Auf dem Weg nach oben

Der «Bau 1» des Pharmariesen Roche soll mit 178 Metern der höchste und modernste Turm der Schweiz werden – 112 Meter misst er bereits heute. Das Unternehmen lud zu einem Rundgang durch die Baustelle.

(Bild: Livio Marc Stoeckli)

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Einen Namen hat der Turm keinen – «Bau 1», so wird er nüchtern genannt. Doch viel mehr Schmuck als am Namen ist auch am Turm noch nicht dran. Bleich und karg gibt sich das Innere, ohne Arbeiter, die nur mit den untersten Stockwerken beschäftigt scheinen.

Am Dienstag lud der Basler Pharmakonzern Roche zum Rundgang durch den Neubau der Architekten Herzog & de Meuron. Baubeginn war Anfang 2010 – fertig werden soll der zuletzt 178 Meter hohe und 41 Stockwerke umfassende Turm Ende 2015.

Mittlerweile misst der Bau 112 Meter, alle zwei Wochen kommt ein Stockwerk hinzu. Wie es im Innern des Kolosses ausieht und welche Aussicht der Turm auf Basel bietet, sehen Sie im Bildstoff.

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Mehr Informationen zum Turm finden Sie in der Medienmitteilung oder direkt beim Pharmakonzern.

Konversation

  1. Für den Roche-Turm wäre als Idee originell gewesen eine Art Twin Tower „König-Königin“ um so eine witzige Allegorie aufs Schachspiel herzustellen. Damit hätten auch die Werte wie spielerische Beweglichkeit, spezielle Fertigkeiten und partnerschaftliche Teamfähigkeit transportiert werden können. Vielleicht hätte als Werbeträger auch ein Zusammengang mit einem Branchenleader einer anderen Wirtschaftsbranche wie Rolex eingegangen werden können, welcher dann die Turmspitzen entsprechend gestalten würde. Schade, dass den Verantwortlichen letztendlich der Mut dazu fehlt wirklich innovative Projekte durchzusetzen. Es ist natürlich klar, dass dies nicht ganz die billigste Variante gewesen wäre, weil solche gute Ideen gibt es natürlich dann nicht ganz gratis.

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  2. Er wird nicht der Letzte seiner Art sein, denn so lange es keine Fusionen etc. gibt, muss Basel sich mit seinen Grenzen arrangieren und das heisst eines: verdichtetes Bauen!

    Da wird noch einiges auf uns zukommen, denn gross Platz hat es in Basel nicht mehr. Darum wird mehr und mehr in die Höhe gebaut werden.

    Ökologisch gesehen auch sinnvoll, verbraucht ein Hochhaus pro Quadratmeter wesentlich weniger Energie als ein konventionelles Haus.

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  3. Bis jetzt sah ich vom Schreibtisch aus durchs Bürofenster in den Jura – ein grosses Privileg, ich weiss. In Zukunft werde ich an den Roche-Turm sehen und täglich daran erinnert werden, wem Basel wirklich gehört.

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  4. … wie er seine Umgebung beherrschen wird (und das auch aus weiter Ferne), wenn er mal seine volle Länge zeigt.

    Und von der Pfalz aus ist er auch nicht schöner. Da muss man natürlich dafür sorgen, dass von ihm aus der wunderbare Blick auf das Münster erhalten bleibt und kein auch noch so unauffälliger Steg der Herren Blick irritiert.

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