• Landhof-Quartierparking: «Deckel auf», Autos rein und «Deckel zu»

    Ob die Finanzierung dieses Projekts via Pendlerfonds jetzt rechtlich zulässig ist oder nicht, Tatsache ist und bleibt, dass dieses Parkhaus verkehrspolitisch und allen voran ökologisch eine Schnappsidee par excellence ist. Ohne Not will man hier eine der letzten grünen Oasen auf Stadtboden opfern, um - haltet euch fest - 200 Autos unterzubringen. Da fragt man sich dann schon ob gewisse 'Stakeholder' nicht im Jahr 1960 steckengeblieben sind...

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  • Neugestaltung des Landhofs belässt vieles beim Alten

    Das Quartierparking ist bzgl. Bauvergabe und Finanzierung einerseits eine undurchsichtige, anti-demokratische Angelegenheit, welche die Bevölkerung aussen vor liess, als auch insbesondere umweltpolitischer Stuss vom Allerfeinsten. Ich meine, wieso muss ausgerechnet für ein Auto-Parkhaus jetzt auch noch eine der letzten unversiegelten Flächen auf Stadtboden geopfert werden? Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt! Gerne dürfte man in einem solchen Artikel auch auf etwas mehr als die Medienmitteilung der Regierung verweisen. Etwa auf die von Quartierbewohnern lancierte Petition (https://www.openpetition.eu/ch/petition/online/nein-zum-quartierparking-landhof), die eben jenes Parking verhindern möchte.

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  • Thomas Kessler gibt der «bz Basel» bald Ratschläge für besseren Journalismus

    verleger sind echte genies: sich in einer darbenden branche ideologisch gegenseitig kopieren, bis keine unterschiede mehr zwischen den blättern auszumachen sind. jap, so gewinnt man GARANTIERT neue leser!

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  • Liestal putzt sein Reinigungspersonal weg

    klar, putzen können private subunternehmen halt günstiger und vor allem mit diesen hippen neumodischen abrufarbeitsverträgen...

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  • Jacqueline Badran: «Die Politik behandelt den Boden wie Joghurt»

    schön zu wissen, dass es unter der bundeshauskuppel nicht nur lobbyisten, sondern auch noch echte vollblutspolitikerinnen mit weitsicht gibt

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  • Zwei Nächte Knast für eine laute Party – Polizei-Einsatz wirft Fragen auf

    eine episode, die gut ins bild passt, welche unsere schmiir in den letzten wochen und monaten abgibt. jeder kleine ausbruch von leben, der die öffentliche ruhe der stadt minim erschüttern könnte wird von den ordnungshütern sofort unterdrückt. klar sind die fronten verhärtet, beide seiten haben ihren teil dazu beigetragen, tragisch finde ich es dennoch, wenn sich geschulte polizisten jedem dialog verweigern und immer öfter gleich sofort mit schwerem geschütz wie gummischrott und pfefferspray (siehe dazu auch: https://www.woz.ch/1801/traenengas/ein-reizendes-gespenst) auffahren. deeskalation geht eindeutig anders...

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  • Mit dem Gemüsekorb-Abo hast du den Salat

    ja, der zuckerhut ist und war mir auch fast wöchentlich ein dorn im auge des gemüsekörbs, ABER ABER ABER solidarische landwirtschaft ist und bleibt etwas unglaublich wichtiges, das unbedingt wachsen sollte, um in der bevölkerung wieder ein bewusstsein für das tagtäglich auf dem teller findende essen zu schaffen und vor allem auch etwas gegen die auf dem heiligen FREIEN (landwirtschafts-)MARKT absolut miesen arbeitsbedinungen zu tun (ihr werdet bis ihr diesen link anklickt zB nicht glauben was der stundenlohn und die wochenarbeitszeit des polen und des asylanten auf unseren feldern sind). wer sich das abo aber lediglich zu lifestyle-zwecken hält, um bei der nächsten wg-party mitreden zu können und sich zB auch die möglichkeit nehmen lässt bei den meist sehr sympathischen gemüsekooperativen mitanzupacken, sollte am ende vielleicht doch einfach wieder anfangen den essbaren porsche des kleinen mannes, die avocado, zu essen.

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  • Fasnachtspferde stehen neu unter ärztlicher Aufsicht

    wieso ersetzt man die armen pferde nicht endlich durch prekär-angestellte studenten???

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  • Christoph Busers patente Meinung zur Patentbox: «Brauchen eh nur Basler»

    mag den baselbieter don corleone und seinen clan ja eigentlich auch nicht wirklich, aber wenn er gegen die unsäglichen patentboxen ist, finde ich das eine gute sache.

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  • Ex-Stadtentwickler und seine neuen Freunde zerpflücken die Basler Stadtentwicklung

    auch wenn mir der gewerbeverband aüsserst suspekt ist und bleibt, das lysbüchel sollte in der tat lärmig bleiben

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