Fantasy Basel verpasst? 40 fantastische Eindrücke

Die Fantasy Basel 2017 schon fast vorbei. Zu Hunderten strömten die Fans in die Messe Basel. Unser Fotograf hat sich genau umgesehen.

Die Messe Basel war am Wochenende fest im Griff der Fantasy-Fans.

(Bild: Alexander Preobrajenski)

Manch furchterregende Figur war dort anzutreffen.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Die Fantasy Basel ist aber auch als Familienanlass geeignet.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Und die Fans strömten zu Hunderten auch ohne Waffengewalt nach Basel.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Die Polizei – dieses Mal nicht Baschi Dürrs Mannen – war vor Ort…

(Bild: Alexander Preobrajenski)


…musste aber auch bei diesem Anblick nicht eingreifen.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Fantasie war gefragt: Diese Schlumpfine kurvte mit einem Batmobil durch alte Reifen.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Diese Oger-Dame beweist Stil.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Die ernsten Blicke gehören wohl zur Rolle.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Beim Joker gehört der Gesichtsausdruck ebenfalls zum Kostüm.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Fotografieren und fotografiert werden.

 


(Bild: Alexander Preobrajenski)

Diese Aufmachung tat höchstens während des Schminkens weh…

(Bild: Alexander Preobrajenski)


…kein Grund deshalb davon zu brausen.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Die Kostüme sind übrigens meist selbstgemacht, wie viel Liebe und Arbeit darin steckt, kann man sich vorstellen.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Was wohl die Lieblingsfarbe dieser beiden ist?

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Auch Stars aus Fantasy-Filmen und -Serien waren vor Ort und liessen das Fan-Herz höher schlagen.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Eine Braut, wie aus einer anderen Welt.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Aber nicht nur Kostüme und Gäste standen im Fokus, sondern auch die neuesten Möglichkeiten aus der Game-Welt…

(Bild: Alexander Preobrajenski)


…samt Spiele, die vor Ort getestet werden konnten.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Manchmal erinnerte dies eher an schmerzhafte Besuche beim Zahnarzt.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Dafür gab es auch faszinierende Anblicke.

 


(Bild: Alexander Preobrajenski)

(Bild: Alexander Preobrajenski)

Jegliche Ähnlichkeit ist erwünscht und nicht die Schuld des Fotografen.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Jedes Detail zählte an der Fantasy Basel 2017.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Ein ganz lieber Freddy…

(Bild: Alexander Preobrajenski)


…und eine ganz hungrige Fee.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Liebe kann so ausserirdisch sein…

(Bild: Alexander Preobrajenski)


…Grund zur Eifersucht sollte dies nicht sein.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Schliesslich gab es durchaus für alle genügend Gspänli.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


(Bild: Alexander Preobrajenski)

Natürlich gab es auch jene, die sich weniger verkleideten dafür mehr inspirierten…

(Bild: Alexander Preobrajenski)


…und jene, denen die Fans über die Schulter schauen konnten.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Spielen offline…

(Bild: Alexander Preobrajenski)


…wem dies zu langweilig war, konnte gleich in eine andere Rolle schlüpfen.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


So oder so – zum Festhalten gab es wahnsinnig viel am fantastischsten Anlass in der Messe Basel.

(Bild: Alexander Preobrajenski)

Es tummeln sich wundersame Wesen um das Messe-Zentrum. Denn seit zwei Tagen zelebrieren Fantasy-Fans ihre Lieblingscharaktere aus der Welt der Spiele, Serien und des Sonderbaren. Heute Montag endet die Fantasy Basel, die als Swiss Comic Con gefeiert wird.

Einige Eindrücke unseres Fotografen.

Konversation

  1. Die ganz vorne Mitmarschierenden vom Schwarzen Block wären an der Phantasy Basel wohl nur dank ihren FCB Rauchpetarden aufgefallen. Aber so alle als Darth Vader verkleidet das hätte sogar mich in die Stadt gelockt.

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  2. Heute ist der internationale Kampftag der Arbeiterklasse, und die TagesWoche beehrt uns mit Fotos einer Fantasy-Messe und mit Matze Kochs Hängematte. Wenn es keine Schande wäre, wäre es lustig.

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    1. Nur bedingt, Marsson: Die Berichterstattung ist der Bedeutung des Anlasses angemessen.

      Ob «Kampf» mit dem SCB-Handy oder der «Kampf» der Staatsangestellten für bessere eigene Arbeitsbedingungen (aka «Sozialdemokratie») ist einerlei anstrengend, verglichen mit dem Schicksal derer, die diese «Gemütlichkeit» erst ermöglicht hatten.

      Aber, was ist schon mächtiger als die Fotografie (von sich selbst)?

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