Kaufen bis zum Kollaps – in Lörrach und Weil wächst der Unmut

Jedes Wochenende strömen Einkaufstouristen aus der Schweiz nach Deutschland. Es sind mehr denn je. Für die Städte Lörrach und Weil am Rhein ist die «Grenze des Erträglichen» erreicht.

(Bild: Janick Zebrowski)

Jedes Wochenende strömen Einkaufstouristen aus der Schweiz nach Deutschland. Es sind mehr denn je. Für die Städte Lörrach und Weil am Rhein ist die «Grenze des Erträglichen» erreicht.

Am Grenzübergang Lörrach sind drei verschiedene Geräusche zu hören: das Krächzen der Krähen, das Zuschlagen von Autotüren und das dumpfe Klopfen, das entsteht, wenn ein Zöllner seinen Stempel auf einen Ausfuhrschein knallen lässt. Noch ist der Rhythmus gemächlich, um 10 Uhr morgens.

Später am Tag wird sich die Schlagfrequenz steigern, zu Spitzenzeiten stempeln die deutschen Zollbeamten alle neun Sekunden einen «grünen Zettel». Es ist der Freitag nach Auffahrt, ein Brücken- und damit Grosskampftag in Sachen Einkaufstourismus.

Zwar giesst es wie aus Kübeln, doch das hält den zielstrebigen Schnäppchenjäger nicht ab. Zumal die allermeisten ohnehin mit dem Auto über die Grenze fahren und damit trockenen Fusses von der heimischen Garage ins Parkhaus des Einkaufszentrums gelangen.

Das Einkaufen in Deutschland hat sich von einer Freizeitbeschäftigung für Sparfüchse zum familientauglichen Breitensport entwickelt. Längst fahren nicht mehr nur Menschen, die aufs Geld schauen müssen, über die Grenze, auch der Gourmet und Weinkenner sowie die Liebhaberin regionalen Biogemüses bezahlen ihre Einkäufe regelmässig in Euro.

Das Motto lautet «Shoppen. Immer. Überall.», wie es sich auch die Kaufhauskette Karstadt auf die Fahne geschrieben hat.

Schweizer machen 5 Milliarden Umsatz in Deutschland

Wie viel eingekauft wird, lässt sich nicht sagen, genaue Zahlen gibt es nicht. Weder werden die Zollübertritte entsprechend ausgewertet noch geben die Läden in Deutschland bekannt, wie viele ihrer Kunden einen Schweizer Wohnsitz haben. Wer sich ein Bild über das Ausmass des deutsch-schweizerischen Einkaufstourismus machen will, muss sich an zwei Anhaltspunkten orientieren. So hat die Interessensgemeinschaft Detailhandel Schweiz in einer repräsentativen Onlinebefragung die Auslandseinkäufe des Jahres 2013 eruiert. Dieser Studie zufolge sollen die Schweizer 2013 für insgesamt fast 5 Milliarden Franken in Deutschland eingekauft haben. Damals stand der Euro im Jahresmittel jedoch noch bei 1.23 Franken.

Themenschwerpunkt: Einkaufstourismus
Grosseinkäufe im Familienwagen, Getränkevorrat für die Studentenparty, ein Korb voll Gemüse vom Bauernmarkt. Wir wollen von Ihnen wissen: Sind Sie ein Einkaufstourist?

Deutlich aktueller, jedoch mit ähnlich eingeschränkter Aussagekraft, ist eine weitere Zahl. So rechnet die deutsche Zollgewerkschaft damit, dass sie in diesem Jahr insgesamt 19 Millionen Ausfuhrscheine abstempeln wird. 

Alleine im Einzugsgebiet des Hauptzollamtes Lörrach – diejenigen Grenzübergänge also, die aus der Region Basel angefahren werden – sollen es 6 Millionen werden. Pro Monat holen sich also 500’000 Menschen oder Haushalte aus der Region ihre Mehrwertsteuer zurück.

Beide Anhaltspunkte zeigen: Der Einkaufstourismus hat eine kritische Grösse erreicht, die nicht mehr bloss von wirtschaftlicher Relevanz ist. Wenn eine kleine Stadt wie Lörrach mit knapp 50’000 Einwohnern pro Monat fast das Zehnfache an Einkaufstouristen bewältigen muss, hat das Auswirkungen bis tief in die Gesellschaft, Politik und Stadtentwicklung hinein.

