Die OSZE im Visier unserer Fotografen

Mit dem Start der OSZE am Donnerstag treffen die Aussenminister und Aussenministerinnen bei der Messe ein. Während der Kongress läuft, zeigen wir Ihnen die ersten Bilder. Inklusive Frevel an einem Weihnachtsbaum.

Der Lift für die Journalisten zum Pressezentrum hat auch für die gesetzten Plastikfedern Mobiliar. (Bild: Hans-Jörg Walter)

Das Helpdesk hat viel zu tun, z.B. zu schauen, wer wann wo ein Interview oder einen Fototermin bekommt. (Bild: Hans-Jörg Walter)

Die russischen Kollegen sind noch nicht ganz wach… (Bild: Hans-Jörg Walter)

…während andere schon richtig aufgestellt sind. (Bild: Hans-Jörg Walter)

Die Pixelstaubsauger sind frisch geladen… (Bild: Hans-Jörg Walter)

…und der rote Teppich zum Empfangsgebäude wird für die Damen und Herren Minister und Delegierten von seiner Schutzfolie befreit. (Bild: Hans-Jörg Walter)

Der gestern noch menschenleere Platz wird von Sicherheitsleuten diverser Organisationen stark frequentiert. Hier warten einige am Seiteneingang des Messe-Parkhauses. (Bild: Hans-Jörg Walter)

Rex muss mal, ausgerechnet an den Weihnachtsbaum, der im «Auge» der Messe inmitten der Sicherheitskräfte zumindest für ein wenig festliche Stimmung sorgen soll. (Bild: Hans-Jörg Walter)

Ein Scharfschütze richtet seinen Blick aus dem Messe-Parkhaus in Richtung Badischer Bahnhof… (Bild: Hans-Jörg Walter)

…aus dessen Richtung wenig später der amerikanische Aussenminister John Kerry mitsamt Leibgarde und sonstigen wichtigen Krawatten daherkommt. (Bild: Hans-Jörg Walter)

Wer als Letzter kommt, muss sich dementsprechend zum Fototermin beeilen. (Bild: Hans-Jörg Walter)

Die Foto- und Videomenschen stehen denn auch schon eine Stunde wartend auf dem Podest. (Bild: Hans-Jörg Walter)

Bundesrat Didier Burkhalter wartet auf die Handshakes. (Bild: GEORGIOS KEFALAS)

Von der Galerie schauen weitere wichtig ausschauende Menschen auf die Fotogesellschaft. (Bild: Hans-Jörg Walter)

Und dann stehen sie dann doch noch bereit, die vielen Aussenminister… (Bild: Hans-Jörg Walter)

…und Aussenministerinnen. (Bild: Hans-Jörg Walter)

Die, die nicht in den Pressepool vorgelassen wurden, filmen im Pressezentrum stattdessen den Plasmabildschirm ab. (Bild: Hans-Jörg Walter)

Und wereliwer macht hier ein Selfie? Genau: Unser aller Guy Morin… (Bild: Hans-Jörg Walter)

Jetzt wirds ernst, die Konferenz beginnt. (Bild: ARND WIEGMANN)

So. Und jetzt müssen die Journalisten und Fotografen raus. (Bild: GEORGIOS KEFALAS)

So schön hergerichtet hat die Stadt den Messeplatz für die Ministerinnen und Minister. Vielleicht bewegt sie das, nach dem Kongress noch über den Weihnachtsmarkt zu schlendern. (Bild: Livio Marc Stöckli)

Ein einsamer Didier Burkhalter wartet auf die Ankunft der letzten Gäste. (Bild: Livio Marc Stöckli)

Auf der Balustrade der Weltpolitik. Der OSZE-Kongress findet am 4. und 5. Dezember in Basel statt. (Bild: Livio Marc Stöckli)

Kein Platz mehr auf dem Podest: Einige Gäste mussten sich auf Stühle setzen, um auf dem Gruppenbild nicht wie bei einem Fussballmannschaft-Foto in die Knie gehen zu müssen. (Bild: Livio Marc Stöckli)

Am Donnerstagmorgen startete der OSZE-Kongress in der Messe Basel. Die TagesWoche war für Sie beim Eintreffen der Aussenministerinnen und Aussenminister dabei und liefert hier gleich die ersten Eindrücke aus der «Sperrzone». Mit dabei: Scharfschützen, pinkelnde Hunde und strahlende Minister.

Konversation

  1. Wie ist es eigentlich heute Freitag mit der freien Bewegung im Grossbasel.
    Am Donnerstag war schon in der Steinen Ende mit dem Verkehr – Alle paar Meter Fahrverbotstafeln quer über die Strasse. Ich meinte, das betreffe nur die Gerbergasse.

    Also meine Frage: Ist heute im Grossbasel noch Ausnahmezustand oder ist es wieder wie immer? Kann mir da jemand Antwort geben. Ich möchte heute Einiges in der Innerstadt einkaufen, aber nur wenn ich mit meinem Velo freie Fahrt habe.

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  2. Anstatt ablenkender Bildchen sähen wir viel lieber eine Recherche darüber, wem die Initialisierung dieses Unfugs überhaupt geschuldet ist, so etwa im Sinne von „Gekaufte Journalisten“, resp hier Politiker. Denn diese OSCE ist auch nur ein NWO[New World Order]-Organ & betreibt letztendlich im Sinne der US/EU/NATO WWIII gegen Russland. Warum die CH den Vorsitz nicht ablehnte, sollte mit der Recherche ebenfalls geklärt werden zugleich mit der Frage, weshalb unsere Bevölkerung nicht darüber abstimmen durfte, Basel diesem Okkupationstest auszuliefern: von den Politikern ist in Bälde ein Vorstoss einzufordern, im Vorfeld von derartigem Firlefanz (nicht zuletzt wohl zugunsten einiger Ehrgeizlinge) zukünftig abstimmen zu müssen. Basel ist zwar der Platz für die Fasnacht, nicht aber für Fasching.

    pafmarx@gmail.com

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    1. Lieber Dachshaarpinsel
      1. Nein, wäre ich nicht.
      2. Eine alte Fotografenregel heisst: Wer fragt, verliert.
      3. Leg ne neue Platte auf.
      4. Dich bekomme ich schon mal vor die Linse. Dann darfst Du berechtigt motzen.
      5. Und Tschüss.

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  3. und der Heli kreist und kreist und kreist…… warum wird eine solche Konferenz in einer Stadt durchgeführt??? Warum nicht in der Ostukraine, in Palästina, Eritrea oder Nordkorea??? Irgendwo würde sich sicher ein Konferenzraum finden lassen!

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    1. Also- in Europa sollte es bei der OSZE schon sein- aber ansonsten geb ich Ihnen Recht,
      das Sinnvollste wäre es eine ausrangierte Erdölplattfporm in der Nordsee dauerhaft für solche Zusammenkommen umzurüsten-Heli Landeplattformen hats dort, leichter zu Schützen ists eh und diese hohen Herren könnten erst noch lernen was wir, die wir Ihnen solche Sause zu bezahlen haben , davon halten !

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  4. Warum wir noch keinen Weltfrieden haben, zeigt sich schön dann tollen Bildern hier. Männer wo das Auge hinblickt und dann entdeckt man doch noch ein paar Frauen, sogenannte Dienstleisterinnen. Tja, 2014 und die Welt dreht sich in Richtung Männer-Ruin. Tja, die Rüstungsindustrie wird sich freuen.

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