• Die Hauptpost erhält eine Gnadenfrist

    Gute Besucherzahlen wären garantiert bei einer Neuinstallation dieser Poststelle in Friedlingen, nahe des Parkhauses notabene. xan

    Zur Diskussion
  • Die TagesWoche erreicht mehr Leser und Leserinnen

    In Anbetracht der verzweifelten Lage, in der sich Printmedien befinden, können kombinierte Medienformen offensichtlich profitieren. Ob aber zum Beispiel die TagesWoche auch genügend interessante Beiträge leisten kann bezweifle ich. Vermehrt werden mir Texte vorgeführt, die nur noch Aussagen von oder über Andere enthalten. Weiter strotzen Texte sehr oft vor Fakten, mit denen ich wiederum einfach alleine gelassen werde. Mein Leserunmut kann aber in Windeseile umschlagen, und ich bin ergriffen von einem Text, wie zum Beispiel "AfD: Sprengstoff Leitkultur" von Jens Jessen in der ZEIT ONLINE. Da werden immer wieder kluge Kommentare oder Fragen zu Aussgagen oder Faktenlagen eingefügt. Ich bin um jede Anregenung froh, denn so kann ich auch meine Bilder ergänzen und schärfen. Um das gehts uns ja allen. Ich hege den Verdacht, dass auch in der TagesWoche jene Journalisten bevorzugt werden, die nur noch möglichst hippen Fragen auf der Strasse nachgehen, was obendrein auch billiger ist. Somit plazieren diese Texte nur noch Themen, oder halten diese am köcherln. Ist uns allen eine bestens bekannte Trivialität, die viele grosse Medienhäuser und Volksparteien seit Jahren praktizieren, nicht?

    Zur Diskussion
  • Ein Businessman will die Brillenrevolution

    Mein lieber Kilian Wagner, Sie wollen mir tatsächlich beibringen, jedes 3. Jahr eine neue Brille zu erstehen? HSG verpflichtet, nicht? Wachstum hier wie dort. Von den Konditionen und dessen Menschenschicksale, die meine zukünftigen 15 Brillen verursachen würden, erzählen Sie mir lieber nichts. Ich glaube Ihnen sowiso kein Wort, zu leicht lässt sich heute die Südtiroler Idylle in eine Produktionshölle verwandeln. Xavier

    Zur Diskussion
  • «Es braucht viel Durchhaltevermögen»

    Eine Quotenregel ist ein Ausschlussverfahren, das, geschrieben oder ungeschrieben, von einer Gesellschaft gelebt oder gesetzlich verordnet wird. Frau Christ-Crain erwähnt im Interview vom 28.11.2013, dass sie als Frau nicht bevorzugt werden möchte (mittels Quote), obwohl die meisten ihrer männlichen Kollegen es eigentlich sind. Sie zählt en passant ja mindestens 3 Männerquoten auf. § Quotenregel Frau Christ-Crain: ... ich habe nicht das Gefühl, dass wir 100 Prozent arbeitenden «Karriere»-Frauen gesellschaftlich immer sehr positiv wahrgenommen werden. § Qotenregel: TagesWoche: Man braucht als Frau ein bisschen mehr Mut, sich einzuge­stehen, dass es den Kindern auch gut gehen kann, wenn man 100 Prozent arbeitet? Frau Christ-Crain: Ein Mann stellt sich diese Frage, glaube ich, weniger. Auch das hat teilweise wieder mit unserem Gesellschaftsbild zu tun. § Quotenregel: Frau Christ-Crain: ... wurde mir auch die Frage gestellt, wie ich diese Stelle mit meiner Familie und mit meinen Kindern vereinbaren könne? ... Ich war damals viel zu wenig schlagfertig und verteidigte mich mit Sätzen wie «wir sind gut organisiert». § Quotenregel: Frau Christ-Crain: Wenn ein 60-jähriger Chefarzt etwas sagt, hat das vielleicht mehr Gewicht, als wenn ich ­etwas sage.

    Zur Diskussion
  • Die TagesWoche baut ihr digitales Angebot aus

    Muss ich davon ausgehen, dass Werbung in der online-Ausgabe DIE Einnahmequelle ist? Werbung gibts aber online und in printform. Demzufolge subventionieren wir bezahlende Leserinnen und Leser die Gratisleserinnen und Gratisleser nicht. Immerhin bezahlen wir mit unseren Beiträgen Teile der Löhne. Im Gegensatz steuern die Gratisleserinnen und Gratisleser keinen WEITEREN Rappen dazu bei, denn Werbung als Einnahmequelle, da sind wir uns ja alle einig? gibt's hier und dort. Was wenn die bezahlenden Leserinnen und Leser nun auch Gratisleserinnen und Gratisleser werden?

    Zur Diskussion
  • Die TagesWoche baut ihr digitales Angebot aus

    Wer erklärt mir nun kurz und bündig, warum ich für die Printausgabe fünf Stutz bezahlen soll?

    Zur Diskussion