• Sind Schweizer Lebensmittel wirklich besser?

    Die einheimischen Bio-Produkte (sowohl Gemüse als auch Früchte) sind unbestreitbar viel viel besser als die importierten. Als Vegi-, und Vegan-Koch mache ich jeden Tag diese Erfahrung.

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  • Sind Schweizer Lebensmittel wirklich besser?

    Die einheimische Bio-Produkte (sowohl Gemüse als auch Früchte) sind unbestreitbar viel viel besser als die importierten. Als Vegi-, und Vegan-Koch mache ich jeden Tag diese Erfahrung.

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  • «Wisst ihr eigentlich, weshalb uns dieses Logo so stört?»

    Wenn man bedenkt, dass die Zivilisation an sich rassistisch, sexistisch, gewalttätig und ausbeuterisch ist, würde man dann einsehen oder zugeben, dass die Menschheit immer noch mehrheitlich rassistisch, sexistisch, gewalttätig und ausbeuterisch ist. Um ihren natürlichen, demokratischen Zu­stand zurückzuerlangen müsste die Menschheit einen Dezivilisationsprozess durch­lau­fen.

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  • Tausende auf der Strasse – Grosseinsatz gegen Revolutionären Aufbau

    Dann hören Sie bitte! auf mit Ihren bodenlosen Behauptungen der Polizei in die Hände zu spielen, die versucht einen Röstigraben zwischen der KurdInnen und der schweizerischen Linken zu schaffen. Und Ihre Behauptung, dass die Linken chaotisch und gewaltbereit sind, ist auch ein Unsinn. Ich kenne viele und ich als ein Pazifist habe sowas weder beobachtet noch miterlebt. Um ehrlich zu sein, habe ich mir auch schon überlegt, ob ich meine Skibrille mitnehmen soll. Was ist daran falsch, sich schützen zu wollen, wenn man bedenken würde, dass von der Polizei geschossene Gummischrot blind machen könnte. Gibts ein Gesetz, welches das Tragen der Skibrille in der Stadt verbietet? Wie wir alle wissen, betreibt die Polizei seit Ewigkeit eine Kriminalisierung-, und Diffamierungspolitik gegenüber der Linken. Durch diese Politik wurde dieser Nonsens bei den Menschen, wie bei Ihnen auch der Fall ist, eingebrannt. Es ist an der Zeit, dass die Gesellschaft ihre Vorurteile gegenüber der Linken hinterfragt. Die Linken müssen natürlich auch versuchen die Bühne der Politik zu betreten um den Weg zur Gesellschaft zu finden, weil es an der Zeit ist, dass die zwei sich finden. Sie, die Linken, sind ja auch Kinder dieser Gesellschaft. Es ist nicht meine Absicht Sie anzugreifen oder zu beleidigen. Ich versuche nur Sie zum freien Denken zu bewegen. Freundliche Grüsse.

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  • Tausende auf der Strasse – Grosseinsatz gegen Revolutionären Aufbau

    Herr Ramseier, Sie fischen im trüben und treiben Unfug, weil ich auch an der Demo war und beobachtet habe, dass die KurdInnen überglücklich waren, dass es so viele SchweizerInnen, EuropäerInnen sich mit den KurdInnen solidarisiert haben. Ich bin selber ein Kurde und ich weiss, dass diese Solidarität die KurdInnen in ihrem Kampf gegen den genozidalen Faschismus apart verstärken wird. Egal was Sie machen und sagen werden, es ist vergebens; das Gewissen der Völker ist aufgewacht. Es ist besser, dass Sie aufhören zu hetzen. Sie scheinen einer von diesen AKP Trolle zu sein, die sich in letzter Zeit immer einen europäischen Namen geben. Mein Aufruf an alle Völker und Frauen Europas: Bleibt solidarisch mit den KurdInnen. Die Töchter und Söhne aller Völkern der Welt kämpfen Schulter an Schulter in Rojava gegen den Faschismus und sie wissen ganz genau, dass sie nicht nur für die KurdInnen kämpfen, sondern auch für Euch, für die ganze Menschheit. Das ist ein Kampf um das Eluieren der Geschichte. Die Menschheit steht actuellement gegenüber einem Barbarismus, der ROTEN-APFEL-DOKTRIN des türkischen primitiv-nationalistischen Islamo-Faschismus, welcher die ganze Welt unterwerfen möchte. Da die Gefahr sehr gross ist, muss die Solidarität auch entsprechend gross sein.

