200 Basler Kinder wollen stundenlang Hund und Katz Geschichten vorlesen

Es wird ein Weltrekord zum Welttierschutztag: Heimtiere bekommen am Mittwoch Geschichten erzählt, bis ihnen die Ohren wackeln. 

Ein Hund kann ein guter Zuhörer sein. (Bild: Tierschutz beider Basel (TbB))

So ein Heimleben ist bestimmt nicht immer nur lustig. Etwas Abwechslung kann da kaum schaden. Und die sollen die Bewohner am Mittwoch im Tierheim des Tierschutz beider Basel (TbB) denn auch bekommen. Mit Geschichten, bis die Ohren wackeln.

Hund, Katze, Kaninchen, Meerschweinchen, Vögelchen – alle kommen in den Genuss: Über 200 Kinder im Alter von 8 bis 15 Jahren werden sich je für eine Viertelstunde zu ihnen setzen und tierische Geschichten vorlesen. Es soll die «Grösste Mensch-Tier-Vorlese-Staffel» werden. So heisst der Anlass, mit dem der TbB am Welttierschutztag sein 120-Jahre-Jubiläum feiert.

Ob ein Weltrekord daraus entsteht, kontrolliert ein offizieller Rekordrichter des Rekord-Instituts für Deutschland, Österreich und Schweiz (RID). Und damit es den Tieren nicht zu viel wird, erhalten sie nach jedem Leseblock eine Pause.

Konversation

  1. An der angeregten nachherigen Literaturdiskussion wäre ich durchaus interessiert. So ein paar Mäusehäppchen und ordentliche Knochen wären sicher eine gute kulinarische Grundlage dazu. Dazu könnt dann statt Cüpli Fleschsauce gereicht werden.
    Statt Reich-Ranitzkis komplexen Ausführungen lauschen zu müssen. wäre ein klares „Wau“ eine wesentlich leichter verständliche Alternative als Kritik sowohl zum Autor , zum Werk und eben auch zum Vorleser.

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