Holzpark Klybeck: Die Finanzierung steht, der Bau verzögert sich

Der Zwischennutzungs-Verein Shift Mode hat das Geld für den «Holzpark Klybeck» zusammen. Eröffnet wird aber erst Ende Sommer 2015.

Shift Mode scheint das Geld für den Holzpark Klybeck zusammenzuhaben. (Bild: Hans-Jörg Walter)

Der Zwischennutzungs-Verein Shift Mode hat das Geld für den «Holzpark Klybeck» zusammen. Eröffnet wird aber erst Ende Sommer 2015.

Dem Verein Shift Mode ist es gelungen, 1,75 Millionen Franken aufzutreiben. Mit dem Geld sollen auf dem ehemaligen Migrolareal vier Holzhallen (Basel Art and Culture Halls, kurz BACH) aufgebaut werden. Das bestätigt Katja Reichenstein, Sprecherin von Shift Mode, jenem Zwischennutzungsverein, der das Projekt gemeinsam mit der Kunstmesse Scope realisieren will.

Die Holzhallen werden mit mehrmonatiger Verspätung fertiggestellt, sprich erst Ende Sommer 2015. Grund dafür sei «das anhaltende Bauverfahren (unter anderem eine Einsprache wegen Lärm) sowie die sehr kurze Frist des Finanzierungsprozesses.»

Eine letzte Scope im Zelt

Zwar haben Scope und Shift Mode die Baueingabe für die Hallen bereits im letzten Herbst eingereicht. Die Finanzierung stand aber auf wackeligen Beinen, nachdem die von Scope-Chef Alexis Hubshman angekündigten «philantropischen Investoren» ausblieben. Die Kunstmesse, die zur gleichen Zeit wie die Art Basel stattfindet, hatte sich als langfristige Mieterin und Investorin empfohlen. Nachdem seitens Shift Mode mehrfach von ausstehenden «Bankbescheiden» die Rede war, begann man in Kunstkreisen zuletzt an der Realisierung zu zweifeln. Zumal drei Monate vor dem Aufbau der Scope noch immer unklar schien, wie die Location künftig aussehen wird. Auf der Website der Messe fehlt zudem jeder Hinweis auf die diesjährige Basler Ausgabe.

Gemäss Shift Mode sei es inzwischen gelungen, «Zulieferer und zukünftige Ankermieter» zu überzeugen und für eine monetäre Unterstützung zu gewinnen. Diese «Unterstützung» erfolgt gemäss Reichenstein in Form von Bürgschaften. «Wir haben einen Kredit aufgenommen, der von unseren Zulieferern gegenüber der Bank abgesichert wird.»

Somit ist klar: Die Scope wird sich, anders als angekündigt, in keiner Weise finanziell an den Holzhallen beteiligen, sondern weiterhin Miete an Shift Mode ausrichten. Der Vorteil dieser Lösung liegt auf der Hand, können so doch die Zwischennutzer die Bespielung der Hallen unabhängig von der Scope vornehmen.

Die Verzögerung der Holzbauten führt allerdings dazu, dass die Scope 2015 ein weiteres Mal in einem grossen Zelt durchgeführt wird. 

Ohne Geld kein Holzpark

Die Scope ist als erste Nutzerin gesetzt, im «Holzpark Klybeck» soll aber auch ausserhalb des Messemonats Juni eine bunte Mischung aus Kultur, Gastronomie und Freiräumen entstehen.

Ohne die 1,75 Millionen Franken hätte die Zukunft der Zwischennutzungen auf der letzten grossen Brache am Klybeckquai düster ausgesehen. Denn mit ihrem Zelt nimmt die Scope so viel Platz in Anspruch, dass daneben wenig Raum bleibt für andere Projekte.
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Die Medienmitteilung finden Sie auf der Artikel-Rückseite. 

