Die Wahrheit in den Bildern finden

Die Geschichte der Bildmanipulation geht zurück bis zum Anfang der Fotografie. Heute hat das Thema besondere Relevanz, wo viele Amateurbilder über soziale Netzwerke verbreitet werden.

Manipulierte Bilder sind für Laien meist kaum erkennbar. (Bild: Nils Fisch)

Die Geschichte der Bildmanipulation geht zurück bis zum Anfang der Fotografie. Heute hat das Thema besondere Relevanz, wo viele Amateurbilder über soziale Netzwerke verbreitet werden.

Das Retuschieren und Verändern von fotografischen Aufnahmen ist fast so alt wie die Technik der Fotografie selbst. Erst kürzlich lebte die Debatte über den Wahrheitsgehalt von Bildern wieder auf, als Aufnahmen der in der Ukraine abgestürzten Passagiermaschine MH17 veröffentlicht wurden, die sich später als aus dem Zusammenhang gerissen herausstellten.

Auf dem fraglichen Bild hielt ein Mann in Uniform ein Plüschtier, das er aus den Trümmern aufgehoben hatte, in die Luft. Schnell waren Journalisten und Leser überzeugt, dass die pro-russischen Separatisten die Opfer des Absturzes verunglimpfen und ihre Habseligkeiten plündern wollten. Erst später wurde das zugehörige Video verbreitet, in dem zu sehen ist, dass der betreffende Mann das Plüschtier vorsichtig wieder ablegt und sich danach bekreuzigt.

Der «Tages-Anzeiger» erläuterte ausführlich, wie sich die Fehlinterpretation über die Nachrichtenkanäle verbreitete.

Wir lassen uns oft zu schnell von einzelnen Bildern beeindrucken, ohne deren Kontext zu kennen. Wie sicher kann man sein, dass die Aufnahmen tatsächlich den angegebenen Ort zeigen? Sind sie aktuell oder schon vor Jahren aufgenommen worden? Wurde das Bild digital bearbeitet? Selbst ein Bildbeschnitt kann die Aussage eines Fotos verändern, wenn durch ihn elementare Bestandteile des Bildes nicht mehr sichtbar sind.

Synonym für die Grausamkeit des Krieges – doch ist das Bild gestellt?

Eines der berühmtesten – inzwischen historischen – Beispiele, ist der «falling soldier» («fallender Soldat») vom ungarisch-amerikanischen Fotografen Robert Capa. Das Bild wurde vom Pressefotografen 1936 während des spanischen Bürgerkriegs aufgenommen.

Schon seit Jahrzehnten gibt es eine Kontroverse, ob das Bild tatsächlich einen tödlich getroffenen Soldaten zeigt, ob er die Szene für Capa nachstellte, oder ob er beim Nachstellen zufälligerweise von einer Kugel tödlich getroffen wurde. Zwar gibt es inzwischen eine Mehrheit von Forschern, die das Bild für gestellt halten, aber endgültig wird sich die Frage wahrscheinlich nie beantworten lassen.



SPAIN. Cordoba front. September, 1936. Death of a loyalist militiaman.

Der Originaltitel des Bildes von Robert Capa lautet: «Spain, Cordoba front. September, 1936. Death of a loyalist militiaman.» (Bild: ©Robert Capa © International Center of Photography / Magnum Photos)

Im Laufe der Fotografie-Geschichte haben zahlreiche Politiker Bilder übermalen und beschneiden lassen, Personen wurden aus Negativen herausgekratzt oder Bilder völlig neu zusammen montiert.

Öffentliche Meinung durch manipulierte Bilder beeinflussen

In der heutigen Zeit werden keine technischen Mittel gescheut, um mit bearbeiteten Bildern den Eindruck von Echtheit zu vermitteln. Gerade in politischen Zusammenhängen wird damit immer noch versucht, Einfluss auf die öffentliche Meinung zu nehmen, sei es seitens autoritärer Staaten, seitens Organisationen oder Einzelpersonen.

