We ❤ privates Dach-Solarium im Gundeli

Auf der Dachterrasse von Marina, Lea, Anja, Mirjam und Eliana scheint die Sonne, auch wenn es im Häusertal bereits dunkel wird. Entsprechend positiv wirkt sich das auf den Bräunungsgrad der WG-Frauen aus.

Dolce Vita zwischen den Dächern: Die Dachterrasse der Frauen-WG.

(Bild: Alexander Preobrajenski)

Auf der Dachterrasse von Marina, Lea, Anja, Mirjam und Eliana scheint die Sonne, auch wenn es im Häusertal bereits dunkel wird. Entsprechend positiv wirkt sich das auf den Bräunungsgrad der WG-Frauen aus.

Obwohl wir sie erst gerade richtig kennenlernen, ist uns unsere Dachterrasse bereits ans Herz gewachsen. Wir fünf Frauen wohnen erst seit Oktober in der Maisonette-Wohnung und bis jetzt haben wir jede Sekunde hier genossen.

Bei milden Temperaturen hat sich der Balkon bereits bewährt: Die Dächer schützen vor Wind und strahlen eine angenehme Wärme ab. Ideal für einen gemütlichen Nachmittagskaffee oder gar ein Mittagessen an der Sonne. Dafür ist die Dachterrasse gerade gross genug. Um den Tisch haben wir zu fünft bequem Platz.




Wie gemacht für ein Kaffeekränzchen, das können Lea, Anja, Marina, Mirjam und Eliana bestätigen. (Bild: Alexander Preobrajenski)

Nur beim Sonnenbaden müssen wir staffeln: Der Platz reicht leider nur für zwei Liegestühle. Bei unterschiedlichen Stundenplänen im Studium und bei der Arbeit ist das aber kein Problem. Auf jeden Fall ernten wir jetzt schon Komplimente für unseren Teint. Das private Open-Air-Solarium zahlt sich aus.

Serie: Juhui, es ist wieder Balkonzeit.
Halb Basel schleppt Erde und Setzlinge auf Terrassen und macht aus Beton Blumen. Oder müllt die Terrasse einfach mit Grill und Bebbisäcken zu, uns egal, Hauptsache, wir dürfen dabei sein. In einem Aufruf haben wir Leserinnen und Leser gebeten, uns auf ihre Balkone mitzunehmen. Wir haben viele Einladungen erhalten und stellen Ihnen nun in loser Folge eine Auswahl vor.

Wir machen uns aber etwas Sorgen, wie der Sommer wird. Dann ist es hier tagsüber bestimmt siedend heiss. Wir werden unsere tägliche Balkonzeit wohl auf den Morgen und den Abend beschränken müssen. Trotzdem freuen wir uns darauf, denn auf der Terrasse lässt es sich herrlich feiern.



Selbstverständlich dürfen frische Kräuter nicht fehlen.

Selbstverständlich dürfen frische Kräuter nicht fehlen. (Bild: Alexander Preobrajenski)

Über den mit Kräutern versehenen Geländern hängen bereits farbige Lichterketten. Das Küchenfenster funktioniert als Durchreiche und die Musik ist draussen auch zu hören. Nur der Kohlegrill raucht etwas stark. Aber wir haben ja rundherum keine Nachbarbalkone. Unsere Freunde fühlen sich schon so wohl bei uns, dass sie sich bereits selbst einladen. Unser Balkon ist ein fester Treffpunkt im Freundeskreis geworden.



Die Partydeko hängt - der Sommer kann kommen.

Die Partydeko ist vorbereitet – der Sommer kann kommen. (Bild: Alexander Preobrajenski)

Wir selbst brauchen den Balkon ganz unterschiedlich. So lernen die Studentinnen unter uns oft hier draussen. Mirjam und Lea machen hier manchmal ihre Kraft- und Yogaübungen. Egal, was wir hier machen, wir haben alle das gleiche Problem: Wir verlieren jedes Zeitgefühl. So verstreicht gern mal unverhofft eine Stunde mehr als geplant. Halb so schlimm: Dafür ist der Teint schnell ein paar Nuancen sommerlicher.




(Bild: Alexander Preobrajenski)

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Die Geschichte von Marina, Lea, Anja, Mirjam und Eliana hat Samuel Rink festgehalten.

Konversation

  1. Erst dachte ich, ich habe mich auf die Seite der „Schweizer Familie“ verirt.
    Auf den zweiten Blick sah ich dann, dass dieser sozialkritische, aufklärerische Beitrag zur Wohnungsnot tatsächlich von der Tageswoche stammt.

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