Diesem Unfug wurde kein Ende gemacht

In diesem Jahr feiert der Fussballverband Nordwestschweiz sein 75-jähriges Bestehen. Die Geschichte des Spiels in Basel aber reicht noch viel weiter zurück. Ein Blick auf die Anfänge des Fussballs in Basel.

Das erste Trainingsspiel des FC Basel am 26. November 1893 auf dem Landhof, der damals sichtlich noch ausserhalb der Stadt lag. (Bild: Sportmuseum Schweiz)

2014 feiert der Fussballverband Nordwestschweiz sein 75-jähriges Bestehen. Die Geschichte des Spiels in Basel aber reicht noch viel weiter zurück. Ein Blick auf die Anfänge des Fussballs in Basel.

Lange hat es nicht gedauert. Kaum ist ein aus England importiertes Spiel in Basel so richtig angekommen, da hagelt es auch schon Beschwerden. Von «heller Verzweiflung der Eltern» ist zu lesen, weil der Nachwuchs viel mehr Schuhe kaputt läuft als früher. Der Junge des Botengängers Müller bricht sich beim Spiel in der Tannerstrasse den Daumen, was zu einem Fall für das Zivilgericht wird, das dann aber doch keine «Verantwortlichkeit der Eltern» feststellen mag.

Beim Trillengässlein ruft ein älterer Herr die Polizei, weil er «ziemlich unsanft» von einem Ball getroffen wird – und von den Lausbuben danach erst noch ausgelacht. Schliesslich gehen die Wellen der Empörung hoch, als eine Frau am Wettsteinplatz derart am Kopf getroffen wird, dass sie eine Hirnerschütterung erleidet.

Bei allem Verständnis – was zu weit geht, geht zu weit. Gewiss, meint Eugen Schoch im Jahr 1899: «Man begrüsste anfänglich diesen Eifer, diese Bethätigung in frischer, gesunder Luft.» Aber der Lehrer an der Mädchensekundarschule stellt bei seinem Auftritt vor dem Turnlehrer­ve­rein doch klar: Fussball, das ist keine gute Sache.

Das Spiel führt grundsätzlich «zu Plumpheit in Haltung des Körpers», die Schüler vergessen «die Pflichten gegenüber der Schule», sie «spielen bis in die Nacht hinein» und das «auf Strassen, Trottoirs und öffentlichen Plätzen», wo sie «Vorübergehende gefährden». Kurz: «Diesem Unfug sollte meines Erachtens unbedingt ein Ende gemacht werden.»

1881 – der erste «Foot Ball Club»

Doch diesem Unfug wurde kein Ende gemacht. Ganz im Gegenteil. Der Fussball hatte sich in Basel eben erst eingenistet. Und er sollte Stadt und Umland nie mehr loslassen. 2014, zum 75-jährigen Bestehen des Fussballverbands Nordwestschweiz, gibt es in der Region zwar kaum mehr Klagen über rüpelhafte Strassenkicker. Aber dafür fast 18’000 lizenzierte Fussballerinnen und Fussballer.

Ursprünglich dürfte Fussball wie in der restlichen Schweiz auch in Basel zunächst durch englische Studenten bekannt gemacht worden sein. Bereits 1883 wird in einer Studie über die Basler Vereine und Stiftungen ein im Jahr 1881 gegründeter «Foot Ball Club» erwähnt. Ein Studenten- und Schülerverein, über den kaum mehr bekannt ist, als dass er 25 Aktiv- und zwei Passivmitglieder hatte.

«Bei zu grosser Wärme (über zehn Grad) soll nicht gespielt werden.»