Ein bekanntes Beispiel ist ein Foto, das über den offiziellen Nachrichtenkanal der iranischen Revolutionsgarden verbreitet wurde. Es zeigt den Abschuss einiger Raketen in der Wüste. Im Original des Bildes ist eine Rakete zu sehen, die offenbar nicht gezündet hat. 

Da dies der Idee eines siegreichen Iran widersprach, wurde mit einem Bildbearbeitungsprogramm eine zündende Rakete hinzugefügt. Als der Schwindel aufflog, tauchten im Internet etliche Parodien des Bildes auf, die die Raketen ins Vielfache multiplizierten.

Können wir der Bildunterschrift trauen?

Noch komplizierter wird es mit Bildern, die gar nicht manipuliert, sondern einem anderen Ereignis zugeordnet werden, denn so kann an dem Bild allein natürlich keine Veränderung nachgewiesen werden. 

Ein grosser Anteil dieser Bilder ungesicherter Herkunft stammt von Einzelpersonen, die zumindest auf den ersten Blick nicht mit staatlichen Einrichtungen verbandelte «Leute von der Strasse» sein sollten. Dieser «User generated Content» verbreitet sich vor allem über Social-Media-Dienste wie Facebook und Twitter, Redaktionen bekommen Bilder und Videos aber auch direkt zugesandt.

Es ist natürlich ein grosser Vorteil, dass sich praktisch jeder anmelden und Inhalte verbreiten kann: Es können Neuigkeiten an die Öffentlichkeit gelangen, von denen ein professioneller Journalist vielleicht nicht oder erst später erfahren würde. Mit wieviel Verzögerung hätten wir vom Arabischen Frühling erfahren, und was hätte das für die von der Geheimpolizei verfolgten Demonstanten bedeutet?

Woher können wir wissen, dass die Informationen stimmen?

Andererseits werfen diese Quellen natürlich die Frage auf, ob die hochgeladenen Informationen auch echt sind. Selbst, wenn durch entsprechende Programme sichergestellt wird, dass die Bilder nicht digital bearbeitet wurden, gilt es immer noch herauszufinden: Wurden die Aufnahmen auch tatsächlich am angegebenen Ort aufgenommen? Stimmt der Zeitpunkt? Und ist die gezeigte Situation in der Bildunterschrift korrekt beschrieben?

Gerade in militärischen Konflikten ist es oft schwer, zu ermitteln, wann und wo ein Bild aufgenommen wurde. Helfen können Korrespondenten, die den Ort gut kennen oder sich dort aufhalten. Die Verifizierungsarbeit gleicht oft der eines Detektivs: Kleinste Details im Bild können einen Hinweis auf den Kontext geben. 

Einige der grösseren Medienhäuser arbeiten daran, standardisierte Prozesse zu entwickeln, um eingesandte Bilder und Videos zu verifizieren und sich möglichst weitgehend absichern zu können. 

Agenturen, die ausschliesslich Quellen prüfen

Die Sicherstellung und Erforschung von Quellen hat sich seit der starken Verbreitung der sozialen Medien in den vergangenen Jahren zu einem eigenen Geschäftszweig entwickelt. In der Vergangenheit hatte die Presse üblicherweise eigene Korrespondenten in Krisengebiete entsendet oder erwarb Bild- und Videomaterial von der Redaktion persönlich bekannten freien Mitarbeitern. Es gibt eine Reihe frei verfügbarer Programme und Tools, die auch für Laien nutzbar sind und die Aufschluss darüber geben können, ob ein Bild bearbeitet worden ist.

