Vier Monate Nervenkitzel in den dunkelsten Ecken Berlins

Vier Monate lang zog Fotograf Henry Balaszeskul zur Geisterstunde bewaffnet mit Leica und Blitz los durch die dunkelsten Ecken von Berlin. Entstanden sind düstere Notizen.

(Bild: Henry Balaszeskul)

(Bild: Henry Balaszeskul)

(Bild: Henry Balaszeskul)

(Bild: Henry Balaszeskul)

(Bild: Henry Balaszeskul)

(Bild: Henry Balaszeskul)

(Bild: Henry Balaszeskul)

(Bild: Henry Balaszeskul)














Die Nacht und der Song «3 Millionen», das war der Ausgangspunkt für eine freie Arbeit des Fotografen Henry Balaszeskul. Im Sommer 2014 ist sie in Berlin entstanden.

Balaszeskul mag harte Schatten. Und bunte Farben. Ganz generell. Dafür wagte er sich, nur mit Leica und Blitz bewaffnet, jeweils kurz vor Mitternacht in die dunkelsten Ecken der Stadt. Dort die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, kann gefährlich werden. Mindestens unheimlich. Und das hat den Fotografen nach einer Aufnahme schon mehr als einmal etwas mehr Speed in den Schritt legen lassen.

Nach vier Monaten nächtlichen Nervenkitzels hatte das Projekt nicht mehr viel mit dem Song zu tun. Was blieb: Fotografische Notizen.

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