In Onlinekommentaren beklagen Deutsche aus grenznahen Regionen, sich angesichts des «ausufernden Einkaufstourismus» als «Konsumenten zweiter Klasse» zu fühlen. In Lörrach heisst der Samstag, nur halb im Scherz, «Schweizertag».




Entertainment muss sein, auch wenns Katzen hagelt. Dieser Mann flötet dem Regen zum Trotz. (Bild: Matthias Oppliger)

Ein Journalist aus Lörrach sagt, man habe Angst, «ein zweites Konstanz» zu werden. Die Stadt am Bodensee bricht unter dem wöchentlichen Ansturm aus der Schweiz fast zusammen. Die Strassen sind von Autos regelmässig derart überlastet und die Bevölkerung ist derart genervt, dass die Politik krampfhaft nach Lösungen sucht.

Der «Südkurier» hat versucht, dieser Frustration in einem Computerspiel Luft zu machen. Als «Super Urs» kann der Spieler im Stil von Super Mario durch Konstanz rennen, grüne Ausfuhrscheine einsammeln und keulenschwingenden Deutschen aufs Haupt steigen.

Schweizer Preise in Lörrach

Das Bild mit den Keulen mag einer rhetorischen Übersteigerung geschuldet sein, doch der Unmut nimmt zu. Denn die kauffreudige Kundschaft aus der Schweiz steigert nicht nur den Umsatz, sondern auch die Preise. So lassen wir uns erzählen, dass es im Restaurant Drei König am Marktplatz in Lörrach vor einigen Jahren noch ein Mittagsmenü für weniger als zehn Euro gegeben habe. Bei unserem Besuch kostet es 21.50 Euro. Eine grosse Fruchtsaftschorle gibt es für 5.40 Euro. Das sind Schweizer Preise.

Namentlich in der Gastronomie gehöre Lörrach zu den teuersten Pflastern Deutschlands, sagt Jörg Lutz, Oberbürgermeister in Lörrach. «Ich verstehe es gut, wenn sich da mancher deutsche Kunde fragt, wo er bei dieser Entwicklung noch bleibe.» Lutz sieht in Lörrach denn auch eine Grenze des Einkaufstourismus erreicht. Seit den jüngsten Kursentwicklungen habe sich die ohnehin rege Einkaufstätigkeit aus der Schweiz noch zusätzlich akzentuiert. «Eine weitere Steigerung würde dem Gesamtsystem nicht gut tun», sagt Lutz.

Auf der Liste der unerwünschten Nebenwirkungen des Einkaufstourismus tauchen zuoberst zwei Symptome auf: der Verkehr und die Mehrwertsteuer-Rückerstattung.




Verstopfte Strassen um die Mittagszeit, freie Fahrt hat nur das Tram. (Bild: Janick Zebrowski)

Wir stehen im Stau. Angesichts des Regens sind wir um die Mittagszeit in ein Taxi umgestiegen, die Fahrräder bleiben angekettet in der Lörracher Fussgängerzone zurück. Der Taxifahrer wiederholt immerzu das gleiche Wort. «Unfassbar», zischt er, «dieser Stau ist unfassbar.» Mit halblegalen Wendemanövern und auf raffinierten Schleichwegen versucht er uns zum Marktkauf in Weil am Rhein zu bringen. Nach der Lörracher Innenstadt das zweite Epizentrum des hiesigen Einkaufstourismus.

Doch die Scheibenwischer sowie die Geduld der Autofahrer sehen sich höchster Belastung ausgesetzt. Würde der Regen nicht so laut prasseln, wären die Flüche unseres Chauffeurs wohl nicht die einzigen, die wir hören würden. Gesten und Minen der anderen Verkehrsteilnehmer sprechen aber auch als Stummfilm Bände.

Für ihre Autokennzeichen gilt das gleiche. Wir sehen: unzählige BS und BL, einige AG, SO, ZH und BE. Sogar ein NE, ein FR und ein VD machen wir aus. Die «Badische Zeitung» titelte gleichentags «Brückentag ist Stautag». Als der Taxameter 25 Euro anzeigt, gibt der Taxifahrer entnervt auf und entlässt uns auf die verstopfte Strasse. «Zu Fuss seid ihr schneller und günstiger in Weil. Viel Erfolg.»

