brechen. Es ist, wie in anderen Bereichen auch, aus kapitalistischer Sicht (also ohne die Last moralischer Bedenken) interessanter, die Energieproduktion unter wenigen global players aufzuteilen." Die Frage, ob wir die Energiewende bezahlen können ist ebenfalls sinnlos, denn die "Nichtenergiewende" gibt es nicht, da die heutigen Energieträger, Öl, Gas, Uran selbst Kohle alle endlich sind und das Klima massiv verändern. Je früher wir die Wende auf erneuerbare Enrgie schaffen (es ist schon reichlich spät!) umso günstiger wird sie. Zudem ist die Energieproduktion aus Uran im höchsten Mass unsinnig! Für ein paar Jahrzehnte Strom daraus beziehen können muss der Abfall davon über 100'000-tausende von Jahren! ja, (5 Nullen oder sogar fast 6) gehütet werden, weil er vollkommen lebensfeindlich ist! "Kein gescheites Unternehmen!" gelinde ausgedrückt.

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  • «Wenn du den Lehrplan anschaust, kriegst du eine halbe Depression»

    Das ist ein Irrtum! Unterricht ist in dieser Form immer nur für einige weinge geeignet, der Rest ist unter- oder überfordert. Es braucht ein individulles Lernen, sollen die SchülerInnen mit ihren unterschiedlichen Kompetenzen und Voraussetzungen wahr genommen werden. Ein Individualisieren im Hinblick auf die Gemeinschaft natürlich. Das scheint zwar mühseelig und aufwenig, ist es aber höchstens in der Umstellungsphase. Danach kann Selbstverantwortung und Eigeninitiative entstehen, die die Mühsal des Stoffpräparierens, die des Testerstellens und -korrigierens erübrigt. Das natürlich nur, wenn die leidigen quervergleichenden Tests fallen gelassen werden. Wie oben, in einem andern Beitrag erwähnt, lohnt es sich Martin Wagenscheins Didaktik zu lesen. Höchst wohltuend!

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  • «Wenn du den Lehrplan anschaust, kriegst du eine halbe Depression»

    ..... und Dir webtom herzliche Gratulation für den präzise einordnenden Beitrag. Genau dieses Alles-kontrollieren-wollen raubt die Freude. Eine Schule ohne Freude ist eine kranke Schule, sei ihr Qualitätsmanagement noch so hochstehend.

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  • «Wenn du den Lehrplan anschaust, kriegst du eine halbe Depression»

    Sie treffen den Punkt in dieser leicht wirren Debatte. Sollen die LehrerInnen die Schülerinnen und Schüler zu selbständigen, eigenverantwortlichen und selbstbestimmenden Menschen heran bilden, so müssen ihnen diese Eigenschaften zugestanden werden. Am Gängelband geführte LehrerInnen sind keine guten Pädagogen für unsere Jugend.

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  • «Wenn du den Lehrplan anschaust, kriegst du eine halbe Depression»

    Obwohl ich über 30 Jahre in der Schule als Lehrer tätig war, finde ichs nicht leicht dieser Debatte hier zu folgen. In den LehrerInnenweiterbildungskursen, in denen ich den TeilnehmerInnen die geförderten Kompetenzen sichtbar zu machen hatte, fand ich den Ansatz des LP 21 durchaus pädagogisch sinnvoll. Zerschlagen wird das Ganze jedoch am Schluss mit der Forderung der quervergleichenden Kompetenzmessung. Individuelles Lernen (mit Blick auf Gemeinschaftsbildung notabene!) erträgt keine Quervergleiche. Das verhindert die Entfaltung der Lernfreude. Genauso wie Georg schreibt, dass die Enge des Lehrplanes die Vielfallt der Bildung schmälere und der Lehrperson die Freude am Unterrichten raube. Das scheinen mir die Knackpunkte in dieser Debatte zu sein. Ein Lehrplan muss einfach sein, offen. Das scheint mir ebenfalls zentral. Wer kann denn schon sagen, was von der unauslotbaren Realität gelehrt werden muss. Vielfallt statt Standardisierung ist anzustreben. Anderer Meinung bin ich in Bezug auf fächerübergreifender Unterricht. Das ist doch sinnvoll! Die Realität lässt sich schwer in Fächer aufteilen. Sie wird dadurch leicht entstellt. Natürlich brauchts dazu einen neuen didaktischen Ansatz. Themen mit grosser "Biodiversität" sollen im Unterricht exponiert werde, die einschlagen! Es lohnt sich Martin Wagenschein, Physiker! zu lesen. Seine Didaktik ist wohltuend. Nur einer seiner Lehrsätze hier zum Schluss: Verstehen ist ein Menschenrecht!

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