Anheuser-Busch soll in den USA Bier mit Wasser gestreckt haben

Wegen des angeblichen Verdünnens von Bier ist in den USA eine Konsumentenklage gegen den Brauereikonzern Anheuser-Busch InBev eingegangen. Wie Anwälte der Kläger am Dienstag mitteilten, sollen Budweiser-Bier und andere alkoholische Getränke mit Wasser gestreckt worden sein.

In den USA sollen Budweiser-Biere mit Wasser gestreckt worden sein (Symbolbild) (Bild: sda)

Wegen des angeblichen Verdünnens von Bier ist in den USA eine Konsumentenklage gegen den Brauereikonzern Anheuser-Busch InBev eingegangen. Wie Anwälte der Kläger am Dienstag mitteilten, sollen Budweiser-Bier und andere alkoholische Getränke mit Wasser gestreckt worden sein.

Auf den Etiketten sei ein falscher Alkohol-Gehalt ausgewiesen worden, hiess es. Anheuser wies die Vorwürfe zurück.

Eine Klage sei bereits am Freitag an einem Bundesgericht in San Francisco eingereicht worden, weitere Klagen sollten noch in dieser Woche folgen, sagten die Anwälte.

Der Tipp über die falschen Informationen auf den Etiketten sei von ehemaligen Angestellten des Konzerns in den USA gekommen. Einige hochrangige Anheuser-Mitarbeiter hätten zudem bestätigt, dass es zur Unternehmenspolitik gehöre, Premiummarken mit Wasser zu verlängern.

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