Der «grüne Zettel» ist neben dem Verkehr der zweite Stein des Anstosses. Einige Deutsche haben Mühe damit, zu akzeptieren, dass der Schweizer, der im Drogeriemarkt vor ihnen an der Kasse ansteht, für die gleichen Produkte 12 Prozent weniger bezahlen muss. Gerüchten zufolge sollen sich auch manche Deutsche bei grösseren Anschaffungen auf diesem Weg zu einem Rabatt verhelfen.

Oberbürgermeister Dietz sind diese Gerüchte auch schon zu Ohren gekommen. Er hält den Unmut angesichts dieser Zwei-Klassen-Konsumgesellschaft für ein «Grummeln im Untergrund». Es sei wahrscheinlich nicht für alle einfach zu verstehen, weshalb ausgerechnet die Schweizer mit der ohnehin schon grösseren Kaufkraft in Deutschland günstiger einkaufen dürfen sollen. «Ich werde beim Mittagessen im Restaurant oft darauf angesprochen, dass dies eine ungerechte Situation sei», sagt Dietz. Eine Lösung kann er seinen empörten Wählern jedoch nicht anbieten.




Schlangestehen gehört dazu. Im Verkehr, an der Ladenkasse und am Zollschalter. (Bild: Janick Zebrowski)

Einzig für das Handling der Ausfuhrscheine am Zoll sind Massnahmen angedacht. Denn die Zollgewerkschaft klagt seit Jahren, dass die gut ausgebildeten Zöllner ihre Zeit mit Stempeln verbringen und andere Aufgaben wie etwa Kontrollen und die Bekämpfung von Schmuggel zu kurz kommen würden. Die einseitige und wenig sinnvolle Auslastung der Zollressourcen ist jedoch nur eines der Probleme, die sich aus der Mehrwertsteuer-Rückerstattung ergeben.

Stark belastete Grenzübergänge

Wenn sich vor dem Zollschalter die Menschen stauen, stehen auf der Strasse beim Zollübergang auch die Autos. Die Rückstaus am Wochenende bei den Grenzübergängen Kleinhüningen und Otterbach sind legendär. Der Betriebsleiter der Verkehrsbetriebe Weil am Rhein–Lörrach, Thomas Lang, sagt, dass seine Busse am Samstag für eine Strecke, die normalerweise acht Minuten dauert, durchaus einmal 30 Minuten brauchen.

Die staugeplagte Bevölkerung und ihre politischen Vertreter setzen ihre Hoffnung deshalb auf die automatisierte Mehrwertsteuer-Rückerstattung. Ein entsprechendes Projekt ist vor Kurzem in die nächste Entwicklungsphase übergegangen. Dietz verspricht sich davon eine spürbare Entlastung der Grenzübergänge.

Aus Kundensicht wäre ein solches System zusätzlich attraktiv. Das Anstehen beim Schalter tun sich viele Schweizer Kunden nur bei grösseren Beträgen an. Eine Automatisierung wäre folglich ein Argument mehr, nach Deutschland einkaufen zu gehen.

Hieber setzt auf Schweizer

Darüber freuen sich natürlich die Händler, wie etwa Dieter Hieber sagt. Der Inhaber der gleichnamigen Ladenkette hat in seinen Geschäften die Abfertigung der grünen Zettel bereits maximal optimiert. Kunden mit Wohnsitz in der Schweiz können sich ein Kundenkonto mit Karte einrichten. Nach dem Bezahlen kommt der grüne Zettel fix-fertig ausgefüllt aus dem Drucker.

«Dr Hieber», wie seine Läden in der Schweiz genannt werden, ist die Manifestation aller Vorteile, die das Einkaufen in Deutschland für Schweizer bietet. Die Geschäfte sind gut erschlossen und verfügen über ausreichend Parkplätze. Das Angebot ist riesig, die Qualität gut, und dennoch liegen die Preise deutlich tiefer als in vergleichbaren Geschäften in der Schweiz. Die Strategie ist klar: Hieber setzt auf Schweizer.

«Die Schweizer kaufen seit dem Kurssturz deutlich hochwertiger ein.»