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  • Tausende auf der Strasse – Grosseinsatz gegen Revolutionären Aufbau

    Liebe Stimme der Freude, an ihrer Stelle würde ich diesen Kom­men­tar löschen. Sie scheinen nicht verstanden zu haben worum es geht. Vielleicht noch das : ''Vater vergib ihnen, sie wissen nicht was sie tun.'' Lucas 23:34 Fakt ist: Die Basler Polizei wusste schon längst ganz genau, dass die Solidemo schweizweit organisiert war und dass viele schweizer DemokratInnen, SozialistInnen, KommunistInnen, Autonome und AnarchistInnen teilnehmen werden. Sie hat ganz willkürlich und unmoralisch die Menschen, vor allem SchweizerInnen, als Übungsmöglichkeit instrumentalisiert. Mit der Razzia auf das Lokal des Revolutionären Aufbaus wollte die Basler Polizei die Basler Bevölkerung einzuschüchtern um zu verhindern, dass die Bevölkerung an der Solidemo teilnimmt. Ich spüre und beobachte seit Anfang des Invasionsversuch der Türkei auf Afrin, in der schweizerischen Gesellschaft eine grosse Sensibilität. Mit der Be­schlag­nah­me des Transparents wollte die Basler Polizei, oder besser gesagt Herr Baschi Dürr, das Blossstellen der faschischtischen AKP-MHP+ROTER APFEL Block zu verhindern. In dieser Hinsicht ist auch die Frage welche Art von Beziehungen Herr Dürr zur AKP-Erdogan Regierung führt und wie viele AKP Spione in der Basler Polizei noch aktiv sind. Die Basler Polizei kann weder den Organisatoren noch TeilnehmerInnen vorwerfen, dass sie agressiv waren. Die OrganisatorInnen waren ganz entschlossen, sich auf die Provokationen nicht einzulassen.

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  • Tausende auf der Strasse – Grosseinsatz gegen Revolutionären Aufbau

    Pressemitteilung des „Bündnis gegen die Diktatur in der Türkei“ zur Demonstration vom 3. Februar 2018 Am heutigen Samstag demonstrierten mehrere tausend Menschen in Basel gegen das diktatorische Regime in der Türkei. Aus aktuellem Anlass richtete sich der Protest zentral gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der türkischen Armee gegen den Kanton Afrin in Nordsyrien, Teil des emanzipatorischen Projekts „Rojava. Die Begründung der Türkei lautet, dass die KurdInnen in Syrien einen eigenen Nationalstaat errichten wollen. Dabei ist seit langem klar, dass Rojava ein Demokratisierungsprojekt des Nahen Ostens ohne nationalen Anspruch ist. Gegenwärtig finden täglich in vielen europäischen Städten Solidaritätsbekundungen mit den sich verteidigenden Menschen in Afrin statt. Der Angriff der Türkei reiht sich ein in diverse repressive Schläge gegen die kurdische Bewegung in der Türkei selbst, aber auch darüber hinaus. Das AKP-Regime baut systematisch demokratische Rechte ab: Seit dem gescheiterten, von Erdogan als Gottes Segen bezeichneten Putschversuch regiert Erdogan mit der ultranationalistischen, faschistischen MHP per Dekret. Die Demonstration wurde vom „Revolutionären Bündnis gegen die Diktatur in der Türkei“, das auch von diversen Schweizer Organisationen getragen wurde, organisiert. Die Polizei versuchte, deren Teilnahme an der Demonstration im Vorfeld und währenddessen zu verhindern. Um 12.30 wurde der Bläsiring mit mehreren Kastenwagen und vermummten PolizistInnen in Kampfmontur abgeriegelt, während sich ebenfalls vermummte PolizistInnen ohne Durchsuchungsbefehl Zutritt zum Lokal des Revolutionären Aufbaus Basel verschafften. Obwohl die Demonstration bewilligt war, beschlagnahmte die Polizei Demomaterial und brachte drei Personen ohne Angabe von Gründen auf den Polizeiposten. Im Vorfeld wurden Menschen auf dem Weg zum Besammlungsplatz verhaftet. Auch während des Umzugs und im Anschluss griff die Polizei immer wieder willkürlich einzelne Personen aus der Demonstration heraus. Die Polizei argumentiert dabei wie folgt: Es hätten in der Stadt zwei Demonstrationen stattfinden sollen, wovon nur die eine, die kurdische, bewilligt gewesen sei. Die Polizei wusste aber ganz genau, und wurde von den kurdischen Verbänden entsprechend informiert, dass es sich um ein- und dieselbe Demonstration handelte. Die Verhaftungen sind Teil eines Spaltungsversuchs, der sich gegen die gemeinsamen Kämpfe kurdischer und Schweizer AktivistInnen richtet. Die Polizei provozierte mit dem Ziel, die Demonstration eskalieren zu lassen und die linke Bewegung einmal mehr als gewaltbereit und chaotisch zu diffamieren. Dieses Kalkül ging nicht auf und die Bewegung demonstrierte geschlossen sowohl in Solidarität mit Afrin und der von der Repression betroffenen türkisch-kurdischen Bevölkerung in der Türkei.

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