«Moderne Architektur ist oft wie Pornografie»

Architekt Santiago Cirugeda hat mit lauter blutigen Anfängern eine «hässliche Hütte» auf den Messeplatz gestellt. Warum man dieses Gebäude trotzdem lieben kann, wird im Gespräch mit dem subversiven Guerilla-Baumeister klar.

«Manchmal passt schöne Architektur – aber meistens sollte sie einen anderen Zweck erfüllen»: Santiago Cirugeda verblüfft an der Basler Kunstmesse mit seiner Art zu bauen und zu denken.

Zur verabredeten Zeit ist Santiago Cirugeda nirgendwo. «Wahrscheinlich ist er in einem Gespräch hängengeblieben», entschuldigt Elvira Dyangani Ose den geselligen Mann. Ose leitet als Kuratorin das Basilea-Projekt auf dem Messeplatz.

Es ist der Ort an der Basler Kunstmesse, wo niemand ein Ticket braucht, um an vielfältigen Workshops, Performances und Events teilzunehmen. Hier stehen die Bedürfnisse der Besucherinnen und der Basler im Zentrum, die Künstlerinnen und Kulturschaffenden im Dienste der Laien. Ganz so, wie Santiago Cirugeda auch sonst seine Rolle in der Gesellschaft sieht.

Unter subversiven Baumeistern ist der 47-jährige Spanier ein Stararchitekt. Hauptsächlich wegen seiner unkonventionellen Konzepte und pragmatischen Gesetzesauslegungen für seine sozialen Bauten. Mit seinem Kollektiv Recetas Urbanas ist Cirugeda meist mit Minderprivilegierten tätig. Zusammen errichten sie günstig Gebäude, die dringend benötigt werden. Für das Basilea-Spektakel in Basel schuf er nun mit Freiwilligen die Bühne.


Santiago Cirugeda, wie kamen Sie zur Art Basel?

Die Einladung kam überraschend. Die bisherigen Projekte mit Elvira waren anders, längerfristiger. Wir arbeiteten mit Schulen oder geistig eingeschränkten Menschen – also Gruppen, die meist keine Unterstützung erhalten.

Ungewohnt ist hier für Sie wohl auch das Bau-Budget.

Absolut. Ich habe mit Elvira schon unzählige Projekte in lateinamerikanischen Gemeinschaften realisiert, etwa gegen Gewalt. Die Bar hier ist natürlich etwas komplett anderes, eine Auftragsarbeit für die Art Basel. Hier geht es um Kultur, nicht um Wohnen.

Santiago Cirugeda hat früher Altstadthäuser in Sevilla besetzt, heute wird der 47-jährige Architekt für seine provokativen Arbeiten mit Preisen eingedeckt und überallhin eingeladen. Seit 2003 erarbeitet er mit dem Kollektiv Recetas Urbanas soziale, kulturelle und architektonische Bauprojekte. Die Feedbacks der Nutzer bedeuten für ihn mehr als alle Preise zusammen. 

Was ändert das beim Bauen?

Im Umfeld hiess es erst: Santi, die Leute hier arbeiten doch nur für Geld, da baut doch keiner freiwillig was für die Art oder die Stadt Basel! Aber es hat eben doch funktioniert. Etwas mehr als 30 Leute haben das hier in drei Tagen hochgezogen. Bauerfahrung hatte keiner von ihnen. So konnten alle eine Erfahrung machen, gratis etwas lernen. Und wir hatten eine gute Zeit zusammen – wie immer, wenn man etwas gemeinsam macht.

Und was haben Sie dabei gelernt?

Für uns war spannend zu spüren, wie die Beziehung verschiedener sozialer und kultureller Gruppen in der Stadt zur Art Basel ist. Da gibt es grosse Gegensätze oder Vorbehalte.

Sind es etwa gleich grosse Gegensätze, wie sie Ihre Hütte im Herzen der Art zur edlen Messe-Architektur rundherum aufweist?

Ja, das unglaubliche, schöne, aufregende Super-Paar Herzog und de Meuron! Von hier oben hat man einen wunderbaren Ausblick auf ihren Bau.

Sie geniessen ja mehr den Ruf, hässliche Gebäude zu bauen.

Aber sicher! Sehen Sie, jeder Mensch hat doch diesen einen hässlichen Freund, den er trotzdem gernhat. Er ist ein guter Tänzer, er lädt dich auf ein Bier ein, er ist intelligent – viele gute Gründe, ihn zu lieben. Das Gleiche gilt für Gebäude. Moderne Architektur ist oft wie Pornografie: total sauber, makellos hergerichtet, wie ein junges Model in schönen Kleidern. Mit der Realität hat das nicht viel zu tun.

