Trotz Regen nahmen knapp 2000 Personen an 1.-Mai-Demo teil

Die 1.-Mai-Kundgebung in Basel war gut besucht. Themen waren die Altersvorsorge und Fremdenfeindlichkeit.

Der Demonstrationszug ging vom Messeplatz über die Wettsteinbrücke zum Barfüsserplatz.

(Bild: Alexander Preobrajenski)

Der deutsche Ökonom Heiner Flassbeck war der Stargast auf dem Barfüsserplatz.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


(Bild: Alexander Preobrajenski)

Auch die Nationalrätin Sibel Arslan (BastA!) hielt eine Rede.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


(Bild: Alexander Preobrajenski)

(Bild: Alexander Preobrajenski)

Michel Steiner (rechts) vom Verein «Schwarzer Peter» weibelt für die Initiative «Recht auf Wohnen».

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Auch für Musik war gesorgt.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


Der Zug mit Silvia Schenker und Sibel Arslan an der Spitze setzt sich in Bewegung.

(Bild: Alexander Preobrajenski)


(Bild: Alexander Preobrajenski)

(Bild: Alexander Preobrajenski)

(Bild: Alexander Preobrajenski)

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(Bild: Alexander Preobrajenski)

(Bild: Alexander Preobrajenski)

(Bild: Alexander Preobrajenski)

(Bild: Alexander Preobrajenski)

Wegen Bauarbeiten mussten die Demonstrierenden dieses Jahr auf die Wettsteinbrücke ausweichen. Der Verkehr war zwischendurch immer wieder kurz blockiert.

Angeführt wurde die Demonstration vom Revolutionären Bündnis. Dieses hatte im Vorfeld die Spitze des Zuges «beansprucht» und Kritik am «rot-grünen Establishment» geäussert. Mit etwas Abstand folgten die Gewerkschaften und die linken Parteien als Organisatoren. Daneben marschierten etwa auch zahlreiche Immigrantengruppen mit.

An der Kundgebung auf dem Barfüsserplatz nahm unter anderen der deutsche Wirtschaftswissenschaftler Heiner Flassbeck teil. Letzterer prangerte etwa die bewusst geschürte Verunsicherung der Menschen an.

Im Anschluss an die Reden startete ein 1.-Mai-Fest mit Livemusik.

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