Sechs Tage Krieg mit Folgen über Jahrzehnte

Der Sechstagekrieg war schnell vorbei, seine Folgen beschäftigen die Welt aber bis heute. Damals ging es Israel nicht um Gebietsgewinne, heute aber verteidigt die Regierung die besetzten Gebiete als «Heimatland».

Mosche Dayan: Der eben erst ernannte Verteidigungsminister wird bei seiner ersten Pressekonferenz als Kriegsheld gefeiert. (Bild: Keystone)

Der Sechstagekrieg war schnell vorbei, seine Folgen beschäftigen die Welt aber bis heute. Damals ging es Israel nicht um Gebietsgewinne, heute aber verteidigt die Regierung die besetzten Gebiete als «Heimatland».

Der Sechstagekrieg jährt sich zum 50. Mal. Darum wird diese historische Zäsur jetzt kurz, aber intensiv in Erinnerung gerufen. Dies geschieht in verschiedenen Varianten: mit der Rekapitulation der militärischen Operationen; mit der Erörterung der Frage, wer für diesen Krieg verantwortlich ist; und mit Hinweisen darauf, dass 1967 Israels Siedlungsaktivität eine neue Dimension erhalten hat.

Es leuchtet ein, dass nicht automatisch die Hauptverantwortung trägt, wer den «ersten Schuss» abgibt, und dass der Präventionskrieg eine legitime Form der Selbstverteidigung sein kann. Ägypten, Syrien, Jordanien hatten mit militärischen Aufmärschen das kleine Israel bedroht und mit Propagandakampagnen zu verstehen gegeben, dass ihr Ziel die «Auslöschung» des damals erst 19 Jahre alten Staatsgebildes sei.

Dem waren allerdings sowjetische Fehlinformationen («fake», schon damals) an die arabische Seite vorausgegangen, wonach Israel einen Angriff gegen Syrien vorbereite.

Casus belli am Golf von Akaba

Kam hinzu, dass Ägypten die Meerenge von Tiran am Golf von Akaba für die israelischen Schiffe sperrte, was Israel als existenzbedrohende Handlung einstufte, obwohl bloss fünf Prozent der Importe über diesen Weg erfolgten. Bloss: Die Gegenseite wusste sehr wohl, dass diese Blockade für Israel einen Kriegsgrund (casus belli) bedeuten würde.

Der israelische Regierungschef Levi Eschkol vertrat zunächst jedoch den Standpunkt, dass das Vorliegen eines Kriegsgrundes nicht zwangsläufig einen Krieg nach sich ziehen müsse. Der militärische Sachverstand sah dies anders und setzte sich durch. Und die USA waren damit einverstanden.

Es sah so aus, als ob die arabische Seite nach den beiden für sie negativ ausgegangenen Kriegen von 1948 und 1956 mit einer erdrückenden Überlegenheit (im Verhältnis 100:3) antreten würde. Der weitere Verlauf lehrte aber, dass nicht zwingend die Zahl der Truppen und die Menge an Kriegsmaterial ausschlaggebend sind, sondern die operative Qualität und vor allem die Motivation.

Der Krieg wurde schliesslich durch die Präsenz sowjetischer Kriegsschiffe vor der syrischen Küste gestoppt. Und die USA wollten keinen weiteren Krieg – sie hatten schon einen in Vietnam.

Banal-brutaler Krieg

In der Erzählung dieses Feldzuges dominiert die kühne Aktion der unter der gegnerischen Radar-Erfassung durchfliegenden israelischen Kampfflugzeuge, die auf einen Schlag die feindliche Luftwaffe ausschalteten und die entscheidende Lufthoheit erlangten. Diese Geschichte überdeckt, was am Boden geschah, in den militärischen Kämpfen und im Umgang mit der Zivilbevölkerung.

Erst jetzt erfahren wir, etwa durch eine Reportage, die der damals noch unbekannte Schriftsteller Amos Oz zusammengestellt hatte und die erst jetzt gezeigt werden durfte (etwa auf «Arte» am 6. Juni 2017, in der Schweiz online nicht verfügbar), wie banal-brutal auch dieser Krieg war. Auf arabischer Seite fielen rund 17’000 Soldaten, auf israelischer Seite waren es 779.

