Die ersten Fotos von der «Liste»

Ein erster Rundgang über die «Liste» zeigt: Viel gute Kunst durch die verschiedenen Medien. Weil Bilder am besten wirken, hier ein kurzer Einblick.

Das Haus für elektronische Künste ist auch dieses Jahr wieder im Liste-Keller zu Gast. Thema der Ausstellung: Der Weltraum. Im Bild deshalb: Flying Saucers! (Bild: Karen N. Gerig)

Ha! Bloggerin Naomi Gregoris bei der Kunstbetrachtung erwischt. (Bild: Karen N. Gerig)

Auch im Fumoir gibts während der Liste Kunst zu sehen. (Bild: Karen N. Gerig)

Galeriestand mit Durchblick und Frischluftzufuhr. (Bild: Karen N. Gerig)

Darfs das sein? (Bild: Karen N. Gerig)

Oder doch lieber das da oben? (Bild: Karen N. Gerig)

Manche Werke bringt die frische Zugluft durcheinander. Ordnung muss sein! (Bild: Karen N. Gerig)

Was sich der Herr mit der langen Nase wohl grade denkt? (Bild: Karen N. Gerig)

Durchblick auf Bildrücken (Nägel inklusive). (Bild: Karen N. Gerig)

Ausblick auf Abluftturm. (Bild: Karen N. Gerig)

Durchblick durch Spiegelwerk. (Bild: Karen N. Gerig)

Merkwürdige Innereien, ausgepolstert. (Bild: Karen N. Gerig)

Was haben die bloss alle mit den Würsten?!? (Bild: Karen N. Gerig)

Rumtreten auf männlichem Hinterteil bei der Gast-Institution Kunsthalle St. Gallen. (Bild: Karen N. Gerig)

Prints gibts an der Liste – und ab Mittwochabend dann bei der Kunstbuch-Messe INeverRead. (Bild: Karen N. Gerig)

Ja, die braucht man manchmal. Achtung: Ist glaubs keine Kunst. (Bild: Karen N. Gerig)

Das hingegen schon. (Bild: Karen N. Gerig)

Passende Shoppingbag. (Bild: Karen N. Gerig)

Spiegelei. (Bild: Karen N. Gerig)

Holzintarsien, mal anders. (Bild: Karen N. Gerig)

Stuhl (unten) und sitzender Mann (oben). (Bild: Karen N. Gerig)

Die neue Treppe bringts! (Bild: Karen N. Gerig)

Der Ausblick davon bleibt derselbe wie eh und je. (Bild: Karen N. Gerig)

Kunstbetrachtung. (Bild: Karen N. Gerig)

Nationale Suisse-Preiträger Thomas Moor misst die Luftfeuchtigkeit im Warteck. (Bild: Karen N. Gerig)

(Bild: Karen N. Gerig)

Manchmal hängt Kunst an erstaunlichen Orten. Weit oben, zum Beispiel. (Bild: Karen N. Gerig)

Hübsch. (Bild: Karen N. Gerig)

Lustig. (Bild: Karen N. Gerig)

Beschäftigt. (Bild: Karen N. Gerig)

Das ist Kunst, auch wenn man es nicht denken würde. (Bild: Karen N. Gerig)

Selten wird von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, auch die Stellwände zu verzieren. (Bild: Karen N. Gerig)

Kundenkontakt über die Strasse. (Bild: Karen N. Gerig)

Die Liste kann sich dieses Jahr auf mehr Quadratmetern breitmachen, weil erstmals auch das umgebaute Malzsilo miteinbezogen werden konnte. Für die Besucher der «Young Art Fair» heisst das: Noch mehr Kunst zur Auswahl.

Ein klarer Trend ist nicht auszumachen – abgesehen von der Wurst, die sowohl das Liste-Plakat als auch die T-Shirt des Sondergastes Kunsthalle St. Gallen ziert. Ansonsten zeigen die 78 Galerien, darunter 16 Neuzuzüger, quer durch die Medien alles, was der Kunstbetrieb hergibt, dies allerdings in eher gedeckten Farbtönen. Das Positive daran: Hier findet sicher jeder etwas, das ihm oder ihr gefällt.

Und man kann wohl das Fazit ziehen: In der Kunst ist heute definitiv alles erlaubt – und möglich.

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