Psychiatrie Baselland mit Gewinn von 1,8 Millionen

Die Psychiatrie Baselland hat im vergangenen Jahr 9619 Patientinnen und Patienten behandelt. Das sind 3 Prozent weniger als 2012. Bei den stationären Patienten wurde jedoch eine Zunahme um 1 Prozent auf 2273 verzeichnet.

Die Psychiatrie Baselland hat im vergangenen Jahr 9619 Patientinnen und Patienten behandelt. Das sind 3 Prozent weniger als 2012. Bei den stationären Patienten wurde jedoch eine Zunahme um 1 Prozent auf 2273 verzeichnet.

Für die stationären Patienten standen insgesamt 254 Betten (+1 Prozent) zur Verfügung. Die Zahl der Pflegetage nahm um ein Prozent auf 89’729 zu, während sich die Aufenthaltsdauer um drei Tage auf 39 Tage verkürzte. Die Bettenbelegung war mit 96,7 Prozent um 0,3 Punkte höher als im Vorjahr, wie die Psychiatrie Baselland am Dienstag mitteilte.

Zufrieden sind die Verantwortlichen mit dem finanziellen Ergebnis. Bei einem Betriebsertrag von 99,6 Mio. Franken resultierte im zweiten Geschäftsjahr nach der Verselbständigung ein „solider Gewinn“ von 1,8 Mio. Franken. Die Zahl der Vollzeitstellen blieb mit 719 stabil.

Konversation

  1. Gewinn auf Kosten von wem?
    Ach ja – die Krankenkasse zahlt ja das!
    Und wer bezahlt die Prämien? – Ach ja, das sind wir alle, jeder Einzelne!

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