«Telebasel» weiss nicht, wo seine Mitarbeiter sind

Wird die prominente Wetterfee des Basler Fernsehrundfunks die neue Bachelorette? Wissen wir nicht, ist uns auch völlig wurst, aber wirklich interessant ist: «Telebasel» weiss es auch nicht.

Runde Geschichte: Die «Telebasel»-Wetterfee beschäftigt «Telebasel».

«Unsere Adela als neue Bachelorette?», fragt «Telebasel» sein Publikum im Internet. «Ob das wohl stimmt?», doppelt der Sender nach. Das sind eigentlich schon zu viele Fragen um den Verbleib von Adela Smajic, Tochter von FCB-Altstar Admir Smajic. Antworten kennt «Telebasel», Arbeitgeber der 25-Jährigen, selber nicht wirklich. Aber «Nau» weiss was – möglicherweise.

Sie erinnern sich: «Nau», das ist die Plattform, die hartnäckig behauptete, die Muttenzerkurve habe die Dunkelheit ins Joggeli gebracht, bevor der FCZ wieder im Teambus verschwand.

Jetzt also ist dieser «Quelle» zufolge Adela Smajic verschwunden. Nach Thailand, wie es scheint: «Die Telebasel-Moderatorin Adela Smajic befinde sich, gemäss Nau, mitten in den Dreharbeiten zur neuen Staffel Bachelorette von 3+», schreibt «Telebasel» in leicht zweifelhaftem Deutsch.

Das kann passieren. Passiert uns auch dauernd. Dafür wissen wir in aller Regel von all unseren Mitarbeitern, wo sie gerade sind. Unser Bildredaktor zum Beispiel, der steht breit grinsend an einem Strassenrand, wo am Donnerstagmorgen die Polizei einen Blitzer aufgestellt hat. Was die alltäglichen Bleifüsse in der 30er-Zone nämlich rasend macht, inspiriert ihn zu einem neuen Instagram-Trend: Blitzer-Selfies!

Blitzer-Selfies: Kurz warten, bis ein Auto zu schnell anbraust – schon haben Sie ein lustiges Foto geschossen. Ihr Bild können Sie dann beim nächsten Posten abholen.

Konversation

  1. Ein kleiner Tipp an den Selfie-geilen Mitarbeiter. Die Selfies, welche bei der KaPo gespeichert werden kriegt man nicht einfach so, auch dann nicht wenn sein eigenes Nummernschild mit drauf ist. Das kostet heutzutage extra.

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