Der Technik-Journalist Martin Weigert schlägt vor, für diese Quellenforschung die Nutzer einzubinden:

 «Algorithmen, Nutzer und eigene Journalisten kooperieren, um die Echtheit von Behauptungen, Augenzeugenberichten und visuellen Dokumenten zu aktuellen Vorfällen zu verifizieren, Bestätigungen einzuholen und Falschmeldungen zu enttarnen. Ein internes Punkte- und Rankingsystem, eine Identifizierung der partizipierenden Nutzer per Facebook- oder Twitter-Login sowie externe Reputationsindikatoren wie Klout bieten sich an, um Engagement und Seriosität zu gewährleisten.»

Sehr hilfreich ist auch die in Google integrierte Bilder-Inverssuche, mit der man ermitteln kann, auf welcher Website ein Bild zum ersten Mal hochgeladen wurde. Damit weiss man noch nicht, ob das Bild bearbeitet wurde, kennt aber vielleicht den Besitzer der Datei – oder denjenigen, der sie bearbeitet hat.

Wir müssen hinterfragen, was wir sehen

Letzten Endes gibt es kein endgültiges Mittel, um die Quelle eines Bildes oder eines Videos sicherzustellen. Es ist nicht viel anders als bei Gerüchten, die einem zugetragen werden: Man sollte genau aufpassen und nachhaken: Woher kommt die Information? Ist die Quelle zuverlässig? Kann die Information verifiziert werden?

Wir sollten immer hinterfragen, was wir sehen und ob es die eine Wahrheit überhaupt gibt, die uns das Bild zeigen soll.

Konversation

  1. …und noch eine Ergänzung zum Artikel: Kürzlich hat ein Journalist ermitteln können, an welchem Ort die Hinrichtung an James Foley stattfand. Dabei hat er sich an kleinsten geographischen Details und einer groben Ortsangabe, die im Video gemacht wurde, orientiert. Der Blogeintrag zu seiner Suche (https://bellingcat.com/resources/case-studies/2014/08/23/the-hills-of-raqqa-geolocating-the-james-foley-video/), dass manchmal wirklich Detektivarbeit nötig ist, um Hintergründe zu Bildern oder Videos zu klären.

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  2. Mal von den Videos abgesehen, halten Bilder einen Moment fest. So kann mit der Bilderwahl ein oder mehrere eindrückliche Schwerpunkte festgesetzt werden. Das lässt sich allerdings auch mit dem Titel und Untertitel machen.
    So kann bewusst aus einer Nebensache eine Hauptsache vorgetäuscht werden und umgekehrt. Ebenso lässt sich das im Text mit hervorgehobenen Schlagzeilen erreichen.

    Texte lassen sich genauso gut manipulieren wie Bilder. Das ist ghopft wie gschprunge.
    Sinnlos finde ich die allüberall anzutreffenden Symbolbilder.

    Wirklich überzeugt sein davon, die Realität vor sich zu haben, kann man nur, wenn man es selbst gesehen hat. Und sogar das ist noch manipuliert. Warum? Sehen 3 Menschen das Gleiche, erzählt jeder was anderes, weil jeder Mensch durch frühere Erlebnisse geprägt ist und deshalb nicht das Gleiche gleichgewichtig aufgenommen wird. Oder etwas, was den einen sehr beeindrückt, jemand anders gar nicht bemerkt.
    Das Gleiche gilt für die Bilder.

    Mir ist aufgefallen: Je mehr Bilder und zwischengeschaltete hervorgehobene Schlagzeilen, je weniger Beachtung schenke ich im Allgemeinen dem beachteten Text. Dieses auf die Schnelle aufzunehmen, braucht kaum Eigenarbeit und wirkliche Aufmerksamkeit, im Gegensatz zu einem ernsthaften Lesen des Textes.

    Natürlich werden Bilder manipuliert und das nimmt immer exzessivere Formen an.
    Das gilt aber für alles andere auch.
    Sowie ein Mensch etwas macht und vermittelt für andere Menschen, macht er das. Ich meine das jetzt nicht negativ.

