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  • Schluss mit Überzeit für Basler Verwaltungskader

    Begleitend dazu wäre eine Reorganisation, resp. eine Modernisierung der Verwaltungsstruktur notwendig. Im Vergleich zu anderen Kantonen verfügt der Kanton Basel-Stadt noch über eine sehr traditionelle und entsprechend exzessive Struktur, welche der Produktivität der Staatsangestellten abträglich ist. Was die Löhne betrifft: In vielen Funktionen werden durchaus Löhne bezahlt, welche mit der Privatwirtschaft verglichen werden können, dies insbesondere wenn man auch noch die Aspekte wie Jobsicherheit, eher ruhiges Umfeld, etc. einberechnet - aber auch die einzelnen Lohnsummen sind attraktiv. Eine einheitliche Lösung ist fair & transparent. (btw. Vielleicht dämmt die "Vertrauensarbeitszeit" die je nach Department sehr gepflegte "Am Morgen wie am Nachmittag jeweils 30 Minuten Kaffeepause"-Kultur ein? Es wird spannend :)

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  • Staatsangestellte horten fast 600’000 Stunden Überzeit – Basel-Stadt rechnet mit Kosten von über 30 Millionen

    1. Arbeiten zu viel? Vielleicht auch einfach zu langsam? 2. Raucherpausen sind inklusive... Trägt auch nicht zur Reduktion bei. 3. 42 Std. pro Woche und jede Minute extra wird aufgeschrieben. Durfte im Rahmen meiner Ausbildung 3* je 6 Monate beim Kanton in versch. Organisationen arbeiten. Gemeinsam war: Gemütliches Arbeitstempo, ineffiziente Organisation, viele interne Vorschriften, zuviel Kaffeepausen, wenn die Aktenberge sich häufen wird jemand neu eingestellt. Eine schlanke und effiziente Verwaltung ist etwas anderes. Leider nicht durchsetzbar, da zuviele Kantonsangestellte schon zu lange diesen Modus gewohnt sind und die Besitzstandswahrung eine heilige Kuh ist.

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  • Verkehrte Zweirad-Welt im Grossen Rat: Linke gegen Ausbau von Abstellplätzen

    Betr. Velos am Bahnhof: Interessant ist ja auch, wie alle diese Veloparkplätze dauerbesetzt sind. Z.Bsp. Gundeliseite, 07:00, Samstag, 90% voll. Viele Velos mit Platten oder in fahruntauglichem Zustand. Ist dies ein Schrott- oder Veloplatz?

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  • «Nicht ganz gesetzeskonform»: Kommt Uber in Basel unter die Räder?

    @Kol Simcha: Bevor Sie mit Unterstellungen und falschen Aussagen um sich werfen empfiehlt sich ein Blick auf die gesetzliche Definition von Arbeitgeber sowie die entsprechenden Kriterien. Danke.

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  • «Nicht ganz gesetzeskonform»: Kommt Uber in Basel unter die Räder?

    UBER ist freundlich, schnell, fährt GPS Route ohne Umwege, Fahrer sprechen deutsch, Bezahlung reibungslos ohne Portemonnaie durch hinterlegte Kreditkarte. Der Preisunterschied ist das eine, obige UBER Vorteile das andere. Diese Vorteile könnte auch jeder Taxifahrer anbieten. Statt sich jedoch weiterzuentwickeln heult das Basler Taxigewerbe seit zwei Jahren und versinkt in Passivität. Bravo. Die Gesellschaft ändert sich. Selbst-Scanning im Laden. Ticket-Automat in der Bahnhofshalle. etc. Das Taxigewerbe bietet dagegen seit Kutschenzeiten die gleiche Dienstleistung an. Tja. Bei UBER fahren nur Fahrzeuge bis max. 10 Jahre, verglichen mit teilweise uralten Taxis zu hohen Tarifen. Ich sehe nicht ein, weshalb ich nicht UBER nehmen sollte, bisher habe ich noch keinen einzigen Fahrer angetroffen, der zum fahren gezwungen wurde. Die UBER Fahrer sind froh über dieses (Zusatz-)Einkommen. Ich unterstütze dies gerne.

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  • Der Abstieg eines SVP-Shootingstars

    Abstieg = Negative Konnotation, schliesslich handelt es sich um einen SVP'ler... Wie wäre es mit Umstieg als neutraler Ausdruck?

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  • Gebühren für Migros und Coop provozieren einen Klassenkampf

    Offensichtlich den Artikel entweder nicht gelesen oder inhaltlich nicht verstanden. Es geht nicht um eine Subvention (Lieblingswort aller Linken) sondern um das Nicht-Erheben von Gebühren. Kleiner aber durchaus relevanter Unterschied.

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  • Dunkin Do not!: Wie eine US-Fastfoodkette die Kinderfasnacht falsch versteht

    jäjä, und doh grad nomol chli wärbig :)

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  • «Ihr tragt keine Kopflaternen, aber eine Krawatte unter dem Kostüm»

    Die Fasnachtberichtserstattung der Tageswoche ist sehr unausgeglichen auf Cliquen und Schnitzelbängg fokussiert, von Guggen sowie Wagencliquen ist nichts zu lesen. Schade, ihr legt doch normalerweise Wert auf eine umfassende und vor allem ausgeglichene Berichtserstattung.

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  • Neuerungen in der Kommentar-Moderation

    Interessant, wie die Cliquenverantwortlichen in der Verzweiflung, überhaupt Nachwuchs zu finden, alles vehement bestätigen, was Nachwuchs generieren könnte :) In der Clique siehts dann schon wieder anders aus, diese öffentlichen Beteuerungen hin oder her.

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