• Im Baselbiet dürfen Sie kein Feuer machen, in der Stadt nicht unter Bäumen sitzen

    Auch alle Wild- und Haustiere. Übrigens leidet die Flora und Fauna immer wenn Feuerwerke abgelassen werden.

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  • Im Baselbiet dürfen Sie kein Feuer machen, in der Stadt nicht unter Bäumen sitzen

    Wenn das Feuer und Feuerwerk machen im Nachbarkanton Baselland total verboten ist und in Basel-Stadt nicht. So wird es von Riehen bis zur Innerstadt Feuerwerks-Touristen geben. Da hat sich der Kanton Basel-Stadt keinen Dienst erwiesen. Warum ziert sich Basel mit anordnen des Feuerwerksverbot? Wer kommt da auf sollte es schäden geben? Wir alle können Feiern ohne Feuerwerk, sind wir doch alle mündige Bürger!

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  • Der 92-Jährige und sein verzweifelter Kampf um 16 Bäume

    @Meury, darf ich Sie einmal fragen, warum muss immer die Natur bei solchen Bauprojekten die meisten Kompromisse machen? Wäre es nicht besser, wenn die Planer endlich lernen würden die Natur mit einzugestalten und zwar nicht nur durch ein paar natürliche Baumaterialien, Dachbegrüunung etc. so wie es viele finnische und japanische Architekten wunderbar machen! Dort stehen Bäume plötzlich im Wohnzimmer usw. Natürlich würde hier dabei auch ein Teil dieser im Nautinventar stehende Naturobjekt Wiese und die alten Bäume weichen müssen, doch niemals so massiv. Nun bin ich gespannt, wie der Kanton Basel-Stadt das löst mit der geschützten Wiese, vielleicht mit einem Fassadenlift für Igel, Wiesel, Amphibien usw..Das Totholz der alten Bäume kann man man ja locker dort belassen.

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  • Der 92-Jährige und sein verzweifelter Kampf um 16 Bäume

    Ist doch in der heutigen Zeit nicht weiter erstaunlich, dass alte schützenswerte Bäume Grossüberbauungen usw. Platz machen müssen. Die Baumschutzverodnung Basel-Stadt lässt das mit der Ersatzmöglichkeit ja immer zu. Schutzwürdige Bäume sind nur solange schutzwürdig, bis der erste mit dem schnöden Mammon winkt! Schaut man sich all die schönen formuliertenNaturschutzgesetze an, so sind die unter dem Strich nur Makulatur, denn mit den Totschlag-Argumenten Verdichtung, immer mehr Leute, Privateigentum usw., kann man die alte gewachsenen Baumstuktur immer wegbomben. Bäume, Hecken usw. sind war Ersatzpflichtig, doch schaut man sich nach solchen Überbauungen die Umgebungsgestaltung und Ersatzmassnahmen an, hat das mit der eigentliche Absicht der Förderung der Tier- und Pflanzenwelt nach den Naturschutzgesetzen nicht viel gemeinsam. Pseudo-Bepflanzunzen trifft man dann an, ausgestaltet von Landschaftsarchitekten denen es an Pflanzenkenntnis mangelt. Das Lebewesen Baum ist heutzutagen "nur" noch Gestaltungselement und wird nicht mehr als das war genommen, was er eigentlich ist! In Zeiten des Klimawandels, sollte man eigentlich alle alten Bäume stehen lassen und viel mehr neue noch pflanzen. Warum allgemein die Architekten bei solchen Überbauung nicht die Natur einbinden können, auch Bäume, ist ein grosses Manko unserer Zeit und sollte eigentlich Standard sein!

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  • Steuerzahler rein, langjährige Mieter raus – jetzt auch in Birsfelden

    @Meury, ja, ja ich weiss Schweigen ist Gold und wir hätten wohl beide abwarten sollen, was Birsfelden da präsentiert. Die beiden geplanten Hochhausprojekten könnten wirklich eine gute Sache werden. Vorallem das Christ und Gantenbein Hochhaus überzeugt. Ich denke bei beiden Hochhausprojekten bleibt das Remmidemmi mit Schattenwurf uns so wohl aus, da beide schattenmässig ja eher auf Asphalt scheinen ;-) Ich denke das Remmidemmi gibt's eher beim Verkehrskaos, denn kommen alle Projekte durch, so gibt ein massiven Anstieg an Verkehraufkommen bei der Hauptstrasse, Birseckstrasse und dann wenn der Zentrumplatz so kommt auch an der Schulstrasse und Kirchstrasse. Bei der Birseckstrasse soll es zwar beim Denner eine neue Strasse geben, um das Quartier dort zu beruhigen, doch ob das dann so funktioniert wird sich zeigen. Für ihr ehm. Roxy wäre das aber sicherlich super, das wäre dann in einer beruhigten-verkehrslosen Sackgasse. Was die Qulitätsarchitektur angeht, so muss das auch die Bevölkerung im Quartierplanprozess nun endlich einfordern. Gut wäre, wenn moderne Genossenschaften (Bsp. Genossenschaft Hagnau) sich eines dieser Projekte oder auch den Zentrumsplatz einfangen könnte, damit es eben auch moderne-nachhaltige Qulitätsarchitektur geben kann. Wenn man aber sieht wer bei beiden Hochhausprojekte da dahinter steht, könnte leider was anderes geschehen....