    @Frau Blanck, ich nehme Sie mal als Beispiel. Sie schreiben Artikel über Themen, die Ihnen als wichtig erscheinen. Es gibt ja so viel was wichtig ist. Da Sie aber nicht alles ansprechen können, lesen Sie das aus, was Ihnen besonders wichtig erscheint. Die Wahl treffen Sie doch aus Erfahrungen und Begebenheiten, die Sie sich in ihrem Leben gemacht haben. Die Wahl fällt auf Themen, die Sie besonders berührt haben oder an Themen, an denen Sie sich gestossen haben, usw.
    Da jeder Mensch sehr individuell ist, stimmt die Wichtigkeit der Auswahl nur für Sie vollkommen.
    An den Reaktionen der Leserbeiträge kann man dann deutlich erkennen, wie verschieden die Standpunkte und Schwerpunkte der einzelnen Beiträge sind und auch immer wieder mal mit den Ihren kollidieren.
    Ich finde, dass die Manipulationen bei Bildern sehr viel schwerer zu beurteilen möglich sind als bei Texten.

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    1. Liebes el dorado
      Klar manipuliert text auch – ist den meisten leserInnen zimmli bewusst – ein seriöser text steht ja auch dazu … und meiner trickst biz damit rum, weil ich DAS ausdrücken möchte … mal durchbrech ich die lese-erwartung gezielt, mal erfüll ich sie.
      Mein geliebtes hobby ist das pilzesammeln – und je weniger das wissen, desto mehr finde ich 😉
      und wenn sowas ein chröttli behauptet, beschäftigt das sicher weniger, als wenn jemand mit dem pseudonym «pro grünbraun» ernsthaft zu argumentieren versucht, im wissen drum, dass «braun» eine gewisse vorbelastung hat apropos politische heimat … aber das ist eine andere geschichte.
      Ausserdem hab ich ganz schreckliche blähungen – und das geht nun wirklich niemanden was an … und ich finds eine zumutung, sowas lesen zu müssen!

      Den beitrag von frau blanck finde ich sehr interessant – und ich find ihn wichtig, weil er ein brandaktuelles, politisch brisantes thema aufgreift. Mich persönlich beschäftigt das thema insbesondere (und dorthin führ’ ichs dann), weil sich damit machtpolitische strategien durchleuchten/einordnen lassen – das manipulierte selfie nur am rande.

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  3. Der Beitrag kommt in einer Zeit in der wir es mit Bildern von der Front des 1. Weltkrieges zu tun bekommen. Diese wurden quasi alle ‚gestellt‘. Die Apparate jener Zeit ermöglichten es gar nicht in den Schützengräben zu fotografieren. Und trotzdem brauchen wir diese (Propaganda)-Bilder jetzt um diesen Krieg zu ‚dokumentieren‘. Ob in 100 Jahren ebenso mit den heute ‚gefälschten‘ Bildern umgegangen wird?

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    1. In dem Artikel, den ich im oberen Kommentar verlinkt habe (http://www.bpb.de/gesellschaft/medien/bilder-in-geschichte-und-politik/73169/kriegsberichterstattung?p=all) gibt es auch einen Abschnitt über die ganz frühe Kriegsberichterstattung. Vielleicht geben in dem Moment die Gemälde von George Grosz ein ehrlicheres Bild der Kriegsgräuel wieder, als die bereinigten Fotografen aus dem 1. Weltkrieg. Makaber finde ich auch, dass historische Fotografien gelegentlich vermischt werden mit Szenenfotos aus Filmen, die den 1. Weltkrieg darstellen. Eine Kollegin zeigte mir einmal eine Geschichts-DVD, die historische Fotografien zeigte. Eine der Aufnahmen stellte sich als Filmszene aus einer Verfilmung heraus. Auch wenn es nur um eine Fotografie geht, ist es doch eine Geschichtsverfälschung.
      Ich kann mir vorstellen, dass sich unser Umgang mit der vermeintlich durch Bilder verbrieften Realität nicht so schnell ändern wird, dazu sind wir durch sie zu stark geprägt. Auch als es noch gar keine Fotografie gab, haben die Menschen die in Bildern dargestellten Vorgänge als real angesehen.

