Weltmeisterinnen kommen nach Basel

Am 23. Women’s Top Volley International in Basel (27. – 28. Dezember) werden die Clubweltmeisterinnen aus Baku teilnehmen. Dazu kommen Unilever Rio de Janeiro, der Racing Club de Cannes, die Russinnen von Severstal Cherepovets und Voléro Zürich. Ein sechstes Team soll demnächst unter Vertrag genommen werden.

Die Spielerinnen von Rabita Baku feiern ihren Club-Weltmeistertitel nach einem Sieg gegen Istanbul. (Bild: Keystone)

Am 23. Women’s Top Volley International in Basel (27. – 28. Dezember) werden die Clubweltmeisterinnen aus Baku teilnehmen. Dazu kommen Unilever Rio de Janeiro, der Racing Club de Cannes, die Russinnen von Severstal Cherepovets und Voléro Zürich. Ein sechstes Team soll demnächst unter Vertrag genommen werden.

Es ist kein neues Phänomen, mit dem sich die Veranstalter des Women’s Top Volley konfrontiert sehen. Immerhin findet das Turnier in diesem Jahr bereits zum 23. Mal in der Basler St. Jakobshalle statt. Und wie immer vor Olympischen Sommerspielen ist es nicht ganz einfach, das Teilnehmerfeld zusammenzustellen. Denn vor London 2012 lassen Volleyballnationen wie Deutschland oder Italien die Meisterschaft auch über Weihnachten und Neujahr laufen. Und andere ziehen in dieser Zeit ihre Nationalteams zusammen.

Trotzdem ist es OK-Chef Christoph Socin gelungen, starke Clubs zu verpflichten. Zu allererst zu nennen ist Rabita Baku. Das Team aus Aserbeidschan ist erst Mitte Oktober Clubweltmeister geworden. Dazu hat am vergangenen Wochenende der Racing Club de Cannes endgültig zugesagt, der zu den regelmässigen Teilnehmern am Turnier zählt. Ausserdem kommen Unilever aus Rio de Janeiro, der russische Verein Severstal Cherepovets und der Schweizer Vertreter Voléro Zürich, der als Titelverteidiger antritt.

Ein sechstes Team konnte noch nicht unter Vertrag genommen werden. Aber Medienchef Peter Gissler ist zuversichtlich: «Wir sind an zwei Teams dran, wir bekommen das Teilnehmerfeld voll.“

Für das Turnier vom 27. bis 29. Dezember 2011 gilt wie immer Gratiseintritt.

Quellen

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