Wir wollen in den «Club de Bâle»: Schrot & Korn braucht Ihre Hilfe

Beim ersten Versuch, in den «Club de Bâle» hineinzukommen, sind wir abgeblitzt. Nun sammeln wir Geld für eine reguläre Mitgliedschaft. Bitte öffnen Sie uns Ihre Bankkonten. Vor einer Woche wurde der «Club de Bâle» eröffnet, die Basler Promis haben sich am 31. Juli von der Terrasse aus das grosse Feuerwerk angesehen. Das wollten wir uns […]

Beck war wie üblich nicht flüssig und mein müder 20er hat den Türsteher im «Club de Bâle» nicht überzeugt. Deshalb brauchen wir Ihre Hilfe.

Beim ersten Versuch, in den «Club de Bâle» hineinzukommen, sind wir abgeblitzt. Nun sammeln wir Geld für eine reguläre Mitgliedschaft. Bitte öffnen Sie uns Ihre Bankkonten.

Vor einer Woche wurde der «Club de Bâle» eröffnet, die Basler Promis haben sich am 31. Juli von der Terrasse aus das grosse Feuerwerk angesehen. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen, wir lieben Beizeneröffnungen. Renato Beck hat ausserdem eine Schwäche für Peoplejournalismus.

Wir haben alles gegeben. Uns schick angezogen (also ich zumindest), wir waren anständig und wollten dem Türsteher sogar ein grosszügiges Trinkgeld geben (steuerfrei). Doch es half nichts. Wir sind hoffnungslos abgeblitzt. Seht selbst:

Als Blogger kommen wir nicht rein, also müssen wir uns wohl um eine reguläre Mitgliedschaft bemühen. Doch das ist eine teure Angelegenheit. Damit wir – und Sie mit uns – doch noch einen Blick in die behütete Stube werfen können, brauchen wir Ihre Hilfe (es gibt Belohnungen). In den kommenden dreissig Tagen sammeln wir über die Crowdsourcing-Plattform «Wemakeit» das Geld für den Mitgliederbeitrag.

12’000 Franken sollen es werden. Das ist viel Geld in wenig Tagen, aber Sie können es ja von den Steuern abziehen. Herzlichen Dank!

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Disclaimer: Dieser Beitrag wurde Tamara Wernli vorgelegt. Sie schätzt den aufklärerischen Gedanken dahinter und lobt ausdrücklich Becks demonstrativ nachlässigen Jutebeutel-Look im Video. Minu findets affig.

Konversation

  1. so, eure selfies habt Ihr jetzt ja prominent platziert. wenn dieser schräge verein der cervelat-prominenz nicht von allen guten geistern verlassen sein sollte, hat er euch für all die werbung längst den rubel rübergeschoben mit der klitzekleinen auflage: bitte werdet (noch) keine members: biz abwarte, hm?

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    1. Insgeheim hofften wir natürlich auch auf die Unterstützung durch den Club. Leider ist die grosszügige Spende bisher ausgeblieben (wir stehen bei 60 Fränkli). Aber tun Sie sich keinen Zwang an.

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    2. 😉 😉
      hane biz e problem: i wött lieber nid wüsse, was diä döt mache – und i befürcht, erscht rächt nid, was sie so z’verzelle wüsse …

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    3. ganz vergässe: zur zentrale frogeschtellig (oder wie lutet die eigetlig?)
      i befürcht, s trage die meischte numme döpiess oder zweireiher … sakko? glaub kuum – soviel politisch’s statement wär gwoggt 😉

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  2. Ich drücke Euch die Daumen. Wenn man all die betonfesten Argumente mitberücksichtigt, Euren Look und Eure smarte Vorgehensweise mit einbezieht, kann diese Projekt nur ein Erfolg werden. Zumal es um ein wirklich ethisch einwandfreies Ziel geht, nämlich eine Mitgliedschaft im erlauchten Kreise dieses für die Stadt unverzichtbaren Clubs. 🙂

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    1. Es freut mich, dass sie den aufklärerischen Gedanken hinter diesem Projekt erkannt haben. Noch lieber wäre es mir, wenn Sie statt den Daumen den «Unterstützen»-Button bei wemakeit drücken würden:)

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    1. Genau das wäre Ziel unserer Mitgliedschaft: Ein Liveticker vom kalten Buffet, eine Reportage aus dem Weinkeller und lauter lustige Selfies mit Basels Prominenz (Hüftchirurgen, Autohändler, etc.)

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