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  4. Als Beispiel eines Fotografen hatte ich ja Frank Capra gebracht. Natürlich sind ein Problem die Bildredaktionen, die Bilder bearbeiten. Aber in Zusammenhang mit Kriegsberichterstattung stellen sich ja auch schon bei der Aufnahme die Fragen: Was wird fotografiert, was nicht? Wird die Aufnahmesituation tatsächlich unverändert fotografiert? Ich bin mir sicher, dass die allermeisten Fotografen sich dem von Ihnen genannten Kodex verpflichtet fühlen, aber zu einer Fotografie wie sie veröffentlicht wird, tragen viele verschiedene Leute und Faktoren bei. Mir ging es bei dem Artikel vor allem um die Bewusstmachung von zumindest einem Teil der Prozesse und darum, wie stark wir selbst Einfluss nehmen durch unsere Interpretation von dem, was wir glauben, zu sehen.

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  5. sehr informativ mit wertvollen links!
    zum sehr sinnigen schlusssatz: grade in kriegerischen auseinandersetzungen – wie wir sie aktuell leider nur zu vielfältig «vorgeführt» bekommen – kommt es quasi zwangsläufig beidseitig zu schrecklichen ereignissen. hier stellt sich nebst der frage nach der echtheit der abbildungen vorab auch jene nach deren häufigkeit und der unabhängigkeit der fotografen. wir kennen die geschichte mit den embeds (embeded journalists – mit einer massiv erhöhten mortalität gegenüber den ordentlichen militärs) – denke, man müsste sehr wohl auch mit embeded fotografs rechnen. meint: auch wenn eine abgelichtete «scheusslichkeit» echt sein sollte, dem korrekten ereignis zugeordnet, sagt es nichts über die häufigkeit/verteilung dieser ereignisse aus.
    ansonsten gilt: «wer fotografiert hat mehr vom leben – wer lebt mehr vom fotografieren» 😉

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    1. Die embedded Journalists sind allerdings eine Entwicklung, die ich beunruhigend finde. In einem sehr umfangreichen Artikel der deutschen Bundeszentrale für politische Bildung wird u.a. das Phänomen beschrieben: http://www.bpb.de/gesellschaft/medien/bilder-in-geschichte-und-politik/73169/kriegsberichterstattung?p=all Und Sie haben völlig recht, im Artikel wird von Journalisten und Fotografen gesprochen. Dadurch bekommen Kriege und militärische Aktionen generell einen Unterton von durchgeplanten Marketingaktionen in denen Pressevertreter zu Instrumenten gemacht werden.
      Und ja, ein Bild allein sagt noch nicht viel aus über die Situation vor Ort.

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    2. … eine marketing-strategie … und mit makabrer folgerichtigkeit im informationszeitalter «schiesst» man sich deshalb vorab auf die gegnerischen berichterstatter/fotografen «ein»…

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    3. Echt-unecht: ein «nebenkriegs-schau-platz»?
      So wie Sie die entwicklung zur echtheitsprüfung von bildmaterial schildern, scheint man das thema der (ver)fälschung an sich nebst ein paar raffinierten ausreissern wohl in den griff zu bekommen. Problematischer sehe ich die entwicklung bezüglich der knipserei selbst – und deren optimaler verwendbarkeit/bildqualität. Allzu lange werden wohl keine «humanen frontrunners» mehr nötig sein, um abzulichten … bis ins nasenloch des feindes quasi bzw. NUR dort … drohnen können alles mögliche – hexacopter gibt’s in jedem hobbyshop. Bis zum online-krieg (der bilder) ist’s nicht mehr sooo weit.
      «Da traut man ja seinen eigenen augen nicht» – verlässt sich aber trotzdem mehr darauf als auf den text.

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