TagesWoche vom 17. August: Die Themen

Erfolgreich im Schatten der Konzerne: Basel ist mehr als Life Sciences – Der andere Andreas Burckhardt: Gespräch mit dem Präsidenten der Bâloise – Frischer Wind im Historischen Museum: Die neue Direktorin Marie-Paule Jungblut hat Ideen – Erst die Anden, jetzt die Alpen: Der neue Mittelfeldspieler des FC Basel Marcelo Diaz – Dies und weitere Themen in der Tageswoche von morgen, am Kiosk oder im Abo  

(Bild: tw)

Erfolgreich im Schatten der Konzerne: Basel ist mehr als Life Sciences – Der andere Andreas Burckhardt: Gespräch mit dem Präsidenten der Bâloise – Frischer Wind im Historischen Museum: Die neue Direktorin Marie-Paule Jungblut hat Ideen – Erst die Anden, jetzt die Alpen: Der neue Mittelfeldspieler des FC Basel Marcelo Diaz – Dies und weitere Themen in der Tageswoche von morgen, am Kiosk oder im Abo

Regionale Unternehmen auf Erfolgskurs

Alle sprechen vom schwierigen wirtschaftlichen Umfeld in diesen Zeiten. Doch es gibt sie, die Firmen mit überquellenden Auftragsbüchern. Auch in der Region Basel

Konfliktzone Kleinbasel

Einwandererghetto oder tolles Multikulti? Grandioses Rheinbord oder Schandmeile? Das TagesWoche-Wahlmobil machte Halt im wider­sprüchlichsten Stadtteil Basels

Ungewöhnliche BDP-Kandidaten

Die Basler BDP füllt ihre Grossrats-Listen mit Quereinsteigern und Querschlägern

Dichterweg

Am St. Johann-Rheinuferweg kommen Poesieliebhaber auf ihre Rechnung

Das Baselbiet braucht einen Wandel

Nach der richterlichen Rüge ist die Regierung noch unglaubwürdiger geworden

Humanitär

Die Schweiz erinnert sich einer Tradition. Sie will syrische Flüchtlinge aufnehmen

Im Dienste der Kunst

Wenn einer eine Statue in Bronze giessen will, geht er in den «Kunstbetrieb»

Anden-Bezwinger nimmt sich die Alpen vor

Der neue Mittelfeldspieler des FC Basel, Marcelo Díaz, hat Grosses vor und drückt sich gewählt aus

Dies und weitere Themen ab morgen in der TagesWoche, am Kiosk oder im Abo

Konversation

  1. @Herr Meier
    Durch ihre Stellung als stellvertretender Direktor der Wirtschaftskammer BL haben Sie sicher Zugang zu Beispielen, die das Bild in Ihrem Sinn ergänzen würden. Wie wäre es, statt einfach den „Mangel“ zu reklamieren, der Tageswoche ein zwei Beispiele zu geben, um zu zeigen, dass auch das Basselland an solchen Erfolgen beteiligt ist!

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  2. Die Aussagen, die Sie zitieren, stammen von den porträtierten Personen und Firmen, Herr Meier. In der Tat könnte der Eindruck entstehen, die Firmen seien so gewählt, dass das Baselbiet möglichst schlecht aussieht. Doch dem ist nicht so. Im Vordergrund stand die Idee, erfolgreiche Firmen jenseits der omnipräsenten Player zu porträtieren. Wir fokussierten dabei auf Firmen aus erfolgversprechenden Branchen ausserhalb der Life Sciences.
    Dass die Sucotec AG das Baselbiet verlassen will, erfuhren wir erst während der Recherche. Dass Dominik Müller mit seiner Solvatec AG nach Basel gezogen ist, hat konkrete Gründe, die er im Artikel schildert. Ich gebe Ihnen recht, dass bei den porträtierten Firmen eine erfolgreiche, sich zum Standort Baselland bekennende Firma fehlt. Andererseits hätten die unbestreitbar vorhandenen Probleme des Standorts durchaus noch drastischer aufgezeigt werden können.
    Ich hoffe, mit diesen Zeilen zur Abkühlung beizutragen – und sei es durch meinen Namen.

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  3. Affront gegenüber Baselbieter KMU
    Das Wochenthema der aktuellen Ausgabe der Zeitung „TagesWoche“ lautet: „Erfolgreich im Schatten der Grossen“. Die Einleitung verspricht einen Bericht zur Region Basel und ihren erfolgreichen KMU. Redaktor Dani Winter und seine Kollegen portraitieren darin vier Stadtbasler Firmen und ein Baselbieter Unternehmen, das ins Bernbiet dislozieren will. Im Bericht findet Basel Erwähnung als „bester aller denkbaren Firmenstandorte“, das Baselbiet und seine KMU werden verniedlicht, als Verlierer dargestellt und in die Pfanne gehauen. Das ist ein Affront gegenüber allen über 12’000 engagierten und erfolgreichen Baselbieter KMU, welche Arbeitsplätze und Lehrstellen anbieten und tagtäglich einen Superjob machen. Im gleichen Artikel ist auch zu lesen, dass Basel weltoffen sei. Wahrlich eine respektable Offenheit, wenn in der eigenen Blickweite die erfolgreiche Region offenbar an der Stadtgrenze endet und das Umland ausserhalb dieser Nabelschau als „Entwicklungsland“ abqualifiziert wird. Bei solchen Betrachtungen friert es mich mitten im Hochsommer – aber nicht, weil der Zeitungsredaktor Winter heisst.

    Markus Meier, Ormalingen
    Stv. Direktor Wirtschaftskammer Baselland

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