• Lächelt sie bald anstelle von Leuthard? Mit Schneider-Schneiter in der Wandelhalle von Bern

    Wölfe sind bekanntlich Rudeltiere. Sog. einsame Wölfe können nichts ausrichten!

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  • Lächelt sie bald anstelle von Leuthard? Mit Schneider-Schneiter in der Wandelhalle von Bern

    Bin dankbar für den grossen Einsatz von Elisabeth Schneider-Schneiter zugunsten der "Starken Region" Nordwestschweiz. Es brauchte Mut, im Kanton Basel-Landschaft für die längst fällige Fusion einzustehen. Die Herkunft aus Hofstetten und die berufliche Tätigkeit im Leimental haben aufgezeigt, dass die Wirtschaftsregion an der Grenze zu Frankreich und Deutschland nur gemeinsam vorangetrieben werden kann. Die Handelskammer hat sich darum auch für unsere Universität eingesetzt, während die Wirtschaftskammer alles blockiert. - Einzig das Verständnis für Putin leuchtet mir keineswegs ein. Wir müssen als kleines Land Härte gegenüber diesem brutalen Diktator zeigen. - Wieder einmal eine Mutter als Bundesrätin fände ich toll!

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  • Basler bekommen ein «Drämmli»-Museum

    Meines Wissens ist das "Verkehrshaus" in Luzern seit Jahren der erfolgreichste Zuschauermagnet in der Schweizer Museumsszene. Selbst bei diesen verschiedensten Attraktionen (Eisenbahnen, Luftfahrt, Weltraumtechnik, Automobilgeschichte, Hans Erni u.v.a.m.) sind die Einnahmen mit den Besucherströmen allein nicht gesichert. Dass die Idealisten des Tram-Clubs die Betriebskosten in Zukunft nicht stemmen können, ist absehbar. Es ist Aufgabe der Gesellschaft, die wertvollsten Zeugen der Basler Strassenbahn-Geschichte zu erhalten und nachkommenden Generationen zu präsentieren. Die Vorarbeit der Trämli-Amateure schätzen wir sehr.

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  • Tamedia greift durch: Anwesenheitslisten und Kündigungsdrohungen

    Die "TAMEDIA" führt sich in der Romandie wie der schlimmste Kolonialist und Turbokapitalist auf. Die Herren aus Zürich haben die Schweiz als mehrsprachiges demokratisches Land aus den Augen verloren. Sie selber haben mit der Einführung der Gratiszeitungen "20 Minuten" und "20 minutes" den seriösen Zeitungen in der Eidgenossenschaft das Grab geschaufelt. Die Werbeeinnahmen brechen weg.

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  • Nehmt uns bloss nicht zu ernst! Bürgerliche rücken vom eigenen Sparbefehl ab

    Und gleichwohl die zweithöchste Verschuldung aller 26 Kantone! Das ist das Resultat der von der Wirtschaftskammer Baselland gelenkten bürgerlichen Regierung seit mehreren Legislaturperioden.

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  • Der Aeschenplatz verrostet

    Da muss sich wieder ein Analphabet an einem Regierungsrat abreagieren. Bitte zuerst den Akkusativ richtig anwenden, bevor Sie den Feinstaub einatmen.

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  • Roboter dominierten die «No Billag»-Debatte im Netz

    In den Kommentar-Spalten von "20 Minuten", "Blick", "BaZ" und "bz" dominierten die Befürworter der No-Billag-Initiative deutlich. Die meisten hatten ihr "JA" bereits abgeschickt, auch wenn in Reinach BL das Stimmmaterial noch gar nicht versandt worden war. Dass Roboter Hass-Mails in diesem Ausmasse produzieren, finde ich freilich bedenklich. Auch nach der Abstimmungsniederlage führen die Verlierer trotz der gewaltigen Niederlage überall das grosse Wort: Nationalrätin Natalie Rickli, Verleger Peter Wanner, Nationalrat Gregor Rutz u.v.a.m. Die SRG-Verantwortlichen dürften meines Erachtens aus der Defensive kommen und selbstbewusst ihren Standpunkt vertreten.

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  • Wenn Schwimmer einen Kantonsstreit ausbaden

    Als Bürger von Aesch BL (und Schwyz) und Einwohner von Reinach BL habe ich volles Verständnis für diese Preisgestaltung. Wir Baselbieter können wirklich nicht überall Rosinen picken (Theater, Kultur generell, Universität, U-Abo mit der einen Zone von den Kantonsgrenzen am Hauenstein, im Raum Frick, an der Grenze zum Jura bis nach Weil. Anton Lauber müsste längst die Steuern für die oberen Einkommen und die grossen Vermögen nach oben anpassen.

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  • Rekordverdächtige Beteiligung wegen NoBillag

    Alle anderen Rechnungen zahlen Sie pünktlich! Im Uebrigen werden Sie nächstes Jahr nur noch CHF 365 mit einer neuen Inkasso-Firma zahlen. Ich empfehle allfälligen Unschlüssigen ein klares NEIN zu dieser radikalen Initiative.

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  • Untersucht: Pferde hatten eine entspannte Fasnacht

    Sie können mit professionellen Kutschern zwanzig Jahre dank der Begeisterung von Amateuren in den Chaisen wunderbar jährlich je zwei Cortège-Nachmittage bestreiten, bis ein Herr Bieli alle verrückt macht und Unfrieden sät.

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