• Basler bekommen ein «Drämmli»-Museum

    Meines Wissens ist das "Verkehrshaus" in Luzern seit Jahren der erfolgreichste Zuschauermagnet in der Schweizer Museumsszene. Selbst bei diesen verschiedensten Attraktionen (Eisenbahnen, Luftfahrt, Weltraumtechnik, Automobilgeschichte, Hans Erni u.v.a.m.) sind die Einnahmen mit den Besucherströmen allein nicht gesichert. Dass die Idealisten des Tram-Clubs die Betriebskosten in Zukunft nicht stemmen können, ist absehbar. Es ist Aufgabe der Gesellschaft, die wertvollsten Zeugen der Basler Strassenbahn-Geschichte zu erhalten und nachkommenden Generationen zu präsentieren. Die Vorarbeit der Trämli-Amateure schätzen wir sehr.

    Zur Diskussion
  • Tamedia greift durch: Anwesenheitslisten und Kündigungsdrohungen

    Die "TAMEDIA" führt sich in der Romandie wie der schlimmste Kolonialist und Turbokapitalist auf. Die Herren aus Zürich haben die Schweiz als mehrsprachiges demokratisches Land aus den Augen verloren. Sie selber haben mit der Einführung der Gratiszeitungen "20 Minuten" und "20 minutes" den seriösen Zeitungen in der Eidgenossenschaft das Grab geschaufelt. Die Werbeeinnahmen brechen weg.

    Zur Diskussion
  • Nehmt uns bloss nicht zu ernst! Bürgerliche rücken vom eigenen Sparbefehl ab

    Und gleichwohl die zweithöchste Verschuldung aller 26 Kantone! Das ist das Resultat der von der Wirtschaftskammer Baselland gelenkten bürgerlichen Regierung seit mehreren Legislaturperioden.

    Zur Diskussion
  • Der Aeschenplatz verrostet

    Da muss sich wieder ein Analphabet an einem Regierungsrat abreagieren. Bitte zuerst den Akkusativ richtig anwenden, bevor Sie den Feinstaub einatmen.

    Zur Diskussion
  • Roboter dominierten die «No Billag»-Debatte im Netz

    In den Kommentar-Spalten von "20 Minuten", "Blick", "BaZ" und "bz" dominierten die Befürworter der No-Billag-Initiative deutlich. Die meisten hatten ihr "JA" bereits abgeschickt, auch wenn in Reinach BL das Stimmmaterial noch gar nicht versandt worden war. Dass Roboter Hass-Mails in diesem Ausmasse produzieren, finde ich freilich bedenklich. Auch nach der Abstimmungsniederlage führen die Verlierer trotz der gewaltigen Niederlage überall das grosse Wort: Nationalrätin Natalie Rickli, Verleger Peter Wanner, Nationalrat Gregor Rutz u.v.a.m. Die SRG-Verantwortlichen dürften meines Erachtens aus der Defensive kommen und selbstbewusst ihren Standpunkt vertreten.

    Zur Diskussion
  • Wenn Schwimmer einen Kantonsstreit ausbaden

    Als Bürger von Aesch BL (und Schwyz) und Einwohner von Reinach BL habe ich volles Verständnis für diese Preisgestaltung. Wir Baselbieter können wirklich nicht überall Rosinen picken (Theater, Kultur generell, Universität, U-Abo mit der einen Zone von den Kantonsgrenzen am Hauenstein, im Raum Frick, an der Grenze zum Jura bis nach Weil. Anton Lauber müsste längst die Steuern für die oberen Einkommen und die grossen Vermögen nach oben anpassen.

    Zur Diskussion
  • Rekordverdächtige Beteiligung wegen NoBillag

    Alle anderen Rechnungen zahlen Sie pünktlich! Im Uebrigen werden Sie nächstes Jahr nur noch CHF 365 mit einer neuen Inkasso-Firma zahlen. Ich empfehle allfälligen Unschlüssigen ein klares NEIN zu dieser radikalen Initiative.

    Zur Diskussion
  • Untersucht: Pferde hatten eine entspannte Fasnacht

    Sie können mit professionellen Kutschern zwanzig Jahre dank der Begeisterung von Amateuren in den Chaisen wunderbar jährlich je zwei Cortège-Nachmittage bestreiten, bis ein Herr Bieli alle verrückt macht und Unfrieden sät.

    Zur Diskussion
  • Geht endlich online, ihr doofen Alten!

    Wie der Fahrplan des Fernverkehrs gänzlich nach und von Zürich HB ausgerichtet ist, hat natürlich auch das App die entsprechende Mundart. Die Basler sollten sich nicht an "Nebensächlichkeiten" stören, sondern vereint für einen neuen Juradurchstich kämpfen.

    Zur Diskussion
  • Das Baselbiet zementiert seine «Ja, aber»-Haltung zur Volluniversität

    Darum bin ich 2009 nach rund 30 Jahren aus dieser Partei ausgetreten! Der Wirtschaftsfreisinn (Bundesrat Merz) hat die Macht übernommen. Die sog. "Radikalen" (Linksfreisinn) finden sich noch in der Westschweiz.

    Zur Diskussion