Shift Mode beginnt mit Bauarbeiten auf dem Migrol-Areal

Der Verein Shiftmode ist jetzt offizieller Zwischennutzer des Ex-Migrol-Areals. Noch während die letzten Überbleibsel der Scope abgebaut wurden, fanden auf der Brache bereits die nächsten Bauarbeiten statt. Bis Ende Juli sollen die ersten Projekte angelaufen sein.

Der Gabelstapler steht schon mal bereit: Shift Mode beginnt mit der Bebauung des Ex-Migrol Areals. (Bild: Daniel Faulhaber)

Der Verein Shift Mode ist jetzt offizieller Zwischennutzer des Ex-Migrol-Areals. Noch während die letzten Überbleibsel der Scope abgebaut wurden, fanden auf der Brache bereits die nächsten Bauarbeiten statt. Bis Ende Juli sollen die ersten Projekte angelaufen sein.

Seit dem 2. Juli ist der Verein Shift Mode offiziell für die Zwischennutzung des Ex-Migrol-Areals verantwortlich. Shift Mode hatte sich Mitte April gegen vier Bewerber durchgesetzt, der Basler Regierungsrat bewilligte dem Verein einen Fünfjahresvertrag. Es waren noch nicht einmal alle Elemente des Scope-Ausstellungszelts abgebaut, da hatte Shift Mode am Dienstag bereits mit eigenen Bauarbeiten begonnen.

Bis Ende Juli soll in der Mitte des Areals ein Holzpavillon fertiggestellt sein, der als Infopunkt und allgemeine Anlaufstelle dient. Daneben lockt die Ladybug-Bar bis im Spätsommer erste Besucher auf das Gelände. Die übrigen Projekte ziehen dann Schritt für Schritt nach. «Wir wollen nichts überstürzen», sagt Shift-Mode-Initiantin Katja Reichenstein, «das Gelände soll sich langsam entwickeln können und nicht über Nacht zugepflastert werden». 

In den nächsten Tagen treffen sich die Verantwortlichen von Shift Mode mit dem Quartierverein. Das Areal ist für die Öffentlichkeit jederzeit zugänglich.

Konversation

  1. Lieber Tortelloni,

    Hast Du im Artikel irgendwo IG Klybeck gelesen? Wir respektieren erstens Euren Wunsch und zweitens seid Ihr ja nicht der einzige Quartierverein, oder?

    Du hast Dich mit Deinem Kommentar gerade eben selbst aufgeführt..

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  2. Kleiner ironischer Zwischenruf zuhanden der Bildredaktion: Das schwer Gerät auf dem Bild heisst auch Hubstapler und ist an und für sich kein Hochstapler. Da das weite Gelände allerdings noch ziemlich leer ist, gibt es für den Gabel- oder Hubstapler aktuell weder etwas zu gabeln noch zu huben. Er muss also vorerst stellvertretend ein wenig hochstapeln und die unmittelbare Zukunft imaginieren. Das martialische, lindengrüne, oder zitronengelbe, Gerät ist «arbeits- und funktionslos» und wartet auf seinen kreativ-konstruktiven Einsatz beim Hochwuchten und Implantieren des Info-Pavillons, als neues HafenCity-Kommunikationszentrums.

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  3. Na toll.
    IG Klybeck: Wir möchten nicht, dass ihr das Gespräch in irgendwelchen Medienstatements aufführt, weil wir uns dann ausgenutzt fühlen.
    Shift-Mode: Nehmen wir zur Kenntnis.
    Am nächsten Tag liest man es in der Tageswoche.

    Na vielen Dank.

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  4. Mein Kommentar kann man vorerst erst im aktuellen Print der Tagswoche lesen. Mein ursprünglicher Titel: «Freiräume sind Gestaltungsräume, sind aber auch Kommunikationsräume» wäre insofern adäquater gewesen, weil er damit direkt auf die Kommentare der IG Klybeck & Shiftmode Bezug genommen hätte: w.z.w.b.
    Es gibt noch viel zu tun!

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    1. het er jez e chrott im hals? siehe oben …
      Ihr Kommentar hat sich nur gut versteckt: unter «Wagenplatz» mit von ihnen genanntem Titel. Kommunikationsräume? unbedingt.

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