In der Folge hatten vor allem die städtischen Schulen einen grossen Einfluss auf den Boom des jungen Sports. Im Jahr 1884 wurde ein Fussball für die Turnstunden der Oberen Realschule angeschafft. Und 1886 empfahl der radikal-freisinnige Regierungsrat J. J. Burckhardt der Spielkommission des Erziehungsdepartements die Lektüre der Fussballregeln des Braunschweiger Gymnasiums. Dort war etwa zu lesen, bei der Einrichtung des Spielplatzes solle Sorge getragen werden, «dass kein Schüler gegen den Ostwind anzulaufen hat». Und: «Bei zu grosser Wärme (über zehn Grad) soll nicht gespielt werden.»

«Papa Glatz», der Basler Fussballpionier

Einem Basler Lehrer hatte es das Fussballspiel ganz besonders angetan: Adolf Glatz, der über 50 Jahre lang an der Oberen Realschule Turnunterricht gab. 1879 hatte «Papa Glatz», wie er von seinen Schülern genannt wurde, schon zur Gründung des Realschülerturnvereins RTV Basel beigetragen. Und den Mitgliedern eben dieses RTV brachte Glatz 1893 während der Sommerferien auf der Alp Schrina den noch kaum bekannten Fussball näher.

Danach gab es kein Halten mehr. Ausgehend von den nun fussballverrückten Realschulturnern verbreitete sich das Fussballspiel unter den Schülern der Stadt in rasender Geschwindigkeit. Und spätestens nachdem am 15. November 1893 der FC Basel gegründet worden war, griff das Fussballfieber in Basel auch unter den älteren Jugendlichen und jüngeren Erwachsenen um sich. Zwischen 1894 und 1900 wurden in der Stadt nicht weniger als 18 neue Clubs gegründet, dazu kam 1895 mit dem FC Liestal der erste Baselbieter Fussballverein.

Ein Club für jene, die beim RTV nicht mehr mittun durften

Der zweitälteste Basler Club, der noch heute existiert, entstand auf eine Anregung von «Papa Glatz». Weil die Mitgliedschaft beim RTV nur Realschülern erlaubt war, fehlte den Schulabgängern die Möglichkeit, ihre Freundschaften weiter auf dem Sportplatz zu pflegen. Also wurde 1894 ein Club mit dem sinnigen Namen FC Old Boys gegründet, in dem die älteren Knaben weiter ihrer Fussballlust nachgehen konnten.

Zwar konnten sich von den rest­lichen Neugründungen die wenigsten über längere Zeit halten. Doch die Zahl der organisiert spielenden Fussballer wuchs trotzdem in einem erstaunlichen Ausmass. Als 1907 der Kantonale Footballverband Basel gegründet wurde, konnten 554 Fussballer registriert werden, die in drei Ligen eine Stadtmeisterschaft spielten. Und das waren nur jene Vereine, die keine Aufnahme bei der Schweizerischen Football-Association gefunden hatten, der Vorgängerorganisation des Schweizerischen Fussballverbandes, die ab 1898 eine Schweizer Meisterschaft durchführte.

Der Fussballer, der gute Bürger

Die meisten der Clubgründer der ersten Stunden waren Schüler, Studenten, Kaufleute oder Akademiker. Und sie betrachteten ihre Tätigkeit in den Vereinen keineswegs als reinen Zeitvertreib. Für sie bot der Fussball ­Gelegenheit, wichtige Charakter­eigenschaften zu erlernen, die im Einklang mit den damaligen bürgerlichen Grundwerten standen.

Emil Abderhalden, Gründungsmitglied des FCB und später Medizinprofessor, schrieb 1947 im Cluborgan des FC Basel rückblickend: «Ich liebe den Fussballsport deshalb über alles, weil er, richtig durchgeführt, wie kaum ein anderer Sport erzieht und weiterbildet. Das Ritterliche am Spiel ergreift mich immer wieder. Wie oft habe ich Wettspiele verlassen, wenn Egoismus krassester Art zu Tage trat.»

Der Fussballer der ersten Stunde sieht sich als Gentleman

Es sind Worte, die auch einiges über die soziale Herkunft der ersten Basler Fussballer aussagen. Es ging nicht nur um Erziehung, sondern auch darum, sich als Gentleman zu zeigen. Als jemand, der die Regeln freiwillig respektiert und dem Fairplay folgt.

