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  • Neuzulassungen von Motorfahrzeugen erreichen neuen Rekord

    in einem begrenzten Raum, umso mehr Belastung. Bekanntes Szenario! Immerhin schwafelt man noch immer um den heißen Brei und fordert Treibstoffpreiserhöhung, Straßennetzausbau etc. Die auch in der CH schwindenden Ressourcen werden auch in dieser Frage bald Klartext sprechen, lediglich eine Frage der Zeit.

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  • Transparency International fordert umfassenden Informantenschutz

    kann sich der gemeine Bürger wenden, wenn er vorsätzliche Dokumentfälschung, Verleumdung, Gerichte belügen etc. gegen sich und Drittperson aufdeckte und deswegen anhaltend von den betroffenen Straftätern bedroht und verleumdet wird? An die Polizei? Zu teuer, bis 900000 Fr. plus Arbeitsplatzverlust. An Gerichte: Gefährlich, zieht übelste Verleumdungen und Drohungen nach sich. An Medien: Gefährlich und teuer. Siehe Zopfi-Wyler. Bleibt nur: Steuerzahlungen verweigern, bis die widerliche Schweinerei in Ordnung ist bzw. die Öffentlichkeit durch die Straftäter vollumfänglich darüber informiert wurde und sämtliche finanziellen Schäden der Straftatenopfer gänzlich ersetzt sind.

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  • Türkischer Minister Bagis leugnet Armenier-Genozid erneut

    Schön, wie wieder einer das unnötige CH-Antirassismusgesetz vorführt und lächerlich macht. Das wird im Hauptquertier der Eidg. Rassismuskommission und besonders bei G. Kreis wieder schlaflose albtraumhafte Nächte auslösen. Seis drum...mindestens!

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  • Späte Genugtuung für Medienopfer

    Immerhin dauerte die Kampagne gegen ihn "nur" einige Mehrere Monate und nicht anhaltend über 3 Jahre, zudem wurde er offenbar auch nicht aufs übelste bedroht durch Straftäter. Anderen unbescholtenen, arbeitenden und Steuern zahlenden Bürger geht es da ganz anders in der CH. Da geht diesen Bürger durch Straftaten wie z.B Dokumentefälschung oder Drohung, vom Arbeitsplatz, Reputation, Integrität bis zur sozialen Sicherheit (AHV, Pensionskasse, KK, Lebensversicherung etc.) alles drauf. Dazu kommen noch Kosten von über 900000 Fr.

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  • Zürcher Kantonsrat will kantonales Jugendparlament einführen

    keine schlechte Idee. Nur fragt sich, ob der Nutzen eines solchen Parlamentes auch die Kosten wert sind, die es verursachen wird oder es vielleicht doch besser wäre alle Parteien würden sich ernsthafter dem Nachwuchs annehmen. Und um was es sich bei den angeführten "positiven Erfahrungen" in den anderen Kantonen handelt, davon hat man jedenfalls noch nichts gehört.

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  • 23-Jähriger soll wegen Mordes an Freundin 20 Jahre hinter Gitter

    "Waffennarr Sabit I. besass rund ein Dutzend Pistolen und Gewehre" Da ist es nur wichtig dass die Taschenmunition des verantwortungsvollen Wehrmannes endlich im Zeughaus eingelagert wird. Immerhin... mindestens!

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  • Genfer Polizei schnappt Bankräuber von Biel

    gibt es ein gestochen scharfes Bild, besser geht es nicht für die Polizei! Offenbar ist das Hirn bei dieser klirrenden Kälte etwas eingefroren und hat ihm das Denken massiv beeinträchtigt. Gegen die momentane Kälte nützte ihm anscheinend noch nicht mal mehr sein ultramodernes Mützchen ­etwas, das er beim Überfall auf hatte...

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  • Kein Kinostart für Jolies Bosnien-Film in der Republika Srpska

    Mit den heutigen technischen Möglichkeiten und Verbreitung läuft jegliche Zensur oder Unterdrückung langfristig ins Leere. Somit ist es nur eine Frage der Zeit bis auch in der Republik Srpska eine Kopie dieses Filmes im Regal jedes zweiten Einwohner liegt. Gut so!

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  • Zwei Häftlinge stecken Zelle in Genfer Gefängnis in Brand

    "Die Anstalt ist eigentlich für 370 Häftlinge angelegt, Anfang Januar überschritt die Zahl der Insassen jedoch erneut die Grenze von 600" Dann sollte man schleunigst ­anfangen die ausländischen Kriminellen abzuschieben. Dann hat es auch wieder genügend Platz! Oder hat man es etwa immer noch nicht fertiggebracht andere Länder dazu zu bringen ihre Staatsangehörigen bedingungslos zurück zunehmen und auf ihre eigenen Kosten zu inhaftieren?

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  • Kein Gehör für Panikmacher

    "mit einer Aufstockung des Korps um 45 Stellen" wie es die Regierung plant, dürfte ein guter, breit abgestützer Mittelweg gefunden worden sein. Ob nun SVP-Angstpropagandisten, einige Medien etc., viele Menschen in Basel fühlen sich offenbar nicht sicher. (17844 Stimmen) Und dass solche Initiativen überhaupt lanciert werden bzw. zustande kommen, daran tragen nur die Kriminellen Schuld und sonst niemand.

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