Was? Wie bitte? Wahlsonntag verpasst? Keine Sorge – im Live-Blog können Sie ihn nacherleben

Der Wahlkrimi ist vorbei. Der nächste steht schon wieder an am 27. November. Bis dahin bleibt viel Zeit, um diesen Wahlsonntag nochmals Revue passieren zu lassen – mit den besten Videos, Interview, Tweets und vielem mehr.

Der Wahlkrimi ist vorbei. Der nächste steht schon wieder an am 27. November. Bis dahin bleibt viel Zeit, um diesen Wahlsonntag nochmals Revue passieren zu lassen – mit den besten Videos, Interview, Tweets und vielem mehr.

Das Wichtigste im Überblick

Die finalen Resultate für den Regierungsrat:

  • Gewählt sind: Eva Herzog (SP), Christoph Brutschin (SP) Lukas Engelberger (CVP), Conradin Cramer (LDP) und Elisabeth Ackermann (Grüne).
  • Das absolute Mehr verpasst haben die bisherigen Regierungsräte Baschi Dürr (FDP) und Hans-Peter Wessels (SP).
  • Sie treten im zweiten Wahlgang am 27. November an sowie Lorenz Nägelin und möglicherweise Heidi Mück. Definitiv wird das erst am Mittwoch.

Das Rennen ums Regierungspräsidium ist noch offen: Weder Ackermann noch Dürr haben das absolute Mehr erreicht. Entscheiden wird auch da der zweite Wahlgang am 27. November 2016.

Die Endresultate der Wahlen für den Grossen Rat:

  • Sitze verlieren FDP (-2 Sitze), GLP (-1) und CVP (-1).
  • Sitze zulegen können LDP (+4 Sitze), SP (+1) und GB (+1).
  • Unverändert vertreten bleiben SVP, EVP und Aktives Bettingen.
  • Nicht mehr dabei ist die Partei von Eric Weber (-2).

__
Sollte der Live-Blog nicht korrekt angezeigt werden, klicken Sie bitte auf diesen Link.

Konversation

  1. ungefragter rat an die prognostiker:
    vor einer nächsten befragung müssten Sie den qualitativ-explorativen anteil dringlichst überarbeiten.
    das erniedrigt das vertrauensintervall 😉

    Danke Empfehlen (0 )
  2. @fisch
    jaja,
    mag’s Ihnen (und mir) aber gerne gönnen 😉

    und die tüpfelchen auf dem u:
    heidi mück vor l.nägelin
    prosit!

    Danke Empfehlen (0 )
  3. @ Stucki, chröttli

    Viel gefährlicher ist die LDP. Die LDP, die Partei der Superreichen. Zwischen LDP und SVP gibt es nämlich auch keinen Unterschied. Reaktionäre Gesinnung, Ausländerfeindlichkeit, Staats- und Sozialabbau, Wirtschaftshörigkeit und Sparexzesse gehören zur Politik aller rechtbürgerlichen Parteien (inkl. CVP, GLP etc.).

    Danke Empfehlen (0 )
    1. Cool, ich bin rassistisch und reaktionär. Wusste ich gar nicht. Dank Ihnen weiss ich es jetzt. Vielen Dank!

      Danke Empfehlen (0 )
  4. @willi 11
    Irgendwie muss da aber noch mehr dabei sein. Wirtschaft, Vereine, Zünfte sie alle müssen doch auch politische Ziele haben. Ich persönlich glaube nicht, dass die zusätzlichen Stimmenprozente von Steuersenkungen profitieren würden….

    Danke Empfehlen (0 )
    1. @michael a

      bei der ldp stimmt eben die chemie …
      der cvp kommt das hohe c in die quere – und der rechtslastige «pöbel pfister»
      die fdp kann man eh nur mit dem mikroskop von der svp unterscheiden (ämmel nach diesem schrägen synchronschwimmen im quartett) – so what: hin zur regiorelevanten pharma.

      Danke Empfehlen (0 )
    2. Ich sehe das auch so wie s’chřöttli
      Um den Unterschied zwischen FDP und SVP zu finden muss man tatsächlich ein gutes Mikroskop haben.
      Luca Urgese hat ja vor den Wahlen ja auch betont, dass die Unterschiede zwischen den beiden Parteien nur marginal sind.
      Eigentlich könnte man diese beiden Parteien fusionieren, keiner würde es merken.

      Danke Empfehlen (0 )
Alle Kommentare anzeigen (10)

Nächster Artikel