Konversation

  1. Es scheint, dass die Linken, Feministinnen, Rassistenjäger, Satanisten Genderisten und Journalisten sich auf das unzeitgemässe Logo der Negro-Rhygass stürzten, um sich wieder einmal so richtig in Szene zu setzen. Welche Sau wird als nächstes durch das Dorf getrieben?

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  2. Danke für die Mitschnitte. Ich war nicht dabei (mein Arzt riet mir davon ab 😉 und so kann ich mir über Gesagtes trotzdem ein Bild machen. Die Quintessenz aus dem bisherigen Geschehen, generell wie wir mit Vorwürfen – in der Regel – umgehen, aus meiner Sicht:

    Erste Stufe: Anstatt zu zuhören EMPÖRUNG (der Rassismus-Vorwurf wiegt auch schwer) und man weist alle Anschuldigungen weit von sich, schliesslich gibt niemand gerne Fehler zu, man hält sich für unfehlbar.

    Zweite Stufe: Kann man die Vorwürfe nicht entkräften, versucht man zu verharmlosen, zu relativieren, holt Unterstützer ins Boot, auch wenn diese nur indirekt oder gar nicht mit den Vorwürfen konfrontiert sind (Trittbrettfahrer). Immer in der HOFFNUNG, den schon entstandenen Schaden doch noch ab zu wenden.

    Dritte Stufe: Hatte man bisher keinen Erfolg mit Stufe Eins und Zwei, zündet man die dritte Stufe: den Spiess umdrehen und aus den (Rassismus)-Opfer (meistens sind es Minderheiten ohne eigene Lobby) zu Täter zu machen.

    Hatte man mit Stufe 1-3 keinen Erfolg und droht die Eskalation, zündet man die vierte Stufe (Stufe Tageswoche): Zuhören, Verstehen und vielleicht ERKENNEN, dass die Empörung gespielt und der Rassismusvorwurf doch nicht ganz unbegründet war – auch wenn niemand direkt die „Schuld“ daran trägt, obwohl die ABSICHT klar ist!

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