Aadie, Frau Fasnacht – s isch scheen gsy

Auch wenn die Fasnacht 2015 «in kai Schublade basst het», finden Sie hier alle unsere Bilder, Töne und Eindrücke der «Schrot & Korn»-Blogger.

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Hier gehts direkt zur Übersicht über die drei Fasnachtstage.

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Highlights der Fasnacht bei der TagesWoche

Das Warm-up-Programm

Der Montag

Der Dienstag

Der Mittwoch

Artikelgeschichte

http://www.tageswoche.ch/de/2014_09/basel/647257/1001-Impressionen-der-Basler-Fasnacht-Unser-Liveblog-zum-Nachlesen.htm

 

Unser Liveblog vom letzten Jahr.

Konversation

  1. Mein ganz persönliches Highlight an dieser Fasnacht ist die Bäsebaiz zum Nashorn am Heuberg. Polstergruppe, Feuerschale, eine Blache gegen den Niederschlag, alles sehr gemütlich. Dazu ein interessantes kulinarisches Angebot: Kaffi Pflümli, Chai mit Schlagrahm, Gerstensuppe mit Dill, und Selfie-Chlöpfer für drey Stutz. Die charmante Bedienung bleibt auch beim Hochbetrieb geduldig. Vom Sofa aus hat man einen gediegenen Blick auf das Treiben am Heuberg, die Fasnacht zieht an einem vorbei, während man seine Füsse am Feuer wärmt und das Herz mit einem Glühwein. Es verwundert nicht, dass regelmässig interessante Gäste reinschauen, da ergeben sich teils lustige, teils rührende Begegnungen. Ganz schön: Beim Besuch mit meiner zehnjährigen Tochter biete ich drei älteren Semestern das Sofa zum Sitzen an. Es ist ein Ehepaar mit Besuch aus Schlieren. Die Dame ist entzückt, als sie erfährt, dass wir zuhause noch immer die „Schlieremer Chind“ hören (und rezitieren können), und freut sich, der Tochter von Werner von Aesch darüber zu berichten. Ein seliger Moment!

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  2. Das mit dem Selfi vor dem Schlafen gehen ist schon ziemlich gewagt. Einerseits sieht man jetzt, dass der Journalist nicht nur Zigaretten rauchend 24 h am arbeiten ist, sondern viel Zeit im Training verbringt, und andererseits hat er keine Fasnachtsbekanntschaft nach Hause genommen. Irgendwie sind die Journalisten von heute clean und unbescholtene Bürger, die früher zu den Bünzlis gezählt worden wären. Also eine gute Entwicklung! 🙂

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  3. Dem Kommentar zur Laterne der Alten Stainlemer wäre schon noch etwas beizufügen: 1. Und nicht ganz unwichtig, es ist die Laterne der Alten Garde der Alten Stainlemer. 2. Wer die Fasnachtsgeschichte nur ein klein wenig kennt weiss, dass der Stamm eigentlich gerade eben nicht in die rechte Ecke gestellt gehört (Sujets „Bratwurstpartei“ oder „die hailige Aifältigkeit“). Aber ganz offensichtlich trägt die Blochersommerisierung unserer Region halt doch Früchte und spricht viele Frustrierte an. Die Sprüche auf der Laterne gehen gar nicht und es war wohl das Mindeste, dass die Herren von der Alten Garde dazu angehalten wurden, wenigsten auf das Verteilen des ebenfalls gänzlich ironiefreien und humorlosen Zettels zu verzichten.

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