Konversation

  1. Sehr geehrter Herr Meury

    Ich kann Ihrer Aussage „wir, die Tawo-LeserInnen“ nicht unwiedersprochen lassen.

    Nein es ist nicht so, dass ich mich primär von Shiftmode an der Nase herungeführt vorkomme, vielmehr ist es so, dass ich der Berichterstattung der TaWo kritisch begene.

    Gerade seit der Berichterstattung von der TEIL-Räumung des Wagenplatzes und der damaligen, meiner Meinung nach teilweise auch unsauberen journalistischen Arbeit von Sascha Oppliger.

    Fakt ist, dass Berichte in den Medien in aller Regel durch mehrere Mund-Ohrenkombinationen fliessen, bevor sie sich iun Druckerschwärze persistieren. Daher kommen wohl auch jeweils etwas mehr oder weniger persönliche Sichtweisen hinzu, obwohl dies meiner Meinung nach nicht unbedingt ein Ziel „sauberer Pressearbeit“ ist.

    Das von Ihnen genannte „kritischer nachgefragt und recherchiert“ von Mensch in der SZ scheint mir mit Passagen die mit „Einer davon will Marcus Reitmaier sein. “ nicht unbedingt vertrauenswürdiger, auf jeden Fall nicht belegbarer.

    Wenn ich mir ein echtes Bild einer (lokalen) Situation machen will, bedarf es für mich aus obengenannten Gründen Kontakt mit den Akteuren, wo möglich direkt und nicht über Umwege.

    Der Ton in Ihren Kommentaren erinnert mich auch stark an Angriffspolemik mit für mich noch nicht ersichtlichem Grund. Ihre vielen Fragen sind sehr spannend und begrüssenswert, sie zeigen Interesse an der Sache. Vielleicht wäre es für Sie gerade deshalb sehr spannend und konstruktiv, den direkten Kontakt mit Akteuren auf allen Seiten noch auszubauen, anstelle im Namen von den LeserInnen auf verschiedene Seiten verbal einzudreschen.

    Ihre Frage nach den „zukünftigen NutzerInnen“ ist spannend. Auch im Sinne von Alternativen und im Hinblick von wem diese verhindert, ermöglicht oder gar gefördert werden(können). Und da könnte ich mir vorstellen, das vernetzte Organisationen mehr bieten können. Aber aufgrund der Grösse und der Möglichkeiten vermutlich auch träger dafür eben auch Langfristiger agieren.

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  2. @ Matthias Oppliger

    Ich moniere, dass der Artikel als Schonkost daherkommt und einseitig und unkommentiert die Darstellung der Shiftmode-Leute präsentiert.

    Das Projekt der Shiftmode MacherInnen muss/darf kritisch reflektiert werden. Immerhin ist das Projekt aus einem Wettbewerb als Favorit hervorgegangen. Es wird seiner Favoritenrolle aber bis anhin nicht gerecht.
    Zudem ist die Uferlos-Brache immer noch ein öffentliches Areal, das rechtfertig, dass die Vorgänge um das zukünftige Projekt öffentlich verhandelt und kritisch hinterfragt werden sollen.

    Natürlich besteht trotzdem (oder immer wieder) ein Bezug zur Vergangenheit. Das Holzparkprojekt ist aus einem undurchsichtigen Wettbewerb hervorgegangen. Kann aber die gestellten Erwartungen offenbar nicht erfüllen. Das wirft Fragen zur Auswahl und zum Verfahren auf. Und: Vor einem Jahr musste das Areal unbedingt und bedingungslos geräumt werden. Seit dieser Zeit stehe einige Tausend Quadratmeter begehrter Freiraumfläche ungenutzt brach. Aus dem Freiraum ist ein Leerraum geworden.

