W
  • Pegoraro plant Fonds für Strassenfinanzierung

    Aha...Aber was hat denn eine Fondslösung für Vorteile gegenüber einem ordentlichen Budget? Die Aufhebung des Verkehrssteuerrabattes ist doch eh längst überfällig. Die Motorfahrzeugsteuern im Kt. BL sind eh schon gewaltig hoch im Vergleich zu anderen Kantonen. Es reicht ja schon zu genüge, dass die Benzinabgaben (Mineralölsteuer) beim Bund hauptsächlich in die Schiene und nicht in die Strassen fliessen (Verursacherprinzip?). Wie kann man ernsthaft die Aussage machen, dass die zeitlich befristete Aufhebung des Verkehrssteuerrabattes nicht zum Dauerzustand gemacht werden soll und gleichzeitig wohl gerade vorschlägt diese zeitlich noch zu erstrecken bzw. eben zum Dauerzustand machen will?

    Zur Diskussion
  • Beschränkung der Zuwanderung hätte Folgen für den Wohnungsmarkt

    So wie die Baubranche in den letzten 10 Jahren brummte und immer noch brummt und alle Zeichen auf Überhitzung und Blasenbildung hindeuten, ist doch diese dargestellte Abkühlung -falls sie dann wirklich kommt- nur als äusserst gesund zu betrachten. Jedenfalls Einiges gesünder und vermutlich nachhaltiger als überrissene Wohnungsmieten (die von Firmen mitbezahlt werden) an Expats von über 3'500.-- pro Monat für Standardobjekte und nicht etwa Luxusprojekte oder Wohnlagen. Aus meiner Sicht eine gesunde Korrektur. Immer schneller, höher, teurer, usw. das kann doch eh nicht auf Dauer wirklich aufgehen. Beispiele dafür gibt es ja leider genug. Aber die Gier der Wirtschaft ist wohl stärker als der gesunde Menschen- und wohl auch Tierverstand.

    Zur Diskussion
  • Jeder zweite Fussgängerstreifen als gefährlich beurteilt

    dass nur so wenige Streifen als "sicher" eingestuft werden. Die meisten sind echt absolut ungenügend; sowohl in Bezug auf die Farbe, die längst aufgefrischt gehört wie auch in Bezug auf die zu schwachen Lichtverhältnisse. Da braucht es nur noch Nacht zu sein und zu Regnen...dann muss man ja fast im Schritttempo fahren um einen dunkel gekleideten Fussgänger noch rechtzeigtig zu erkennen.

    Zur Diskussion
  • Nationalrat streicht dem Bundesrat 200 Millionen aus dem Budget

    Die Kantone und Gemeinden müssen viel höhere Sparquoten erbringen, als die nun geforderten 0.3% vom Bund. Bei den i.d.R. Milliarden...ja Sie lesen richtig "mehreren Milliarden" von jährlichen Rechnungsüberschüssen beim Bund wegen den jeweils immer viel zu vorsichtigen und wenig ambitiösen Budgets. Das würde mit kleinen Retouschen leicht umzusetzen sein.

    Zur Diskussion
  • Gegner kritisieren «Billigsanierung»

    Na ja 165'000'000.-- Franken ist ja schon extrem "billig" ;-)) Was den Einen eh nie genug ist, ist für Andere schon längst zu viel. Was mich eher stört ist der Umstand, dass überhaupt für eine solche Sanierungsübung "Steuergelder" ver(sch)wendet werden. Das entspricht aus meiner Sicht nicht dem reinen Verursacherprizip. Oder doch?

    Zur Diskussion
  • Haben Sie ein schlechtes Gewissen, Ihr Kind fremdbetreuen zu lassen?

    Ja klar gibt es Personen, die den Pendlerabzug vornehmen und die Kosten z.B. des ÖV steuerlich geltend machen aber z.B. mit dem Fahrrad den Weg zur Arbeit beschreiten. Sie unterstellen ja mit ihrer Aussage fast schon, dass Eltern die ihre Kinder nicht Drittbetreuen lassen nicht zu ihren Kindern schauen würden. Letztlich ich der Entscheid, wie Sie ihre Kinder (selbst oder nicht und unentgeltlich oder nicht) erziehen und betreuen wollen jeder Person offen und wird nicht von aussen beeinflusst. Was soll der Staat überhaupt "freiwillige" Entscheide von Erziehungsberechtigten und Verpflichteten dann noch mit Steuergeldern unterstützen ? ? ?

    Zur Diskussion
  • Lauber will Steuern für Vermögende senken

    Die Reform II hat beim Bund und den Kantonen hübsche Steuerlöcher beschert, die Unternehmen und Unternehmer (z.B. Dividenden nicht mehr steuerbar) entlastet und den Mittelstand belastet. Alsdann wurden in den Kantonen Sparpakete notwendig bzw. aufgegleist. Die zu hörende Begründung war meist die Gleiche "wir haben ein strukturelles Ungleichgewicht" zwischen Einnahmen und Ausgaben. Wer trägt die Lasten dieser Sparpakete? Die Reichen? Nein. Die Unternehmer? Nein. Sie ahnen es vermutlich schon: Ja, schon wieder der Mittelstand. Nun sollen die Gewinnsteuern der Unternehmen weiter gesenkt und die Reichen und Unternehmer ebenfalls weiter bzw. wiederum entlastet werden? Wer wird wohl hierfür wieder die Zeche bezahlen müssen? Mir scheint, die Geschichte scheint sich irgendwie zu wiederholen?

    Zur Diskussion
  • Tessin sagt als erster Kanton Ja zu Verhüllungsverbot in Verfassung

    Ob von einer Institution oder von einer Gesellschaft, was macht das für einen Unterschied? Religionen stehen in beiden Fällen hinter dieser Institution. Aber ja nach Ihrer Sicht soll eine Institution ruhig Vorschriften machen dürfen und eine Gesellschaft nicht? Wie kommen Sie darauf, dass gerade ein Burkaverbot diskriminierend ist. Religiöse Kleidervorschriften -gleich welcher Art- sind doch viel eher diskriminierend oder nicht?

    Zur Diskussion
  • Facelifting soll mehr Besucher bringen

    So lange die Preise dermassen astronomisch hoch sind um sich z.B. nur eine kleine Zwischenverpflegung beim "Shoppen" zu gönnen, glaube ich kaum, dass sich urplötzlich ein massiver Zustom an kaufwilligen Kunden wird finden lassen. Facelifting hin oder her. Gehen Sie mal über die Grenze und in 5 Minuten können Sie a) gratis parkieren und b) zu günstigen Preisen sich auch noch verpflegen. Das Stücki ist einfach nicht konkurrenzfähig.

    Zur Diskussion
  • Freie Spitalwahl in den beiden Basel ab 2014

    Seien Sie froh, dass so viele Auswärtige sich in Basel medizinisch versorgen lassen und so die Überkapazitäten in Basel-Stadt mitfinanzieren. Wenn dies nicht so wäre, würden Sie noch viel höhere Prämien/Steuern in Basel bezahlen müssen.

    Zur Diskussion