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  • Steuerzahler rein, langjährige Mieter raus – jetzt auch in Birsfelden

    @Meury, Sie schreiben: Wenn er als CEO einer Baufirma sein Wissen einbringt, hilft dies der Realisation von vernünftigen Wohnbauprojekten. Einen persönlichen Nutzen hat er aus dieser Übungsanlage keinen. Wie naiv muss man da sein, um 2018 sowas noch zu glauben? Es geht überall um Networking und so macht das Hiltmann seit den Anfänge seiner Karriere, ist sicherlich sein gutes Recht, doch man man sollte nicht meinen er würde das alles nur für die Birsfelder Bevölkerung ohne politischen Hintergedanken zu machen, auch das ist sein gutes Recht.

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  • Steuerzahler rein, langjährige Mieter raus – jetzt auch in Birsfelden

    Muss Birsfelden wirklich so massiv wachsen Herr Meury? Sieht man diese Statistik an, zeigt es gut auf wie Zugebaut und Zersiedelt diese Gemeinde eigentlich schon ist. Gemeindefläche: 252 ha Siedlungsflächen: 204 ha [04/07] Anteil Siedlungsfäche an Gemeindefläche: 80.3 % Einwohner (2010): 10324 Siedlungsfläche pro Einwohner in m2: 198 m2 Bauzone (2007): 148.7 ha Bauzone pro Einwohner: 144.0 m2 Unüberbaute Bauzonen (2007): 13.2 ha bis 21.1 ha Quelle: Arealstatistik (BFS, Stand 2011); Bevölkerungsstatistik (BFS, 2009); Bauzonenstatistik (ARE, 2007) Darum wäre hier weniger ist mehr. Wenn gebaut wird, dann nur noch in die Höhe und dort wo schon versiegelt ist und sicherlich nicht in die Peripherie (Zersiedelung und Grünraumverlust), dann nur noch in nachhaltige Bauweise, doch was in der letzten Zeit neues gebaut wurde in Birsfelden zeigt leider eine andere Richtung: Pseudo Architektur, pseudo Umgebungsgestaltung, Beton, Beton, Asphalt, Asphalt...Doch die Grossüberbauung- Zentrumsplatz könnte hier eine Chance und Gegentrend sein. Wenn man eben mit nachhaltigen Materialen baut. Rücksicht nimmt auf die bestehende Baumstruktur und wenn was gefällt werden muss, mit einer höheren ökologischen Qualität ersetzt. Das Totschlagargument, die Gemeinde würde es in der jetztigen Finanzlage nicht schaffen, ist nicht gerade hilfreich, wenn man weiss, dass auch immer Birsfelden viele Sozialbezüger anzieht. Siehe neusanierte Hochhäuser Am Stausee 23, 25 u. 27, die unteren Wohnungen dort sind damit gut bestückt. Für diese soziale Gerechtigkeit brauchts eben auch Wohnraum und somit kann man nicht einfach "nur" auf die guten Steuerzahler äugen, die wie oben schon ein Forumsteilnehmer äusserte, diese guten Steuerzahlen nicht immer in Birsfelden ihre Hauptsteuer bezahlen. Übrigens der Finanzausgleich wurde ja ins Leben gerufen, damit man solchen überbauten Gemeinden wie Birsfelden hilft. Birsfeldens Geschichte war ja noch nie wirklich rosig, darum kann man aus Birsfelden nicht plötzlich eine prachtsvolle und finanzstarke Gemeinde machen, da müssten sich neben den Bauträumen noch viel anderes Bewegen, nämlich das konservative Mäntelchen müsste endlich abgelegt werden!

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  • Kinderspital stellt Seelsorgerinnen vor die Tür

    Da wir alle unreligiös auf die Welt kommen, sollte man den Kindern bis zum 18. Lebensjahr auch keine Religion aufzwingen, darum ist der Entscheid vollkommen richtig! Hat aber ein Kinder aus freiem Willen (also nicht von den Eltern eingehämmert!) den Wunsch einer Seelsorgerin oder Seelsorgers, dann sollte diesem Kind dem Wunsch entsprochen werden.

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  • Was läuft falsch an der Art Basel?

    Kann man den Messeplatz noch mehr verschandeln? Ne,dass haben HdMe schon geschafft!

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  • In zwei Jahren soll das Erlenmattquartier endlich seinen Dorfplatz bekommen

    Aus städtebaulicher Sicht ein weiterer Beweis dass Basel nicht wirklich eine moderne zeitgenösische Stadt ist.Für all das verpuffte liebe Geld wäre mehr drin gewesen! Gerade der ökologische Wohnaspekt ist mehr eine Alibiveranstaltung.Nachhaltiges,modernes,energetisches Bauen sieht einfach anderst aus.Aus architektonischer Sicht kann man sich Fragen ob die Planer alle im letzten Jahrhundert steckengeblieben sind??? Da wurden konventionelle Baumaterialien verwendet,also wirklich NACHHALTIG,ist auch dies nicht. Eine weitere Fläche die ziemlich versiegelt wurde. SCHADE!

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