    Ihre Einschätzung deckt sich nicht mit der Einschätzung von Christian Mensch, welcher offensichtlich kritischer nachgefragt und recherchiert hat. Heute in der Schweiz am Sonntag (1. März 2015):
    «Die Bauvorbereitungen stocken, weil die Finanzierung nicht gänzlich sichergestellt ist»… Die finanziellen Zusagen sind offensichtlich noch nicht im Trockenen: «Die Zusagen müssen rechtlich noch geprüft werden». «Die Basler Regierung hat für Bürgschaften bis Ende Jahr 300’000.- bereitgestellt» (Fachstelle Stadtentwicklung).
    Der Inhaber einer Solarfirma hat einen sechsstelligen Beitrag zugesagt, sagt Shiftmode, was auf Nachfrage von Christian Mensch bei der besagten Firma so nicht bestätigt wurde. Offensichtlich ist auch der Tabakmulti Philip Morris bereit 80’000.- an Sponsoringleistungen zu erbringen. Das heisst: Philip Morris würde dadurch die Markenrechte für Tabak auf dem Areal erstehen. Andere kommerzielle Sponsoren sollen im Gespräch sein (?)

    Offensichtlich gibt es noch einige Ungereimtheiten, viel Raum für Spekulation und was uns als finanziell abgesichertes Projekt angedient wurde, scheint eher immer noch auf wackeligen Beinen zu stehen.
    Zudem: Die Zeit läuft davon und es werden weitere Monate ins Land ziehen, ohne konkretes Freiraumprojekt. Offensichtlich auch ein Fiasko des Präsidialdepartementes! Die Baustellen auf diesem Amt häufen sich und mit der Kommunikation nach aussen und dem Dialog nach innen scheint es auf allen Ebenen zu hapern. Vielleicht ist besagter Dialog und die notwendige Kommunikation doch eher keine Kernkompetenz von Guy Morin und seiner Mannschaft zu sein. Ihre Stärke liegt eher beim Verwedeln und Nicht-Kommunizieren.

    Ja, ich würde gerne endlich konkret wissen wer die zukünftigen NutzerInnen sind. Ich möchte aber von Shiftmode nicht einfach eine spekulative Liste, sondern verbindliche Namen und Menschen, welch hinter dem zukünftigen Projekt stehen. Diese Menschen sollten auch selber zu Worte kommen und uns erläutern, was sie vorhaben.
    Das Projekt muss endlich real werden!

    Oder – auch eine Option – man erklärt diesen ersten (vom Präsidialdepartement lancierten) Freiraumversuch für gescheitert und bricht die Übung ab.
    Was heisst: zurück an den Anfang.

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  3. @kaspar tanner

    merci für die ausführliche antwort!
    wie Sie nicht weiter wundern wird, sehe/werte ich die situation/players anders, auch deren handlungsspielraum – sonst würde mir die zeit/lust dito fehlen.
    was schon: ich halt sie für äusserst wertvoll, die kohlhaasen dieser welt.

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  4. In der Sonntagspresse kann man bei Christian Mensch noch ein paar Details erfahren: «Die Bauvorbereitungen stocken, weil die Finanzierung nicht gänzlich sichergestellt ist»… Die finanziellen Zusagen sind noch nicht im Trockenen: «Die Zusagen müssen rechtlich noch geprüft werden». «Die Basler Regierung hat für Bürgschaften bis Ende Jahr 300’000.- bereitgestellt» (Fachstelle Stadtentwicklung). Der Inhaber einer Solarfirma hat einen sechsstelligen Beitrag zugesagt, sagt Shiftmode, was auf Nachfrage von Christian Mensch bei der besagten Firma so nicht bestätigt wurde. Offensichtlich ist auch der Tabakmulti Philip Morris bereit 80’000.- an Sponsoringleistungen zu erbringen. Das heisst: Philip Morris würde dadurch die Markenrechte für Tabak auf dem Areal erstehen.
    Andere kommerzielle Sponsoren sollen im Gespräch sein (?)…. (Schweiz am Sonntag, 1. März 2015). Offensichtlich gibt es noch einige Ungereimtheiten, viel Raum für Spekulation und was uns als finanziell abgesichertes Projekt angedient wurde, scheint eher immer noch auf wackeligen Beinen zu stehen.

