Ein Umzug, mehr Frauenpower und ein Besucherrekord

Es geht was bei der TagesWoche. Wir ziehen in neue Büros, erhöhen den Frauenanteil und das schönste – wir haben einen neuen Besucherrekord.

(Bild: Hans-Jörg Walter)

Es geht was bei der TagesWoche. Wir ziehen in neue Büros, erhöhen den Frauenanteil und das schönste – wir haben einen neuen Besucherrekord.

Die TagesWoche steht vor einer grossen Veränderung: Am letzten Maiwochenende zügeln wir von der Gerbergasse 30 in die neuen Büros an der Spitalstrasse 18. Während die Bauarbeiter am neuen Ort noch Wände aufbauen und Kabel verlegen, füllen sich bei uns auf der Redaktion die Zügelkisten. Es ist Zeit, Liebgewonnenes zu verabschieden und Altlasten zu entsorgen.

Der Umzug ist der sichtbarste Schritt auf dem Weg, die TagesWoche vom Start-up zu einem «erwachsenen» Medienunternehmen zu entwickeln. Parallel zur Umbau- und Umzugsplanung wird auch unser Team gezielt verstärkt.

Mehr Frauen und mehr Leser

Wir wollen insbesondere die Frauenquote bei der TagesWoche steigern und Frauen auch in Leitungsfunktionen einsetzen. Deshalb freut es mich, dass wir hier erste Erfolge vermelden können: Die bisherige Kulturjournalistin Karen Gerig wurde zur Stellvertretenden Chefredaktorin befördert, und mit der Juristin Sibylle Schürch konnten wir eine erfahrene Führungspersönlichkeit als rechte Hand der Geschäftsleitung ins Team holen.

Zudem kümmert sich ab August die Journalistin Andrea Fopp um den Bereich «Leben». Verstärkung erhält auch unser digitales Team: Ab Juni wird Online-Spezialist Stefan Kempf für uns im Einsatz stehen.

Unabhängig vom Geschlechterverhältnis werden wir weiterhin unerschrocken, konstruktiv und fair über Ereignisse und Entwicklungen berichten, die wir relevant finden, diese analysieren und einordnen. Wir bleiben unabhängig und lassen uns die Inhalte von niemandem diktieren. Das kommt bei Ihnen offenbar an: Im April haben wir auf unserer Website 246’000 Besucher (sogenannte Unique Clients) gezählt. Das ist Rekord. Vielen Dank! 

Konversation

  1. Echt coole Büros habt ihr dort! Aber weshalb zieht ihr dorthin? Und was war der Grund für die personellen Veränderungen, die wohl zufälligerweise einen erhöhten Frauenanteil mit sich brachten?

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