Demnach passt die Messe-Architektur bestens zum Art-Publikum.

Absolut. Manchmal passt schöne Architektur. Aber meistens sollte sie einen anderen Zweck erfüllen.

War es die Wirtschaftskrise in Spanien, die Sie zu Ihrer Art von Architektur inspiriert hat?

Das war ausschlaggebend dabei, mit Randständigen zu arbeiten, Menschen mit psychischen Problemen, vereinsamten Alten, Flüchtlingen… Die Liste von Menschen, die es sich nicht leisten können, an die Art Basel zu kommen, ist lang. Spanien allein hat eine halbe Million Menschen, die psychische Betreuung brauchen. Um die müsste man sich eigentlich privat kümmern, denn die staatlichen Stellen sind ein Disaster.

Und was machen Sie da konkret?

Ich baue Gemeinschaftsgebäude mit denen, die sie danach auch nutzen. Schon allein die tägliche Arbeit und die geteilte Verantwortung ist gut für sie.

Wie funktioniert so ein Bau?

Nach demokratischen Regeln. Ich muss dabei halt darauf achten, dass das Gebäude einfach zu bauen ist. Metallträger und Holzbretter, das ist die Kombination, dank der alle mitarbeiten können. Die Bausteine sind sicher und einfach, da begreifen alle sehr schnell, wies funktioniert. Auch hier in Basel konnten dadurch Laien innerhalb von drei Tagen dieses doppelstöckige Auditorium bauen. Es ist billig, hässlich, aber: Es steht und kann genutzt werden. Es ginge natürlich auch kompliziert, elegant und sehr teuer.

Wie teuer war es denn hier?

60’000 für das Material – ein Scheiss für zwei Stöcke mit Dach.

Mit gut drei Dutzend Freiwilligen erbaut: Das Basilea-Projekt soll nicht schön, sondern einfach nutzbar sein.

Sie bauen auf diese Weise auch Dinge, die nicht so schnell weg sind, wie sie gebaut wurden. Eine Schule zum Beispiel. Dazu haben Sie auch juristische Kniffe entwickelt, um am Rande der Legalität bauen zu können, ohne dass es durch reguläre Bewilligungen zu Verzögerungen kommt.

Solche Taktiken braucht es halt, um eine Schlacht zu gewinnen. Ich wollte ja erst ins Militär, wie der Rest meiner Familie. Alle offiziell hoch dekoriert. Aber mein Vater hat mir Architektur vorgeschlagen. «So langweilig», dachte ich erst. Darum zog ich durch verschiedene Städte: Antwerpen, Belfort, Madrid. Dort befragte ich soziale Aktivisten, wie sie agieren und wie die rechtliche Lage im Land ist. Keiner kannte die Rechte der Bürger, wie man am Stadtleben teilnehmen, die Stadt nutzen kann und welche Rechte man an öffentlichen Plätzen hat. Als Bürger kann man die Rechte einfordern oder die Politiker zu ihnen verführen.

Nicht selten stehen in der Politik aber wirtschaftliche Interessen über den sozialen Bedürfnissen.

Die Politik und die Wirtschaft stehen sich sehr nahe, klar. Die Zusammenarbeit kann aber gut oder schlecht sein. Auch wenn wir mit ihnen zusammenarbeiten. Nur, wer entscheidet über öffentlichen Raum? Da arbeite ich am liebsten direkt mit den Menschen.

Wie erleben Sie die Zusammenarbeit mit den Basler Behörden?

Hier arbeiten alle alternativen Architekten für Private. Das hat mich überrascht. Will niemand mit der Stadt sprechen? Sucht niemand die Nischen, Löcher und Freiräume im Gesetz?

Haben Sie welche gesucht und gefunden?

Ein paar Punkte haben mich schon interessiert.

Zum Beispiel?

Wie viel man nachträglich zahlen muss, wenn man sich nicht an die Vorgaben hält.

«Reine Provokation ist für mich zu einfach, oft ist sie auch dumm. Am Ende ist man als Künstler nur Dekoration.»

Basel ist sehr stolz auf seine Architektur. Viele neue öffentliche Gebäude werden in Wettbewerben ausgeschrieben und von Stararchitekten gebaut. Wäre es eine gute Idee, einen gewissen Anteil für alternative Architektur zu reservieren, damit nicht nur «Pornografie» gebaut wird?

Absolut. In Madrid heisst es: Wir haben kein Geld, um Wohnungen für Arme, Frauen oder Flüchtlinge zu bauen. Dann sage ich: Gebt das wenige Geld an alternative Architekten, die damit möglichst viel bauen! Ich denke 20 Prozent wäre ein guter Anteil für alternative soziale Architektur. Was wäre das für ein Statement! Und ihr habt die Mittel, so ein Gesetz einzuführen.

