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  • Zehn Jahre Stillstand am Wielandplatz

    Das "Eigentliche" ist in diesem Fall ein sinnvoller stadtökologischer Umgang und eine Gefahrenreduktion. Im Besonderen kommt den "schwächeren VerkehrsteilnehmerInnen wie Kindern oder Senioren Bedeutung zu. Zumal der Platz bzw. die Leitungen, kurz städtische Infrastruktur saniert werden muss und die Haltestellen behindertengerecht umgestaltet werden müssen. Wie das auszusehen hat, regelt das Gesetz. Eine Menge Geld, die sowieso fliessen wird. Es geht nicht darum wie Fritzchen Müller diesen Platz findet, sondern was nötig ist und was angesichts klimatechnischer Herausforderungen noch sinnvoller Weise passieren soll. Reduktion von Teerfläche zum Beispiel, die sich in den Sommermonaten erhitzt und die keine Wasserabsorption leistet, etc. etc. Vernunft statt Ideologie. Was brauchen wir.

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  • Die Mülhauserstrasse 26 kämpft gegen die Massenkündigung

    Heiner Vischer, der stolzer Vertreter einer reichen Familiendynastie ist, stört sich an einer Fahne, statt die Ursachen für ihr Anbringen zu kritisieren. Aber warum sollte er das auch tun. Schliesslich mit einem goldenen Löffel im Maul auf die Welt gekommen, schert man sich wenig um die Belange sozial Schwacher. Die sozialen Realitäten sind soweit voneinander entfernt und es ist ein leider stimmiges Bild unserer Gesellschaft, die leider - um es in den Worten von Ferdinand Tönnies zu sagen, eine Gesellschaft ist, die wenig miteinander verbindet. Gemeinschaftsbildung sollte spätestens nach dem Desaster in den USA Aufgabe sein, vor allem jener, die Macht innehaben.

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  • Krude BaZ-Kampagne gegen Regierungsrat Wessels

    lieber herr schaub, eine rechtspopulistin, resp. deren meinung als richtig grossartig zu bezeichnen, da fehlt mir eigentlich nur obiges zitat ein. vielleicht schickt hitler ja noch ein paar grüsse aus dem jenseits. der baz kann man eigentlich nur angesichts der gegenwärtigen hasstiraden und unqualifizierten artikel empfehlen, sich zum "völkschen beobachter" umzutaufen - gehts eigentlich noch? die gefahr die von einem solchen käseblatt ausgeht, wird unterschätzt. was ist denn eigentlich das ziel dieser zeitung, jegliche pol. kultur zu zerstören? und mal ganz nebenbei: wessels wurde zum zweiten mal gewählt. punkt, ausdruck des volkes. es ist ja erstaunlich wie man auf einem mehr vom 0.3 % behaart und das ganze schweizer volk somit instrumenatlisiertsel, aber den volkswillen in basel komplett ignoriert. "fuck the baz" kann man da nur sagen,

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  • Wohnen bleibt ein Kernthema