    Zudem: Die Zeit läuft davon und es werden weitere Monate ins Land ziehen, ohne konkretes Freiraumprojekt.

    Offensichtlich auch ein Fiasko des Präsidialdepartementes! Die Baustellen auf diesem Amt häufen sich und mit der Kommunikation nach aussen und dem Dialog nach innen scheint es auf allen Ebenen zu hapern. Vielleicht ist besagter Dialog und die notwendige Kommunikation doch eher nicht die notwendige Kernkompetenz von Guy Morin und seiner Mannschaft. Ihre Stärke liegt eher beim Verwedeln von Sachverhalten und beim Nicht-Kommunizieren.

    Vielleicht müsste man gelegentlich die Handbremse ziehen: Projekt Freiraum in dieser Form gescheitert. Basta!

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  5. Lieber Herr Meury

    Über die Vergangenheit dieser Brache habe ich bereits ausführlich berichtet und unter anderem in einem Kommentar darauf hingewiesen, dass eine Räumung von Uferlos, Haafescharte und Wagenplatz für kommende Zwischennutzer (also Shift Mode) fatale Folgen haben wird (www.tageswoche.ch/+5bd8j). Nun ist dies aber, wie sie ja selbst schreiben, bereits fast ein Jahr her. Weiter darauf herumzuhacken scheint mir wenig konstruktiv. Deshalb zur Gegenwart:

    Der Kern dieser neuesten Entwicklung ist meines Erachtens, dass es dem Verein gelungen ist, genügend Geld einzusammeln, um endlich vorwärts machen zu können. Und dies unabhängig von der Scope, ein wesentlicher Punkt. Die Kunstmesse hat nämlich angekündigt, diese Hallen fast vollständig selbst zu finanzieren. Von diesen Ankündigungen ist nichts übrig geblieben. Zum Glück, bin ich geneigt zu sagen, denn als Bauherrin und Eigentümerin hätte die Scope garantiert weitreichende Mitspracherechte gehabt. Welche Nutzung daraus resultiert wäre, überlasse ich ihrer Fantasie. Mit Quartier und Bevölkerung hätte es wohl nur noch wenig zu tun gehabt.

    Woher das Geld jetzt kommt? Es sei, so sagte mir Katja Reichenstein ein Bankkredit. Der mit verschiedenen Bürgschaften von Zulieferen (Bau- und Handwerksfirmen die auf der Brache tätig werden) abgesichert wurde. Das war nötig, weil bei einer derart kurzen Laufzeit des Projektes, Shift Mode ansonten kein Geld von der Bank bekommen hätte.

    In einem Punkt gebe ich Ihnen recht. Über die zukünftigen Nutzer ist noch zu wenig bekannt. Ebenso darüber, wie sich die erneute Verzögerung auf deren Projekte auswirken wird. So dürften etwa die gastronomischen Projekte direkt und finanziell davon betroffen sein, weil sich ihre Amortisationszeit um eine lukrative Saison verkürzt. Hier werden wir bestimmt noch weitere Nachforschungen anstellen.

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  6. @ chröttli: Die TaWo ist wie die BaZ ein Milliardärsprojekt.

    Das Heikle an der TaWo ist, dass ihre Geldgeberin
    a) noch aktiv an Projekten arbeitet und
    b) sich diese Projekte auf die Stadt Basel konzentrieren.

    Da Basel ein stark verfilzter Kanton ist, kann es sich die TaWo-Geldgeberin schlicht nicht leisten, ein für die Elite gefährliches Blatt zu sponsern.
    Die Gefahr ist dann sehr gross, dass bei Ausschreibungen ihre anderen, wichtigeren Projekte plötzlich nicht berücksichtigt werden können oder aber dass das Lebensmittelinspektorat sich eingehender mit der Hygiene im „Bird’s Eye“ auseinandersetzt (das Schöne an unserem dichten Geflecht an Gesetzen ist, dass man Menschen ohne einen Schuss abzugeben legal exekutieren kann – man findet immer einen Gesetzesverstoss…).