Im Schatten des Krieges von 1967 kam es erneut zu ethnischen Säuberungen. Auf die «Nakba» (Katastrophe) – wie die Vertreibung von vier Fünfteln der palästinensischen Bevölkerung  (750’000) in den Jahren 1947–1949 im arabischen Sprachraum bezeichnet wird – folgte die als «Naksa» (Rückschlag) bezeichnete Vertreibung von rund 300’000 Menschen (vgl. Dominique Vidal in «Le Monde diplomatique» vom 1. Februar 2017).

Die militanten Palästinenser (PLO) setzten sich nach Jordanien ab, wurden von dort aber weitervertrieben, zunächst in den Libanon, dann vorübergehend nach Tunesien.

Ein Fehler der arabischen Seite war, dass sie nach der Niederlage das israelische Verhandlungsangebot kategorisch ablehnte.

Im Sechstagekrieg wiederholte sich, was im Krieg von 1948 eingetreten war: Die Gegner Israels machten Fehler und Israel profitierte davon. 1967 bestand ein Fehler der arabischen Seite darin, dass sie nach der Niederlage das israelische Verhandlungsangebot kategorisch ablehnte.

Die Kritik am Unrecht – nämlich der Dauerbesetzung der 1967 eroberten Gebiete – wird gerne mit dem Argument weggewischt, dass der arabischen Seite 1948 ja eine bessere Lösung zur Verfügung gestanden hätte, sie diese aber nicht habe annehmen wollen. Selber Schuld!

Ägypten verlor mit dem Krieg von 1967 die Sinaihalbinsel, Syrien die Golanhöhen und Jordanien die Westbank sowie Ostjerusalem, alles in allem ein Gebiet dreimal grösser als Israel. Gewinn von Siedlungsraum war auf israelischer Seite aber kein Kriegsziel. Ein Ziel hätte allenfalls darin bestehen können, eine erweiterte Sicherheitszone zur besseren Verteidigung des schmalen Landstreifens am Mittelmeer zu gewinnen.

«Am heiligsten unserer heiligen Orte»

Es stellte sich die Frage: Was anfangen mit den eroberten Gebieten? Für das in den Jahren 1948–1967 geteilte Jerusalem galt, was der Verteidigungsminister Moshe Dayan am 7. Juni 1967 erklärte: «Wir haben Jerusalem, die geteilte Hauptstadt Israels, wiedervereint. Wir sind zum heiligsten unserer heiligen Orte zurückgekommen, um uns nie wieder von ihm zu trennen.»

Der Golan wurde 1981 de facto annektiert. Der 1956 schon einmal eroberte Sinai wurde nach 1979 im Tausch gegen Frieden in Etappen wieder an Ägypten zurückgegeben. Der Gazastreifen wurde anfänglich kolonisiert und dann in ein bis heute bestehendes grosses Gefängnis umgewandelt. Die Westbank blieb Besatzungsland und ist trotz Anpassungen noch immer einem unmenschlichen Besatzungsregime unterworfen.

Der Sechstagekrieg ist – auch in der Schweiz und speziell in der Schweiz – als ein ungleicher Kampf zwischen dem israelischen David und dem arabischen Goliath wahrgenommen worden. Mit 1967 kehrte sich jedoch das Verhältnis trotz der erneuten Gefährdung von 1973 im 4. Nahost-Krieg um: Israel war fortan – aber nicht zu seinem Vorteil – der Goliath.

Darum konnten die im Namen Israels handelnden Regierungen in den letzten 50 Jahren rücksichtslos die Lebensbedingungen in den besetzten Gebieten bestimmen und völlig einseitig die Bedingungen für einen allfälligen Friedensschluss diktieren. Dessen ist neben den sechs Kriegstagen jetzt ebenfalls zu gedenken.

