Ein Wächter für den Dalbehof

Die Künstlerin Misha Andris bemalt die Wand des Dalbehofs. Der Hahn und mehrere Ornamente im Eingangsbereich gehören zu einer dreiteiligen Serie, die sich im Inneren der Altersresidenz fortsetzt. Den Eingangsbereich der Altersresidenz Dalbehof ziert ganz neu ein grosser Hahn. Das heisst – noch nicht ganz. Neben mehreren grossen Ornamenten wird der Vogel im Eingangsbereich der […]

Der Dalbehof bekommt einen neuen Wächter. Am Donnerstag, 16. Juli bemalte die Künsterin Misha Andris den Eingangsbereich mit einem grossen Hahn.

Die Künstlerin Misha Andris bemalt die Wand des Dalbehofs. Der Hahn und mehrere Ornamente im Eingangsbereich gehören zu einer dreiteiligen Serie, die sich im Inneren der Altersresidenz fortsetzt.

Den Eingangsbereich der Altersresidenz Dalbehof ziert ganz neu ein grosser Hahn. Das heisst – noch nicht ganz. Neben mehreren grossen Ornamenten wird der Vogel im Eingangsbereich der gerade neu gestalteten Altersresidenz gerade fertiggestellt.

«Ein Wächter und ein Hüter» sei das, sagt die Künsterin Misha Andris, die mit Farbklecksen auf den Knien am Donnerstagnachmittag unter den Bäumen der Einfahrt noch am Gefieder pinselte. Die Bemalung  ist der erste Teil einer dreiteiligen Serie. Hinzu kommen noch zwei sich umarmende Käfer aus Bronze im Hallenbad der Residenz und ein Vers an der «Dalbehofgrotte».



Neben dem Hahn zieren den Eingangsbereich der Seniorenresidenz nun mehrere grossflächige Ornamente.

Neben dem Hahn zieren den Eingangsbereich der Seniorenresidenz nun mehrere grossflächige Ornamente. (Bild: Daniela Gschweng)

Nie hätte sie gedacht, sagt Andris, die ihr Kunststudium an der HGK 2011 abgeschlossen hat und in Basel als freischaffende Künstlerin arbeitet, dass sie wirklich den Zuschlag für dieses Projekt bekäme, «mit einem Hahn, einem Verslein und zwei Käfern».

Die Gebäudeverschönerung mit dem Titel «Drei Segen für Dalben» ist ein Projekt der CMS anlässlich der gerade abgeschlossenen Sanierung der Residenz. Angefragt wurden dazu verschiedene Künstler und Künstlerinnen. Entschieden wurde dann von den Bewohnern der Residenz und der Christoph Merian Stiftung, wessen Konzept schlussendlich verwirklicht wird.

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