Eine Bildreportage unbeschwerter Ferientage in der Kinder-Ferien-Stadt

Sommerferien, endlich. Doch was tun mit den Kindern, wenn alle frei haben – und man selber nicht verreist? Eine Antwort in Bildern.

Rutschend in die Ferienstadt: Die Aktion läuft während der ganzen Sommerferien in verschiedenen Parks in Basel.

(Bild: Alexander Preobrajenski)

Was bleibt von diesem Sommer der Kindheit.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Backe, backe, Pizza: Von Hand gehts am besten.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Frisch aus dem Holzofen schmeckts am besten. Selbstgemacht ohnehin.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Es war einmal in einem Sommer, ganz heiss, die Luft flirrte von der Hitze der Sonne, und unter dem Segel vor dem Zirkuswagen sass Harald Weber. Er erzählte Geschichten (mehr zu ihm: tageswoche.ch/+bdyxj).

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Das kleine, weiche, rutschige und schreiende Vergnügen zwischendurch.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Hüpfburg vom Feinsten. Es gibt kaum was besseres, um sich auszulassen.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Und dann war da diese Hütte, in die man sich zurückziehen konnte und wo es im Schatten imaginäre Speisen gab.

(Bild: Alexander Preobrajenski)

Vielleicht verfügt da eine Familie über nicht sehr viel Geld, sie will auf eine Ferienreise verzichten, weil sie es sich nicht leisten kann, und doch soll das Kind in den Sommerferien etwas erleben. Vielleicht ist da ja auch die grosse Langeweile zuhause, jedes Spielzeug ausprobiert und die Nachbarn sind schon lange verreist.

Die Kinder-Ferien-Stadt der Robi-Spiel-Aktionen ist der Ort für die Kinder, die Stadt der Kleinen in der Stadt. Während sechs Wochen schlägt das Camp seine Zelte in den Parks der Stadt auf. In den ersten zwei Wochen im Kannenfeldpark, in der dritten und vierten Woche im Margarethenpark und in der fünften Woche auf dem Letziplatz. In der sechsten Woche zieht sie aufs Land, nach Riehen.

Alexander Preobrajenski besuchte die Kinder-Ferien-Stadt und fand Kinder, die hier einen dieser Sommer verleben, wie wir sie alle noch irgendwie in uns tragen, halb aus Erinnerungen zusammengeflickt und halb aus Erzählungen. Es sind jene Tage von früher, die selten geworden sind und an die wir uns erinnern sollten, wenn wir scheinbar vom Leben diktiert im Vergangenen leben oder in dem, was kommt, aber viel zu selten im Hier und Jetzt.

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