Israel lässt sich weder von der internationalen Staatengemeinschaft noch von den ihm eng verbundenen USA vorschreiben, wie dieser Friede auszusehen hat, und beharrt auf «direkten Gesprächen» in völlig asymmetrischen Machtverhältnissen am Verhandlungstisch.

Israel versucht die Anerkennungsfrage zu monopolisieren und zu verhindern, dass Palästina durch andere Staaten anerkannt wird.

Gegenstand solcher Gespräche sollte mit der Formel der «Zweistaatenlösung» die unter sehr restriktiven Bedingungen allenfalls möglich erscheinende Anerkennung eines palästinensischen Staates neben dem 1948 ausgerufenen Staat Israel sein.

Israel versucht die Anerkennungsfrage zu monopolisieren und zu verhindern, dass Palästina durch andere Staaten anerkannt wird. Entsprechend harsch fiel die Reaktion aus, als 2012 eine UNO-Mehrheit das palästinensische Reservat leicht aufwertete und ihm den Beobachterstatus zuerkannte.

Wie schon 2011 bei der Einräumung der Vollmitgliedschaft in der Unesco reagierte die israelische Regierung mit Strafmassnahmen, indem sie im Rahmen eines ohnehin bestehenden Planes auch 2012 den Bau weiterer Siedlungen in der Westbank ankündigte. Im früheren Fall kam als Strafe die Blockierung von Steuergeldern hinzu, die Israel im Namen der palästinensischen Behörden einzieht und die unter anderem für die Bezahlung der palästinensischen Polizeikräfte benötigt werden.

Zweistaatenlösung auf der Kippe

Das Selbstverständnis der israelischen Regierung, nach eigenem Gutdünken «Strafen» selbst für die blosse Nutzung diplomatischer Möglichkeiten verhängen zu dürfen, zeigt die bestehenden Kräfteverhältnisse und die Arroganz der Übermächtigen. Auch ohne Zuhilfenahme des Strafarguments werden auf palästinensischem Privatbesitz errichtete Aussenposten nachträglich legalisiert (zuletzt im Februar 2017).

Die früher hochgehaltene Zweistaatenlösung steht auf der Kippe. Von den erstarkten rechtsnationalen Kräften – die ein Gross-Israel anstreben und in der 1967 eroberten Westbank ein vor Tausenden von Jahren von Gott dem Erzvater Jakob geschenktes Gebiet sehen – ist sie ohnehin nie akzeptiert worden.

Erschwert wird eine Zweistaatenlösung speziell durch die Siedler. 1977 gab es erst 5000, inzwischen ist ihre Zahl (ohne die 200’000 in Ost-Jerusalem) auf über 400’000 angewachsen. Die Zweistaatenlösung hat darum seit einiger Zeit nur noch die Funktion einer Hinhalteparole, um den Siedlungsprozess in der Westbank weitertreiben zu können. Es erstaunt nicht, dass Regierungschef Netanyahu in der Sondersitzung der Knesset aus Anlass des 50. Jahrestages des Sechstagekrieges die «Stärkung des Siedlungswerks» in Aussicht gestellt und erklärt hat, Israel sei mit der Besetzung der Westbank «berechtigterweise in unser Heimatland» zurückgekehrt.

Gegen Völkerrecht und Eigeninteressen

Die Debatte um die stets weiter ausgreifende Inanspruchnahme der Westbank dreht sich vor allem um zwei Punkte: dass sie einen gravierenden Verstoss gegen das Völkerrecht bedeutet und dass sie, was auch den wohlverstandenen Interessen Israels widerspreche, die Bildung eines palästinensischen Staates verunmögliche.

Dabei tritt ein anderer Gesichtspunkt viel zu wenig in Erscheinung: die tagtäglichen Verletzungen der Menschenrechte, die unter Berufung auf die Sicherheitsfrage vom Besatzungsregime und von den bestens beschützten extremistischen Siedlern begangen werden. Darauf wird zwar immer wieder hingewiesen, auch und insbesondere von jüdischen Friedensaktivisten, schon früher und gerade in diesen Tagen etwa in Haifa.

