Gruben und Gerüste – eine Baustellenrundfahrt durch Basel in Bildern

Was wird denn hier gebaut? Eine Liste.

(Bild: Hans-Jörg Walter)

Was wird denn hier gebaut? Eine Liste.

Es gibt viele Löcher in Basel. Und Brachen. Und Baustellen. Das ist normal für eine Stadt. Das finden zwar nicht alle, ist aber so. Und wo es Löcher im Boden hat, wächst bald Neues heraus. Wir haben einen kleinen Rundgang gemacht.

Baloise-Park beim Basler Bahnhof 

Hier guckt man noch auf die Heizungsrohre. Das Hilton ist Geschichte, das neue Hotel, sowie der Rest im Baloise-Park soll 2020 bezugsbereit sein. Der eine oder andere Stein muss also noch weg.




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Neubau Maison Davidoff

Die Bauarbeiter (b)rauchen hier noch etwas. Das Parterre ist zwar schon fast erreicht, bis im Bezugsjahr 2017 müssen aber noch ein paar Stockwerke drauf.




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Nachtigallenwäldeli und Neubau Kuppel

Hier wird kräftig gebaggert, die Neugestaltung des Gebiets sollte im Sommer 2017 fertig gestellt werden. Wann die neue Kuppel folgt, steht in den Wolken.




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Neubau Biozentrum

Die Grube ist gefüllt, prägend bleibt der Anblick im St. Johann dennoch. 2018 soll das 73 Meter hohe Gebäude fertig sein.




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Maiengasse

Die Mehrgenerationenüberbauung mit 54 Mietwohnungen soll 2018 bezugsbereit sein.




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Neubau Zahnmedizin und Umweltwissenschaften der Uni Basel

Hier nagt nicht der Zahn der Zeit, sondern die Baggerschaufel. Strahlen soll der Bau dereinst wie ein weisses Gebiss – spätestens im Frühling 2019.




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Rosentalhäuser

Erst mal die umkämpften Häuser abbrechen, hat sich die Besitzerin «Zurich» offenbar gedacht. Dann hat sie das Neubauprojekt für ein Geschäftshaus gestoppt.




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Wiesenplatz

Vor dem Abschluss steht auch die 13,7 Millionen Franken teure Umgestaltung des Wiesenplatzes, die vor allem wegen der Rosskastanie «Rosie» von sich reden machte. Der Baum kann stehen bleiben, was letztlich auch das Tiefbauamt freut, das dadurch Arbeit und Geld spart. 




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Nordtangente

Spätestens im Juli 2016 kann man diese Verkehrstafel in ihrer ganzen Pracht ungestört geniessen. Der überflüssige Turm im Hintergrund wird im Juni abgerissen.




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Bahnhof Basel, Süd

Noch geht es hinab zur Baustelle, spätestens 2019 sollten Besucher aber hochsteigen können ins Meret Oppenheim-Hochhaus.




(Bild: Hans-Jörg Walter)




(Bild: Hans-Jörg Walter)

Konversation

  1. Lesen – scrollen noch mehr scrollen
    ich dachte immer die Tawo ist eine
    Zeitung zum lesen nicht zun scrollen.
    Bitte nennt euch um ihr Pressefuzzis
    auf Bild.

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    1. @ Luis Luethi
      Da haben Sie schon recht weil einige halt Bildli lesen.
      Nur kann man diese einbeten, so dass man nicht endlos
      Scrollen muss, aber da fehlt es bei Technik der TAWO
      oder beim Geld.

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    2. Was ist gegen das Scrollen einzuwenden? Das Internet funktioniert nun mal so. Wer Inhalte konsumiert muss sich wohl oder übel ein wenig selber bewegen. Ausser beim Fernsehen, dass kann man im Liegen und auch ohne Bewusstsein;)

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  2. Ich appeliere hier nocheinmal an die Verantwortlichen, diesen Turm nicht abzureissen sondern auszubaggern und auf den Messeplatz umzutopfen- er wäre DAS Highlight für die nächste ART-Unlimited !

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