Dieter Hieber, Inhaber der Ladenkette Hieber

Bereits heute erzielen seine Geschäfte am Freitag und Samstag gleich viel Umsatz wie unter der Woche, sagt Hieber. An diesen Tagen stehen vor seinen Läden fast ausschliesslich Autos mit Schweizer Kennzeichen. Angesichts dieser Tatsache scheint es etwas tief gestapelt, wenn Hieber sagt, er mache bloss etwas mehr als 20 Prozent seines Umsatzes mit Kunden aus der Schweiz.

Eine Beobachtung hat der Händler jedoch gemacht: «Seit der Eurokurs zusammengebrochen ist, kaufen die Schweizer noch einmal deutlich hochwertiger ein, etwa beim Fleisch oder Wein.»

Die Konsumfreude der Schweizer Einkaufstouristen ist also ungebremst. Diese Aussichten locken weitere Investoren in die Region. Während sich Politik und Bevölkerung noch überlegen, wie mit diesen Verkehrsströmen umgegangen werden soll, sind in Weil am Rhein und Lörrach bereits zwei weitere grosse Einkaufszentren angekündigt.

Die Schlagfrequenz der Stempel am Zoll dürfte sich also noch um einige Takte erhöhen.




Je grösser die Familie, desto besser. Die Ausfuhrmengen gelten pro Kopf. (Bild: Janick Zebrowski)

_
Fahren Sie selbst auch zum Einkaufen nach Deutschland? Wir wollen in einer Leserumfrage mehr über dieses Thema herausfinden. Hier können Sie dabei mithelfen.

Konversation

  1. Mich regt es ehrlich gesagt auf in Konstanz einkaufen zu gehen, weil es einfach immer überfüllt ist. Klar will ich auch günstiger einkaufen, doch das ist einfach viel zu stressig. Ich bestell mir mein Zeug meistens übers Internet über meineinkauf.ch und kriege es nach Hause in die Schweiz geliefert. Stressfreier ist es definitiv. Doch wenn es um essbare Produkte geht muss ich auch das Einkaufen in Deutschland über mich ergehen lassen.

    Danke Empfehlen (0 )
  2. Hallo! Jetzt aber einmal an die eigene Nase fassen!

    Der Wegfall des €-Mindestkurses ist sicher der Hauptgrund für das Ansteigen des Einkaufstourismus, es ist jedoch sicher nicht der einzige.
    Ich wohne in Basel St. Johann, ein Stadtteil der selbst die Grösse einer Kleinstadt hat. Es gibt in diesem Stadtteil keinen Bäcker, keinen Metzger, keinen Fischhändler, keinen Bauernmarkt, bei dem ich die Qualität UND Auswahl erhalte, die ich angesichts des CH-Preisniveaus zu Recht erwarten kann. Deshalb werde ich auch weiterhin meine Wocheneinkäufe in St. Louis in in Weil a. R. erledigen. Basta.

    Die Kaufhäuser und Shops in Basel-Stadt haben bei mir ein verstaubtes, sehr hausbackenes Image. Unser Land ist bekanntermassen unter den Top10 wenn es um technische Innovationen geht, Herr und Frau Schweizer sind finanziell sehr gut gestellt und eine Klientel, von der man in anderen Ländern nur träumen kann. Das Konzept unseres Einzelhandels jedoch ist eine mittlere Katastrophe. Shopping in Down Town Basel is boring! I don’t get rid of my money here! Ich wünsche mir, dass die Entscheidungsträger in den hiesigen Kaufhausketten endlich ein zeitgemässes Angebot implementieren, dass sich an Kaufhäusern in Weltstädten messen lassen kann. Solange das so nicht ist, shoppe ich online oder in den Ferien.

    Danke Empfehlen (0 )
  3. darüber lässt sich diskutieren und schreiben. schlussendlich ist es wie es ist. wir leben in einem raum, wo man dort günstig einkaufen kann und anderswo mehr verdienen. wir leben in einem handlungsraum, der über die kantons-
    und landesgrenzen hinaus geht. es wird zeit gemeinsame identitäten zu suchen und wie man gemeinsam weiter kommt, als sich über den geizigen schweizer oder den schmarotzergrenzgänger zu nerven. trinational. jetzt das ganze noch auf französisch, aber das kann ich leider nicht so gut.