Das ist etwas, an das auch wir uns noch lange erinnern sollten, wenn wir den Sechstagekrieg jetzt kurz vorgesetzt bekommen. Erinnerungshilfe liefert Nir Barams Buch «Im Land der Verzweiflung. Ein Israeli reist in die besetzten Gebiete». Es sind Erinnerungen an die Gegenwart und die Zukunft.

Konversation

  1. Was mich, als alten Kibbuz-Volontär immer wieder verwundert ist, wie manche hochgebildete, publizierende Nahostexperten die bestehende Geschichtsschreibung einfach so weiterverbreiten, anstatt diese zuvor etwas kritischer auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen.
    Israel sei 1948 vor der Wahl zwischen einem erneuten „Holocaust“ gestanden und habe sich einer Phanlanx weit überlegener arabischen Armeen erwehren müssen wird kolportiert. Nichts daran stimmt. Die arabischen Staaten waren wenige Jahre zuvor aus der Kolonialherrschaft entlassen worden, ihre „Armeen“ zum Teil noch von britischen Offizieren geführt, jedenfalls vollständig von britischen Waffen- und Munitionslieferungen abhängig. Die ethnischen Säuberungen Palästinas von seiner arbischen Bevölkerung hatten bereits ein halbes Jahr vor den Eingreifen der von den Briten eigesetzten arabischen Königtümer, in der Folge der handstreichartigen Proklamation des Staates Israel, begonnen. Die Kämpfe zwischen den, im Rahmen britischer Kampfverbände des zweiten Weltkrieges trainierten israelischen Truppen und den arabischen Freiwilligenverbände haben zum weit überwiegenden Teil nicht im von der damaligen UNO den Zionisten zugesprochenen Teils Palästinas, sondern im für den arabischen Staat vorgesehen Territorium stattgefunden. Es war klar und geht aus zahlreichen mittlerweile freigegebenen Dokumenten hervor, dass die Zionistische Bewegung der damaligen Zeit es nicht nur auf die 55% des für sie vorgeschlagenen Teils Palästinas, sondern auf das gesamte sogenannte Zion inklusive „Jüdäa und Samaria“, für einige zionistische Heisssporne sogar auf die Hälfte des heutigen Jordanien, abgesehen hatten.
    Auch war die Eroberung des restlichen Palästina 1967 durch die von der gesamten westlichen Welt logistisch (Luftaufklärung z.B.) und waffentechnisch (das neuste und Effizienteste, was an Waffen zu liefern war) unterstützten israelische Armee durchaus gewollt. Zumal der Traum aller Zionisten Jerusalem zur Hauptstadt, des jüdischen Staates zu machen damit verwirklicht werden konnte, völlig unabhängig von der Tatsache, dass der UNO-Vorschlag die Stadt unter internationaler Kontrolle vorsah. Dass es Israel, wie Georg Kreis behauptet, damals nicht um Gebietsgewinne ging ist folglich nicht korrekt. Ja und dann, „dass der Präventionskrieg eine legitime Form der Selbstverteidigung sein kann“, wie Herr Kreis schreibt, hoppla – die Präventionskriege der USA und ihre Folgen – wir erinnern uns.

