Jean-Luc Giller: «Basel hat ein reiches intellektuelles Umfeld»

Chef-Vagabund Jean-Luc Giller erklärt das Konzept von Kunst und Fondue. Und warum Basel «eine wunderbare Stadt» ist.

«Tour Vagabonde» und Jurte sorgen auch im Winter für Leben auf dem Shift-Mode-Areal.

(Bild: Dominique Spirgi)

Chef-Vagabund Jean-Luc Giller erklärt das Konzept von Kunst und Fondue. Und warum Basel «eine wunderbare Stadt» ist.

Jean-Luc Giller hat mit seinem stämmigen Körper etwas von einem Turm. Und der führt tatsächlich «ein richtiges Zigeunerleben», wie er vor einem Jahr im Interview mit der Freiburger Tageszeitung «La Liberté» sagte. Seit Jahren ist der 68-Jährige mit dem Tour Vagabonde im französischen Sprachraum unterwegs. 

Nach einem Gastspiel in Saint-Louis vor fünf Jahren ist die kleine Kopie des Londoner Globe-Theaters 2015 ans Rheinknie zurückgekehrt. «Zum ersten Mal haben wir den Röstigraben überquert», sagt Giller. Und das habe sich gelohnt: Basel sei «eine wunderbare Stadt» mit einem reichen intellektuellen Umfeld. 

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