Fussball war denn zunächst auch ein Sport für Begüterte. Nur sie konnten sich die teuren Reisen zu Auswärtsspielen leisten. Der FC Basel etwa spielte von 1905 bis 1907 nicht weniger als 27 Partien im Ausland, vor allem in Italien. Das ging ins Geld.

Der Basler August Koch-Guldimann, 1898 als 15-Jähriger Gründungsmitglied des FC Half-Moon, blickte 1956 zurück: «Bei einem ­grossen Club wie OB oder FCB Spieler zu sein, war eine kostspielige Sache. Es waren oft nicht die talentiertesten Spieler, wohl aber die Begüterten, die spielen durften.»

Disqualifizierte Basler

Doch so hehr die Ideale der Fussballer der ersten Stunde gewesen sein mögen, es ging nicht lange, bis der Fussball seine Unschuld verlor. In der Saison 1901/02 wurde der FC Excelsior Basel aus dem Fussballverband ausgeschlossen. Der Grund: Er hatte dem Lokalrivalen FC Fortuna Basel unrechtmässig Spieler abgeworben. Drei Jahre nach der Durchführung der ersten Schweizer Meisterschaft erlebte die höchste Schweizer Liga schon ihre ersten Transferwirren.

Bereits in der folgenden Saison kam es zur nächsten Entgleisung: Das Spiel zwischen den Lokalrivalen Old Boys und Fortuna artete derart aus, dass Fortuna für den Rest der Saison disqualifiziert wurde. Der Club zog sich in der Folge für immer aus dem nationalen Fussball zurück. Die von Abderhalden gelobte «Ritterlichkeit», sie erlitt schon früh ein paar heftige Kratzer in ihre glänzende Rüstung.

Der Zaun als Einnahmequelle

Überraschend schnell wird der Spielbetrieb für die Clubs so teuer, dass sie Zuschauer-Einnahmen generieren müssen. Die Old Boys bauten schon 1903 eine Bretterwand um ihren damaligen Spielort auf der Margarethenwiese. Der FCB folgte 1907 dem Beispiel und versuchte mit einer zwei Meter hohen Holzumzäunung das Spielfeld vor nicht bezahlenden Zuschauern zu schützen.

1908 geht der FCB noch einen Schritt weiter. Als die Schweizerische Fussball-Association die Austragung des Länderspiels der Schweiz gegen Deutschland auf dem Landhof an die Bedingung knüpft, dass eine Tribüne erstellt wird, errichten die Basler für 4000 Franken eine Holztribüne. So kommt es, dass die Schweiz ihren ersten Länderspielsieg der Geschichte am 5. April 1908 vor 4000 Zuschauern auf dem Landhof mit einem 5:3 gegen Deutschland erringt.

Schon 1913 soll OB-Goalie Bieri für jedes Spiel Geld erhalten.

Die Spieler in jener Zeit sind natürlich alles Amateure. Oder doch nicht? Bereits 1913 zirkulierten in der Stadt Gerüchte, der talentierte OB-Goalie Bieri erhalte für jedes Spiel Geld. Und auch der Trainer, den der FC Basel im selben Jahr engagierte, kam kaum aus Nächstenliebe: Percy Humphreys, genannt «Heufritz», war in England 13 Jahre lang Profi gewesen, unter anderem bei Chelsea und Tottenham.

Die Professionalisierung im Fussball, sie war auch in der Schweiz kaum mehr aufzuhalten. Auch der Ausbruch des 1. Weltkriegs zögerte die Entwicklung nur hinaus. Nach seinem Ende schritt die Kommerzialisierung mit um so grösseren Schritten voran.