    Danke Empfehlen (0 )
  4. Wie viel kann sich eine deutsche Verkäuferin, die in Deutschland lebt und arbeitet von ihrem Geld leisten? Wie gut lebt sie davon?
    Wie viel kann sich eine schweizer Verkäuferin die in der Schweiz lebt und arbeitet von ihrem Geld leisten? wie gut lebt sie davon?

    Egal, ob ich in Deutschland oder in der Schweiz oder sonstwo einkaufe, kaufe ich noch und noch Ware die unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt wurden und zur gleichen Zeit von gewissen Menschen enorme Gewinne herausgezogen wurden.

    Egal, was wir machen, die „freie“ Marktwirtschaft ist in ihren Grundfesten menschenverachtend. Es ist in diesem System jedem freigestellt, sich auf kosten der Schwachen zu bereichern, bis zu deren Zerstörung. Es geht nicht mehr in erster Linie darum, für die Mitmenschen, das für sie beste Produkt anzubieten, sondern die Ueberlegung steht im Vordergrund: Mit welchem Produkt habe ich die beste Möglichkeit soviel wie möglich aus den Taschen der Konsumenten herauszuziehen.

    Danke Empfehlen (0 )
  5. Ich gebe meinen schweizerischen Genossen Recht, dort einzukaufen, wo es billiger ist. So einfach ist es. Meine Frau und ich arbeiten und haben keine Zeit dafür. So einfach ist das auch.

    Danke Empfehlen (0 )
  6. woher stammt denn der relative reichtum, gevatter, und wie konsequent sind sie bereit die wertschöpfungskette zu verfolgen?

    Danke Empfehlen (0 )
  7. Apropos Drei-Land.

    Was ist denn mit Frankreich? Gibts in St. Louis an Samstagen auch so ein Chaos? Wenn nein, wieso nicht? Schliesslich bezahlt man in Frankreich ja auch mit EURO. In und um St. Louis gibts zig Super-Marches für alles mögliche. Sind/waren die einfach besser vorbereitet? Könnte es sein, dass Deutschland irgendwie selber „Schuld“ ist, dass die Preise so tief sind? Oder hat der Deutsch-Schweizer schlicht eine Aversion möglicherweise Französisch parlieren zu müssen?

    Wäre vielleicht etwas für den nächsten Artikel in der TaWo?

    Danke Empfehlen (0 )
    1. tja in der gand nation, gibt es nicht dieses
      sortiment wie in deutschland. geprüft von
      der stiftung warentest.
      zudem wird die mehrwertsteuer nicht für jeden
      cnet zurückerstattet.
      können sie mir sagen wo die berühmten
      elsässerspargeln geblieben sind- denke da
      war montsano am werk.
      ich mag mich noch an den 1 november erinnern
      chemie katastrophe- feiertag in D da strömten alle
      an die messe- auch, wenn der sfr. tief war kamen die
      deutschen und plünderten unsere läden- teigwaren-
      cafe- zigis.
      einmal hier einmal da was soll das ganze, jeder versucht
      zu sparen der staat nimmt schon genug und die grossverteiler
      verkaufen immer noch EU produkte zum schweizerpreis.

      Danke Empfehlen (0 )
    2. In Frankreich kaufe ich hin und wieder Fleisch bei Viande Cash in St. Louis. Aber all die Hyper- und Supermarchés verschaffen mir nicht das Einkaufserlebnis, wie es ein Hieber in Grenzach bieten kann.

      Danke Empfehlen (0 )
    3. Mein «Einkaufserlebnis»: «Zack, rein», kaufen, «zack, raus». Für alles andere bin ich mir zu schade.

      Dafür muss ich nicht nach Deutschland. Dafür reicht mein Türke um die Ecke.

      Danke Empfehlen (0 )
  8. Gratis-Zug alle 15 min. und das Problem ist gelöst, Weil entlastet. Auch Bus nach Grenzach gratis. Eine Station ins Deutsche hinein nach Grenzach/Wyhlen in die Nähe des Discounters ist bereits gratis, aber nicht retour…. also wieder Schlange beim Bezahlen!

    Danke Empfehlen (0 )
Alle Kommentare anzeigen (11)

Nächster Artikel