Nicht nur für böse Motorradrocker – Das waren die Biker Days Basel

Grosse Motorräder, schwere Jungs, Tattoos und Pulled Pork Burger. Die Bilder von den Biker Days Basel.

Biker Days Basel 2016

(Bild: Dirk Wetzel)

Biker Days Basel 2016

(Bild: Dirk Wetzel)


Biker Days Basel 2016

(Bild: Dirk Wetzel)


Biker Days Basel 2016

(Bild: Dirk Wetzel)


Biker Days Basel 2016

(Bild: Dirk Wetzel)


Biker Days Basel 2016

(Bild: Dirk Wetzel)


Biker Days Basel 2016

(Bild: Dirk Wetzel)


Biker Days Basel 2016

(Bild: Dirk Wetzel)


Biker Days Basel 2016

(Bild: Dirk Wetzel)


Biker Days Basel 2016

(Bild: Dirk Wetzel)


Biker Days Basel 2016

(Bild: Dirk Wetzel)


Biker Days Basel 2016

(Bild: Dirk Wetzel)

Am Wochenende sind im Hafen am Klybeckquai die grossen Motorräder aufgefahren, drei Tage lang fanden dort die «Biker Days Basel» statt. Während am Freitag und Samstag neben Live-Musik und Party vor allem die grosse Motorradparade für Aufsehen sorgte, schlugen die Biker am Sonntag beim Motorrad-Gottesdienst leisere Töne an. Natürlich war der Aufmarsch der schweren Zweiräder mit etwas Lärm verbunden, deshalb kann man bei uns den Anblick der chromblitzenden Töffs ganz still geniessen. Dank der Fotoreportage von Dirk Wetzel.

Viel Spass!

Konversation

  1. @Brigitte Wenger
    Was letztlich dazu führen müsste, dass Sie im Herbst nicht wählen, sondern mit Ihrem Hund aufs Land fahren und dort Spazieren gehen. Sie sind dann zwar eine schlechte Bürgerin, leben aber mit der Gewissheit nicht daran beteiligt gewesen zu sein, wenn ein/e unfähige/r Politiker/in durch andere unfähige , ersetzt werden.

    Und…. Ihr Hund wird es Ihnen danken.

    Danke Empfehlen (0 ) Antworten
  2. @rote zora
    ups… entschuldigung!
    Ich habe erst jetzt deine anderen Kommentare hier gelesen. Du bist nur ein armer Troll der sich ein wenig herum trollt.
    Wie rufe ich doch immer, wenn mein Hund auf jemanden zurennt.

    Keine Angst er beisst nicht, er will nur spielen!

    Danke Empfehlen (0 ) Antworten
  3. «Selbsternannte QuartierbewohnerInnen»? Vielleicht sollten Sie das nächste Mal das Hirn einschalten, bevor Sie einen solchen Schwachsinn schreiben? (Das gilt übrigens auch für die Redaktion, die diesen Ausdruck sogar zum Statement des Tages erhoben hat.) Und: Nein, die Stadt und insbesondere mein Quartier gehört nicht «allen», insbesondere nicht Bewohnern von Vorortsgemeinden, die nächtens vor meinem Fenster die Sau rauslassen wollen um danach ausgetobt in ihrer ruhigen Vorortsgemeinde auszuschlafen. (Dies alles ist übrigens allgemein gemeint und bezieht sich nicht auf das beschriebene Töfftreffen, denn darüber weiss ich erstens zu wenig und zweitens war das nicht in «meinem» Quartier.)

    Danke Empfehlen (0 ) Antworten
  4. Bingo, mit dem Auto denk mal darüber nach den Schein abzugeben, es wird sonst TEUER
    und dann hast du kein fröhliches Gesicht mehr- aber fünf Daumen nach oben Kommentar.

    Danke Empfehlen (0 ) Antworten
Alle Kommentare anzeigen (10)

Nächster Artikel