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  2. Ich bin in keinster Weise Israel immer nur als Opfer darzustellen und ich bin in diversen Punkten auch sehr kritisch gegenüber der Politik Israels. Und ich bestreite auch nicht, dass im Fall des Angriffs auf Ägypten Israel den ersten Schlag durchführte. Ich habe lediglich aus militärischer Sicht sehr viel Verständnis für die Handlung Israels im Jahre 1967. Dass das ganze in einem Krieg mündete verorte ich jeddoch in einer unnötigen politischen Eskalationsspirale seitens Syriens und Egyptens. Ohne diese unnötigen Provokationen hätte Israel keine Veranslassung für eine Mobilisierung und auch keinen Casus Belli gehabt. Und mir ist nicht bekannt, dass Abba Eban (Aussenminister Israel 1967) der US-Administration bei seinem Besuch am Vorabend des Krieges in Washington ein Versprechen abggeben habe? Ich weiss aber das Johnson die Israeli warnte, dass Israel alleine dastehen würde wenn es alleine dastehen möchte. Auch Ägypten bekam anlässlich des zeitgleich stattfindenen Besuchs von Anwar as-Sadat (Aussenminister Ägypten 1967) in Moskau von Kossygin ähnliches zu hören.
    Nochmals: Nasser mobilisierte Reserven und verlegte sehr grosse Verbände an die Grenze Israels. Er warf die UNEF-Mission raus, welche die beiden Länder trennte, es fand eine enorme antiisraelische Propaganda statt welche die Auslöschung Israels propagierte und er schloss zu guter letz den einzigen Seeweg nach Osten für Israel. Wie gesagt wir sprechen von 1967 und nicht von 1982 oder später. Wir sprechen von einer Zeit da es keinen Frieden zwischen Israel und seinen Nachbarn gab (offiziell hatten diese Staaten nach 1948 und 1957) nur Waffenstillstand. Unabhängig davon was die Beweggründe für Nasser und die ägyptische Führung für diese Handlungen waren, das Signal an Israel ist in diesem Kontext mehr als nur Problematisch. Um nochmals den Kommandanten der UNEF Indar Jit Rikhye zu zitieren, auf die Frage ob er glaube Ägypten würde zu erst angreifen? „Nein, Israel wird zu erst Angreifen.“ Mit welcher Begründung? „Ägypten wird Ihnen eine Begründung liefern.“
    Die Eskalation war vorhersehbar und sie wurde von Ägypten bis zu dem Punkt gebracht wo Israel losschlug. Nasser pokerte hoch, auch auf die falschen Annahmen von Abd al-Hakim Amer bzgl. eigener militärischer Stärke hin und provozierte bis Israel losschlug.
    Die moralischen Verantwortlichkeiten für diesen Krieg mag ein jeder für sich selber anhand der Fakten festlegen. Ein schwarz-weiss Muster ist kaum richtig und dies wird von Kreis sehr schön dargestellt.

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  3. Da hat jemand brav Propaganda einstudiert. Respekt.

    Meines ist es nicht.

    Vielleicht selbst denken, versöhnlicher denken. Mit solch einer Einstellung auf beiden Seiten, wird nie ein Frieden möglich sein. Denn beide Gruppen haben ihre Daseinsberechtigung auf diesem Flecken Land. Gleichberechtigt. Mit gleichen Rechten und Pflichten. In friedlicher Koexistenz.

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  4. @ Pfister – Ihre Antwort hat es ja in sich! Sie führen das Wort „Propagandalüge“ spazieren, sehen aber nicht, dass Sie selbst es sind, der an deren Leine geht. Die von mir angeführten Wortmeldungen sind ja beide von israelischen Bürgern getätigt worden, können folglich also das Prädikat nicht „arabisch“ nicht beanspruchen. Soweit zu Textverständnis und Informationstreue. Und zur Lüge: Meine eigenen Erfahrungen in Jerusalem und in Judäa/Samaria sind keine Propagandalügen, sondern eben das, was sind: Erfahrungen. Die haben mich einiges gelehrt. Und es deckt sich nicht mit ihren Behauptungen. Die haben absolut keinen Bezug zu Realität. Aber eben, manche haben mit der Realität ihre Mühe.

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  5. @pfister

    kleiner lichtblick in die aussenwelt: man kann auch als jude die einschätzung von @hagenbach teilen
    geschichte ist kein religiöses dogma sondern eine geschulte, möglichst objektive betrachtungsweise
    (schinz)

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  6. Ganz im Gegenteil, Andras Hagenbach. Wenn Sie der arabischen Propagandalüge auf den Leim gehen wollen, so ist das ihre freie Wahl. Erwarten Sie aber nicht, dass der aufgeklärte und informierte Teil der Welt diesen Unsinn mitmacht.

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