Dafür haben sich die Parteien im Grossen Rat eingesetzt – oder eben auch nicht (Teil 2)

In weniger als zwei Monaten finden in Basel-Stadt die Grossratswahlen statt. Die TagesWoche hat die Arbeit der Parteien im Kantonsparlament genauer unter die Lupe genommen. Eine Bilanz (Teil 2).

Der Wahkampf für den Grossen Rat befindet sich in der heissen Phase. Aber für was haben sich die Parteien im Grossratsaal tatsächlich eingesetzt?

(Bild: Hans-Jörg Walter )

In weniger als zwei Monaten finden in Basel-Stadt die Grossratswahlen statt. Die TagesWoche hat die Arbeit der Parteien im Kantonsparlament genauer unter die Lupe genommen. Eine Bilanz (Teil 2).

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Am 23. Oktober entscheiden die Basler Stimmberechtigten nicht nur darüber, ob sie eine linke oder bürgerliche Regierung wollen, sondern auch darüber, welche 100 Köpfe dem Grossen Rat angehören sollen.

Der Wahlkampf der Parteien läuft derzeit auf Hochtouren, intensiv wird um Wählerstimmen gebuhlt. Doch was haben die sieben vertretenen Fraktionen in den vergangenen vier Jahren im Grossen Rat getrieben? Für was haben sie sich neben den grossen Sachgeschäften eingesetzt?

Die TagesWoche hat sich das Engagement der sieben Fraktionen in den Bereichen Wohnen, Verkehr, Familie, Kultur und Soziales genauer angeschaut (Positionen zu wichtigen Abstimmungsvorlagen und Vorstösse – ohne Gewähr auf Vollständigkeit). Heute an der Reihe sind die vier grössten Parteien: SP, SVP, Grünes Bündnis, FDP (bereits am Mittwoch erschien die Bilanz der Parteien LDP, CVP und GLP).

 

Konversation

  1. Gefällt mir gut diese Übersicht. Was im Grossen Rat geschieht, kriegen die Stimmbürger/innen oft nicht so genau mit. Mit dieser Zusammenstellung wird das sehr plastisch. Das ist natürlich immer eine Auswahl. Deshalb hier noch der Hinweis, dass die SP auch im Bereich Soziales zum Thema Arbeit, Arbeitslosigkeit, Sozialhilfe, Weiterbildung etc. ein paar Vorstösse gemacht hat.

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