Nach dem Weltkrieg investierten die Basler Clubs eifrig in Stadien. OB und der FC Nordstern erstellten mit eigenem Geld oder Fronarbeit ihre Spielstätten. 21’000 Zuschauer fasste der 1922 eingeweihte Sportplatz Schützenmatte. 1923 zog Nordstern mit dem für rund 26’000 Menschen gebauten Rankhof nach. Und auch der FCB baute den Landhof 1924 so um, dass 1925 rund 10’000 Zuschauer dabei sein konnten, als ein Stadtteam gegen Nacional Montevideo antrat.

Die illegalen Profis

Zur selben Zeit ermöglichten die verkürzten Arbeitszeiten vermehrt An­gehörigen der Arbeiterklasse den Zugang zum Fussball. Diese waren gerne bereit, ihr Talent den Clubs gegen Bezahlung zur Verfügung zu stellen, auch wenn das offiziell verboten war. Gleichzeitig stellten die Vereine fest, dass nur, wer Spektakel bot, auch viele Zuschauer anzog. Der FCB etwa verpflichtete 1920 die Gebrüder Putzendopler von Rapid Wien sowie Alfred «Spezi» Schaffer vom MTK Budapest. Letzterer gilt als erster kontinental-europäischer Fussballprofi.

Als die Verstösse gegen die Amateurbestimmung unübersehbar wurden, führte der Schweizer Verband 1931 faktisch das Profitum ein. Prompt verschuldeten sich mehrere Clubs. Der spätere FCB-Präsident Jules Düblin klagte, die Spieler, «die in der Mehrzahl einem anderen Milieu entstammen» als die Fussballer frühe­rer Zeiten, versuchten, «aus ihrem Können materiellen Gewinn zu ziehen, unbekümmert um die Existenzmöglichkeit ihres Vereins».

Eines der ersten Opfer der neuen Zeiten sind die Old Boys. Sie steigen 1932 aus der Nationalliga ab, müssen auf alle Berufsspieler verzichten, steigen weiter ab und spielen von da an wieder so, wie sie es bei ihrer Gründung 1894 taten: als Amateure.

1941 wird das Berufsspielertum vorerst wieder abgeschafft. Zu spät für OB. Und auch zu spät, um Fussball wieder zur Beschäftigung ritterlicher Gentlemen zu machen, wie einige ­Romantiker hofften. Das einstige Spiel der Elite war längst zum Sport der Masse geworden.

Schreiben Sie mit an einer Geschichte des Basler Fussballs

Zum 75. Geburtstag des Fussballverbandes Nordwestschweiz kommt es zu einer ­Kooperation mit der Tages­Woche. Das Ziel: Online soll eine interaktive Geschichte des Fussballs in der Region entstehen, auf der die die wichtigsten Ereignisse des regionalen Fussballs auf einer Zeitleiste dargestellt werden. ­Zudem erscheint auf dieser Seite jeweils am Montag ein neuer Beitrag.

Dabei bauen wir auf Ihre Mithilfe: Wir sammeln spezielle ­Ereignisse, Anekdoten, Fotos und Videos. Ein paar schöne Sachen haben uns schon erreicht. Der Skandal, den ein Fussballer mit nacktem Oberkörper 1922 auslöste. Ein Spieler, der vom Blitz gestreift wird und überlebt. Oder ein ­beklauter Schiedsrichter, der deswegen das Spiel abbricht.Aber da draussen sind noch viel mehr Geschichten, davon sind wir überzeugt. Schicken Sie uns Ihre Erinne­rungen: fussball­geschichten@tageswoche.ch

Quellen

Eugen A. Meier, Sportliches Basel Band 2 – Fussball, 1975. ISBN 978-3-0348-6713-9 (Print), 978-3-0348-6712-2 (Online).

Hans-Dieter Gerber, Fussball in Basel von den Anfängen bis zum Zweiten Weltkrieg; in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde, Band 107, 2007.

Josef Zindel, FC Basel – Emotionen in Rotblau, 2001, ISBN 3-03999-002-2.