Haben Sie von der Abstimmung letztes Wochenende gehört?

Wegen dem Geld von den Banken?

Nein, wegen dem Recht auf Wohnen.

Das habe ich nicht mitbekommen. Eine interessante Geschichte.

Kennen Sie die politische Geschichte, die auf diesem Platz 2013 abging?

Bei der Favela von Tadashi Kawamata? Ja. Ich war nicht hier, aber habe verschiedene Versionen gehört. Nach den Bildern, die ich sah, feierte hier eine Gruppe Party und wurde dafür von der Polizei eine Nacht ins Gefängnis gesteckt. Die Kunstmesse ist wohl sehr wichtig und es hat viele bedeutende Leute hier, die nicht gestört werden sollen. Aber was im Detail passiert ist, weiss ich nicht. Ich denke, Kawamatas Vorschlag hat wohl funktioniert, und sowohl die Menschen der Stadt wie die Messe zu Aktionen provoziert.

Ihr Bau stellt auch einen Gegensatz dar, ist aber keine Provokation.

Reine Provokation ist für mich zu einfach, oft ist sie auch dumm. Am Ende ist man als Künstler nur Dekoration. Ich spreche bei meinen Aktionen lieber im Vorfeld mit Polizisten und erkläre, was ich tun will. Einem Basler Polizisten habe ich gesagt, dass ich eine Nacht während der Art hier schlafen werde. Er meinte natürlich, das gehe nicht. Aber er wusste halt auch nicht, dass ich der Architekt bin (lacht).

Braucht es nicht ein bisschen Provokation, um etwas zu bewegen?

Ich begleite lieber den Weg einer Gruppe von Leuten mit Bedürfnissen: mehr Essen, mehr Fahrräder, bessere Schulen. Dann prüft man das Gesetz. Vieles steht da als Grundpfeiler unserer Kultur bereits drin. Es ist möglich, zu fordern oder etwas einfach zu machen. Manchmal muss man auch Kultur machen, weil es kein Gesetz dafür gibt. Aber dann dealt man erst mit der Politik und Wirtschaft. Das ist hier einfacher als in Spanien. Zumindest für die Einheimischen.

«Viele halten mich für verrückt, etwa wenn ich Kinder in den Bauprozess miteinbeziehe.»

Wegen des Geldes oder wegen der Gesetze?

Wie ich gehört habe, müssen Firmen einen Teil ihres Gewinns in soziale Projekte investieren, weil sie so weniger Steuern zahlen. Es gibt gute Gesetze, die es uns erlauben, so lange wie möglich im legalen Rahmen zu agieren.

Manchmal überschreiten aber auch Sie die Grenze.

Manchmal kann man nicht so lange warten, wie die Administration braucht. Wenn hundert Familien dringend etwas benötigen, kann das nicht zwei Jahre warten. Dann gehen wir das Risiko ein, etwas ohne Bewilligug auf öffentlichem Grund zu bauen. Viele halten mich dann wieder für verrückt, etwa wenn ich Kinder in den Bauprozess miteinbeziehe. Dabei gehen die auch Risiken ein, wenn sie mit den Eltern in den Bergen klettern oder alleine in der Stadt skaten.

Kinder auf dem Bau? Da haben Sie garantiert die Behörden am Hals!

Nein, ich habe das Recht studiert. Die Schutzbestimmungen auf dem Bau gelten nur für professionelle Arbeiter. Für Freiwillige oder Schüler, die etwas lernen wollen, gibt es kein Gesetz. Ich hätte auch nie die Erlaubnis bekommen, zusammen mit Menschen mit einer geistigen Behinderung ein Heim zu bauen. Die Medien hätten gleich getitelt: Recetas Urbanas baut mit Verrückten!

In dem Fall gingen Sie aber schon ein Haftungsrisiko ein, oder nicht?

Wir hatten noch nie einen Unfall. Diese Menschen sind nicht dumm, einfach anders. Aber klar will da keiner eine Bewilligung für das Bauen mit ihnen unterzeichnen. Ist es gut, wird es oft akzeptiert. Aber im Vorfeld weiss das ja niemand. Für das letzte Projekt bekamen wir dann sogar die Bewilligung zum Bauen mit Kindern – die erste in Spanien und wahrscheinlich auch einzige in ganz Europa. Deswegen kamen sogar Juristen aus Deutschland angereist. Sie fragten, wie das möglich sei: Nun, mit zwei Jahren hartem Kämpfen. Dafür konnten nun schon hundert Kinder an einem öffentlichen Gebäude mitbauen.

