«Me het e Blogg» – Die TagesWoche berichtet aus der eigenen Fasnachts-Bar

Dieses Jahr macht die TagesWoche nicht bloss einen Live-Blog zur Fasnacht. Sie eröffnet auch ihre eigene Bar. Me het e Blaggedde! In Basel weiss das jeder. Und jeder weiss auch, warum. Was vielleicht nicht jeder weiss: Warum die TagesWoche jedes Jahr wieder findet: Me het e Blogg. So genau wissen wir das selbst nicht. Noch […]

Dieses Jahr macht die TagesWoche nicht bloss einen Live-Blog zur Fasnacht. Sie eröffnet auch ihre eigene Bar.

Me het e Blaggedde! In Basel weiss das jeder. Und jeder weiss auch, warum. Was vielleicht nicht jeder weiss: Warum die TagesWoche jedes Jahr wieder findet: Me het e Blogg.

So genau wissen wir das selbst nicht. Noch weniger wissen wir, womit ihn unsere Blogger Naomi Gregoris und Matthias Oppliger dieses Jahr wieder füttern werden. Denn so viel steht fest: Mag die Basler Fasnacht auch noch so viel Tradition haben, lebt sie doch jedes Jahr aufs Neue auch vom Unerwarteten.

Davon ernährt sich der Live-Blog. Ab diesem Montag um 2.00 Uhr in der Früh sind unsere Blogger wach und begleiten Sie durch die gesamten «drey scheenschte Dääg».

Wie immer berichten wir direkt aus dem Herzen der Innenstadt. Neu ist allerdings, dass wir dafür ein eigenes Lokal eröffnen: die TagesWoche-Bar an der Grünpfahlgasse. Sie ist täglich ab 17 Uhr offen. In der Nacht auf Mittwoch legen ab Mitternacht zwei DJs (Nik Frankenberg, Raise) auf. Und dann wird auch noch gemunkelt, es gebe dort den besten Kaffi Lutz. Schauen Sie vorbei! D Bängg kemme au.

Der hier kommt nicht, versprochen.

Gleich um die Ecke finden Sie übrigens auch dieses Jahr wieder unseren beliebten Fasnachts-Fotimat am Gerbergässlein. Die Selfies, die hier entstehen, sind fast schon Kunst. Das beweisen die Fotos von der letzten Fasnacht.

Was dürfen Sie sonst noch von uns erwarten? Die besten Bilder vom «Morgestraich» natürlich, vom Cortège, der Laternenausstellung, Kinderfasnacht und allem, was unseren Fotografen vor die Linse springt. Schnitzelbänke zeigen wir im Live-Stream und im Video zum Nachsehen. Und die eine oder andere Fasnachts-Geschichte werden wir Ihnen auch erzählen.

Die TagesWoche wünscht viel Spass mit unserem Programm und vor allem eine schöne Fasnacht!

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PS: Von der TagesWoche-Bar an der Grünpfahlgasse ist es nur ein Katzensprung in die verschiedenen Fasnachtskeller rund um den Spalenberg. Eine gute Übersicht zu den rund 100 Kellern, die während der Fasnacht geöffnet sind, gibt es hier.

Konversation

  1. Der Fotomat ist auf jeden Fall schon Teil der Basler Fasnachtskultur! Ich flieg extra von Ancherage ein, denn auf auch dieses Jahr, möchte ich wieder abgeblitzt werden.
    Wenn es in der Bar ein Schümli Pflümli gibt, komme ich vielleicht sogar dort auf einen kurzen Rahmabstecher
    vorbei!

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  2. Jetz han i schu sage möge, dr Iigang zue de Fasnachtsbar vu de TagesWuche sig bim Doodedanz under dä Grasnarbe, aber Nai- jetz göhn si doch wieder zrugg in d Gruenpfahlgass … isch fascht schad drum, am anderen Ort hätti de Sänsemaa no besser aanibasst !

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  3. Eine Fasnachtsbar? Etwa um der Baz zu beweisen:“mir sind halt einzigartigi Siebesieche“?. Oder ist die Grundidee der Tageswoche gestorben? Nun denn braucht dieses Blättli auch nicht mit 1000000.– sFr pro Jahr weiter gesponsert zu werden.

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    1. Eigentlich wollen wir einfach mitten an der Fasnacht präsent sein, bei den Leuten statt im Büro. So, dass alle, die Lust haben, ihre gute Laune mal live mit uns teilen können. Wir freuen uns jedenfalls sehr. Und unser Kaffi Lutz ist le-gen-där, der Rest der Getränkekarte ebenfalls nicht zu verachten. Nichts von alldem wird gegen unsere Grundregeln verstossen, gegen diesen Vorwurf muss ich mich in aller Form verwehren. Falls das aus Versehen trotzdem einmal passieren sollte, dann gilt: Es isch Fasnacht.

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  4. ich warte auf den Moment, an dem man mal was publizieren kann das vorbehaltlos akzeptiert wird ohne irgend ein Haar in der Suppe zu suchen (und nicht zu finden)
    Drei Tage Fasnacht, dem Bebbi seine (fast) liebsten Tage.
    Aus Freude und mit viel Enthusiasmus öffnet die TW eine Bar für 3 Tage.
    Super toll, aber nein das darf nicht sein. Sofort wird der TW unterstellt, man will sich besser fühlen,:“he seht mal her wir sind halt einzigartigi Siebesieche“.
    Schade, dass immer sofort etwas negatives gesucht wird anstatt einfach mal das positive zu geniessen.

    TaWo , Danke tolle Idee.

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