Artikelgeschichte

Erschienen in der Wochenausgabe der TagesWoche vom 10.01.14

Konversation

  1. Damit ich nicht nur gelästert habe, werde ich nochmals daran arbeiten.
    Auch mich interessiert, warum Meier seine Quellen nicht nennt, und ich gebe Ihnen recht: das ist ein Manko.
    Mir gefält nicht, dass hier schon wieder drei Artikel zum FC Basel stehen…
    („Fussball ist Breitensport“, hiess doch die erste Sonderbeilage der BaZ zum regionalen Fussball vor 35 Jahren)
    …welche zudem auf seine Webseite verweisen, auf der Texte aus den Jubiläumsbüchern von Herrn Zindel aufgeschaltet wurden (by himself?), die sprachlich ganz einfach schlecht sind.

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  2. Liebe(r) St. Louis, die fehlende Quellenangabe ist ein klares Versäumnis meinerseits. Allerdings nicht böser Wille, sondern schlicht Vergesslichkeit während der Produktion. Ich habe die Quellen nun auf der Artikelrückseite aufgeführt.

    Das Buch von Eugen A. Meier hat meines Erachtens zwei Probleme: Erstens ist es vergriffen, was es schwierig macht, an ein Exemplar zu kommen (in Antiquariaten ist es ab und an erhältlich). Und zweitens gibt Meier in seinem Buch bei zwei Dritteln bis drei Vierteln seiner Zitate keine Quelle an.

    Es gibt durchaus noch Geschichten, die nicht in Meiers Buch erzählt sind: Der FC Gelterkinden hat zum Beispiel ein paar wunderbare Anekdoten gesammelt, die wir auch auf unserer Seite erzählen dürfen.

    Wenn wir nun die Geschichte des Basler Fussballs online sammeln und verfügbar machen, kann das ja eigentlich nichts Negatives sein – oder schon?

    Zur Berichterstattung über den Fussball in den unteren Ligen: Dazu muss man jedes Wochenende auf den Plätzen sein und dazu fehlt uns schlicht die Manpower: Wir sind zwei Sportredaktoren und zwei freie Journalisten.

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  3. Der Fussball in der Nordwestschweiz wurde von Eugen A. Meier bereits aufgearbeitet. Dieses Buch kennt offenbar auch der Autor, ohne dieses allerdings zu erwähnen. Der Artikel erhält keine neuen Informationen.
    Das Vorhaben der TagesWoche (des Fussballverbandes?) ist hybrid: es ist eher unwahrscheinlich, dass Eugen A. Meier 1979 Material übersehen hat.
    35 Jahre später gibt es auch 35 Jahre weniger Zeitzeugen.
    Der Aufruf zur Partizipation als Eingeständnis, mit seinem Latein bereits am Ende zu sein, ist naiv. Offenbar hat es der Fussballverband verpasst, seine Geschichte zu begleiten, bzw. (über seine Vorgänger) ein Archiv anzulegen.
    Die TagesWoche tut besser daran, den Fussball der unteren Ligen in seiner heutigen Form zu dokumentieren. Heute ist morgen gestern – und wie viele Vereine sind alleine in den letzten Jahren sang- und klanglos verschwunden (Stichwort z. B. der ehemalige 1. Liga-Verein SC Baudepartement), über die es viel (Neues) zu erzählen gäbe…

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  4. Sehr schöner Artikel, der endlich auch etwas mit dem Mhytos des Fussballs als Arbeitersport – wenigstens in seinen Gründerjahren – aufräumt. Ein Artikel auch, der mir viele neue Details über unseren Stadtfussball entdecken lies. Dazu humorvoll, frisch und flüssig geschrieben. Ein Artikel wie ein schöner Abstoss, der über zwei, drei Pässe im Winkel des gegnerischen Goals einschlägt.

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  5. Genau diese Art von Journalismus schätze ich. Das andere Newsgebrösel, Halbrecherchierte und Angebrochene geht mir auf den Keks (und leider hat’s davon in da TaWo auch zu viel…).

    More of this, please!

    Danke, Raz…

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