    Da hat Dani Winter vollkommen Recht und es werden in Zukunft noch mehr sein, schaut man sich die Prognosen für Basel an, dessen Bevölkerungswachstum auf exogene Ursachen, sprich Zuwanderung zurückgehen. Ist das noch Demokratie? Wenn jeder Dritte nicht seine Stimme erheben kann? Achso aber klar, ist ja voll einfach Schweizer zu werden, Glucki haben Sie schon einmal mit der Einwanderungspolitik ihres Landes auseinandergesetzt? 12, jetzt wohl neu 8 Jahre warten, das geht schnell vorbei, klar...Umzug z.B. wegen eines Jobwechsels, da fangen sie wieder bei 0 an usw. usw. Zur konkreten Abstimmung, dieses Gesetz, resp. die Grundlagen des pol. Dokumentes sind haaresträubend. Entweder lesen die Macher dieses Werkes Statistiken nicht richtig, d.h. ihnen fehlt die Sachkompetenz oder es ist politisch gewollt, was böswillig bzw. manipulierend wäre. Nur mal ein paar Zahlen: der Medianwert, d.h. das was jeder zweite Einwohner in Basel pro Jahr zur Verfügung hat, sind aktuell max! 48000 CHF, im Grundlagendokument stehen aber 53.000 CHF, das macht im Monat eine Menge Geld aus, was in die Miete fliessen könnte. Leerstandsziffern sind stadtweit nicht gleich verteilt, es bräuchte also quartieradaquate Strategien, keine allgemeinen. Der Bestand an günstigen Wohnung ist in den letzten Jahren von rund 60% auf etwa 45 % gesunken, zu Gunsten des Mittel- und Hochpreissegmentes. Demgegenüber bräuchte es noch eine weitere Zahl. Denn wenn das so ist, müssten ja auch die Einkommen gewachsen sein, sind aber nicht. Im Gegenteil, die Menschen die soziale Unterstützung suchen, hat zugenommen. Achso richtig, aber das sind ja die Sozialschmarotzer, die man auch mit einer Wohnpolitik verdrängen kann. Hoch lebe das Land mit sovielen Partizipationsmöglichkeiten, was doch dann doch nur Minoritäten dient! Dieses Abstimmungsergebnis ist ein Desaster nicht für den Mieterverband, sondern für die Personen, die dem liberlalen SCh....gequatsche "Survival of the fittest" zum Opfer fallen.

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  • «Die Gegner haben keine substanziellen Argumente gegen den Park»

    Mag ja sein, dass die Informationspolitik nicht gut war, mag auch sein, dass dieses Projekt ästhetisch und einen Mehrwert für die Quartieranbindung bedeutet. Aber wenn sich die Grundeigentümerin, die SBB, gegen ein solches Projekt ausspricht, bliebe als Mittel zur Umsetzung nur die Enteignung durch den Staat. Die Initianten sind also vielleicht jene, die Menschen in die Irre führen, weil sie einen verfassungsrechtlichen Umstand negieren,nämlich jenen des Eigentumsschutz.

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  • Pfefferspray statt Deeskalation

    es geht um was grundsätzliches. die basler polizeieinsätze der letzten wochen, lassen erschrecken. was ist wenn mal so richtig widerstand losgeht? (denn es gäbe eine menge, weshalb wir alle jeden tag entrüstet sein sollten - mehr als das, wir sollten handeln, schon seit jahrzehnten uns auf gleiche ziele verständigen können oder für die wahrung für einige werte eintreten, wenn es darauf ankommt - "ich mag ihre meinung nicht teilen, aber ich werde mein leben dafür geben, dass sie sie äussern können". mir fällt der autor nicht ein - recht hat er. fragt sich dann natürlich auch "jede meinung?" die antwort ist einfach, jene, die durch die verfassung geschützt ist - und wo hört die kunst auf? beim bodeneigentum, siehe messe. aber im öffentlichen raum? in einem park?

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  • Pfefferspray statt Deeskalation

    es geht um was grundsätzliches. die basler polizeieinsätze der letzten wochen, lassen erschrecken. was ist wenn mal so richtig widerstand losgeht? (denn es gäbe eine menge, weshalb wir alle jeden tag entrüstet sein sollten - mehr als das, wir sollten handeln, schon seit jahrzehnten uns auf gleiche ziele verständigen können oder für die wahrung für einige werte eintreten, wenn es darauf ankommt - "ich mag ihre meinung nicht teilen, aber ich werde mein leben dafür geben, dass sie sie äussern können". mir fällt der autor nicht ein - recht hat er. fragt sich dann natürlich auch "jede meinung?" die antwort ist einfach, jene, die durch die verfassung geschützt ist - und wo hört die kunst auf? beim bodeneigentum, siehe messe. aber im öffentlichen raum? in einem park?

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