    Darum hat vermutlich auch Philipp Loser – der mir mit seiner kritischen Messe-Berichterstattung in positiver Erinnerung geblieben ist – zum TA gewechselt. Dort kann er – beim TaWo kann er nicht.

    Es ist eine bittere Ironie, dass alles, was man der BaZ vorgeworfen hat, auf die TaWo weit stärker zutrifft.
    Blocher ist ein Rentner, der sein Lebenswerk an seine Tochter weitergereicht hat und kaum mit Basel verbandelt ist. Somit kann es ihm egal sein, wie aggressiv die BaZ über hiesige Politiker/-innen schreibt.
    Diesen Luxus kann sich Frau Oeri trotz ihres Reichtums nicht leisten.

    PS: Gab’s nicht vor kurzem eine LeserInnen-Umfrage wegen der TaWo?
    Gab’s nicht den Wunsch, dass Artikel mit starkem Echo länger auf der Startseite bleiben?
    Ich sehe immer noch, dass spannende Diskussionen mit der hier praktizierten Artikel-Rotation zugunsten „hochspannender“ Artikel über Schuhladeneröffnungen und den veganen Pizzas in irgend einer Studi-Beiz gekillt werden.
    Mich zumindest hält die Aussicht auf eine nach zwei Tagen „gekillte“ Diskussion ab, länger zu schreiben. Mir fehlt für so etwas die Zeit. Das ist den Aufwand nicht wert.
    Es ist aber auch ein Affront für Schreiber wie Karl Hürlimann, die lange Artikel verfassen (ich gehe davon aus, dass er es aus Überzeugung und nicht für ein Entgelt tut – man möge mich korrigieren, wenn’s anders ist), aber deren Werke nach zwei Tagen von der Bildfläche verschwinden.
    Ich teile nicht seine Ansichten. Wenn ich aber TaWo-Macher wäre, würde ich einen alten Mitstreiter und Fan meines Projekts mit mehr Respekt behandeln.
    Ein kontrovers diskutierter Artikel sollte mindestens 5 Tage auf der Web-Frontseite sein.

    Wenn ich eine Zeitung versenken will, würde ich genauso weitermachen wie bisher…

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  7. @meury

    sitze immer noch der illusion auf, die tawo möge sich als ernstgemeinte alternative zur baz etablieren/positionieren …
    fazit: sooo sicher nicht. reicht nicht, sich der obrigkeit anzudienen.

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    1. schon so – aber eben, der community wird sehr ersichtlich ganz anderes empfohlen:
      realkritik an real existierenden welten?

      möge man sich mit mr. spock, pippilangstrumpf, flipper, lassy, mickymouse und james dean in die unendlichkeit des alls verflüchtigen zur suche nach den unendlich vielen möglichkeiten …

      sogar old tschätterhand soll gestorben sein? ganz grauenhaft 😉

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  8. Da waren doch mal Junge, die den freien Raum gestaltet hatten. Sie brauchten keine Millionen gesprochen. Sie haben das mit ihren Händen, ihrer Arbeit auf die Beine gestellt.

    Das bereitet mir Kopfzerbrechen:
    Die Scope ist als erste Nutzerin gesetzt, im «Holzpark Klybeck» soll aber auch ausserhalb des Messemonats Juni eine bunte Mischung aus Kultur, Gastronomie und Freiräumen entstehen.
    Was verstehen die unter Freiräume, wenn doch alles vorprogrammiert ist?

    @Peter Meier2
    Man zwängt ja sogar die ungeraden Freiräume in gerade Freiräume, die dann nicht mehr frei sind, sondern zweckgebunden.

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