Zwei Basler auf dem hindernissreichen Weg zu Parkour-Profis

In einer vierteiligen Serie hat das SRF zwei junge Basler Athleten dabei begleitet, wie sie versuchen, ihre Karriere als Parkour-Profis zu lancieren.

Chris Harmat (links) und Kevin Fluri springen und hechten von Basel aus um die halbe Welt.

(Bild: Filmstill SRF)

In einer vierteiligen Serie hat das SRF zwei junge Basler Athleten dabei begleitet, wie sie versuchen, ihre Karriere als Parkour-Profis zu lancieren.

In der Serie «Die Parkour-Profis» ist SRF nah dran an den beiden jungen Basler Traceuren Kevin Fluri und Christ Harmat. Die zwei Athleten sind erfolgreich unterwegs und haben auch schon internationale Erfolge gefeiert. Nun wollen sie von ihrem Sport leben.

Die Serie begleitet die beiden Freunde hautnah auf ihrer Reise durch die halbe Welt, setzt sich mit an den Küchentisch, wenn sich die Mutter gerade den Kopf zerbricht, weil ihr Sohn für den Sport die Lehre abgebrochen hat, und führt sensibel den Konflikt zwischen Ambitionen, Freundschaft und Liebesbeziehungen vor Augen.

Auch die TagesWoche hat sich dem Thema Parkour bereits angenommen:

  • Maurice Zavatunga gehört wie Fluri und Harmat zur «World’s Parkour Family» und organisierte am Jugendkulturfestival 2013 eine öffentliche Trainingsanlage auf dem Münsterplatz. Ein Porträt.
  • Dieser Artikel über die Basler Parkour-Crew «Provolution» ist Teil einer Serie über den öffentlichen Raum.

Folge 1: Grosse Sprünge

Fluri und Harmat wagen sich an einen prestigeträchtigen Meistersprung bei Paris, der in der Parkour-Szene für Aufsehen sorgen wird.

Folge 2: Showtime

Eine Reise nach Los Angeles soll Fluri und Harmat die Tür zum lukrativen Filmgeschäft öffnen. Beide träumen sie von Auftritten als Stuntman in Hollywood.

Folge 3: Der Parkour-Palast

Eine eigene Trainingshalle in Basel soll für Fluri und Harmat einen weiteren Schritt auf dem Weg in die Professionalität führen. Doch ihre Freundschaft droht an dem Projekt zu zerbrechen.

Folge 4: Das Comeback

Gemeinsam wollen sich Fluri und Harmat für die Parkour-Weltmeisterschaft in Santorini (Griechenland) qualifizieren. Doch zuerst müssen Sie wieder als Team funktionieren können.

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