Und das funktioniert gut?

Sehr gut. Mehr als das hat mich aber die Reaktion von Elvira überrascht, die meinte: Santi, das ist nicht mal hässlich. Fängst du nun an, schöne Architektur zu machen?

Das herzhaft hässliche Gebäude hier soll nach der Art in Basel bleiben. Haben Sie schon einen Ort dafür gefunden?

Nein, das ist noch nicht sicher. Das war anfangs die Idee, und wir haben auch viele getroffen, die das Projekt und das Gebäude interessierte. Aber niemand wollte mit der Art Basel kollaborieren.

Warum?

Ich weiss nicht. Alle haben ihre eigenen Ideen. Auch arbeiteten alle mit privatem und nicht mit öffentlichem Geld. Oder sie hatten einen Vertrag am Hafen. Das wäre eigentlich ein schöner Ort. Aber wer das Recht auf Nutzung dieses Materials will, muss auch am ganzen Prozess des Projekts teilnehmen. Man kann nicht einfach am Schluss aufkreuzen und nach dem Material verlangen.

Das Haus hier wird also nicht neben der Favela am Hafen stehen?

Nein, das Haus wird wohl mit uns verschwinden und anderswo für ein soziales Projekt genutzt werden. Wenn man die Art Basel hasst, kann man auch nicht ihr Material haben wollen.

Konversation

  1. Es muss immer Pornografie sein in der Presse.
    Kommen ein paar nackte Tatsachen mittels
    Kunstfotografie– ist in der Presse gleich tote Hose.
    Obwohl der Künstler bei pro Litteris als findig gilt.

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  2. Wie hat Bauen eigentlich vor Calatrava und Herzog & Demeuron funktioniert?
    Was haben wir da so alles unter Denkmalschutz gesetzt, was nie architektonisch ausgestaltet worden ist, was schief, verwinkelt und heute teilweise auch zu niedrig und zu dunkel ist, weil die Fenster halt klein sind?
    Dennoch ist es alt geworden, wird heute noch bewohnt und ist auch teilweise weltberühmt.
    Gut, in Schweden haben sie irgendwann verlangt, dass das Erdgeschoss aus Stein zui bauen ist, nachdem die X. Stadt abgebrannt war, weil die Häuser überall aus Holz waren.

    Bauen muss anders möglich sein, das beweisen schon die Pfahlbauten.
    … und dieser Architekt hier auch!

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  3. Endlich, endlich einmal ein Architektur-Beitrag der ungewöhnlichen Art. Mit dem Architekten Santiago Cirugeda tritt ein Zampano ins Rampenlicht, welcher eine andere Sichtweise auf die Architektur und das Selbstverständnis der Planer wirft. Architektonische Perfektion in Frage stellt. Improvisation beim Bauen zulässt und vorallem Projekte mit ungewöhnlichen Protagonisten realisiert. Santiago Cirugeda hat nicht das Ei des Kolumbus gefunden, aber erfrischend seine subversiv anmutende Herangehensweise. Als selbsternannter Guerilla-Baumeister bricht er Konventionen und regt zum Denken an.

    Wir brauchen solche Beiträge, wenn wir den Wohnungsbau neu denken und allfällig reformieren wollen. Zumindest, wenn neue Wohn- und Baumodelle erprobt werden sollten. Das partizipative Bauen könnte auf dieser Ebene neu gedacht, oder überhaupt entwickelt werden. Wieso können Häuser nicht auch von den Direktbetroffenen entworfen und gebaut werden? Enpowerment! Hilfe zur Selbsthilfe auch für Randständige und SozialbezügerInnen. Ist das abwegig? Unvorstellbar?

    Erstaunlich: In Muttenz gibt es ein Fachhochschul Campus ‚Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW‘. Die Studiengänge des Instituts Architektur vermitteln die Disziplin Architektur in einem umfassenden Sinne – sie thematisieren neben technischen vor allem gestalterische und kulturelle Fragestellungen. Kernpunkt des didaktischen Konzepts bildet in dieser praxisorientierten Ausbildung auf Bachelor- und Master-Stufe der fächerübergreifende Projektunterricht. »Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge Architektur sind in der Lage, Bauprojekte selbständig und im Dialog mit Fachpersonen verwandter Disziplinen auszuführen. Prozessorientiertes Arbeiten und Teamfähigkeit üben sie anhand konkreter architektonischer und städtebaulicher Aufgaben, welche möglichst aus der Architekturpraxis gewählt werden. Mit einem Master-Abschluss bestehen optimale Voraussetzungen zum Führen eines eigenen Architekturbüros. In jedem Fall bietet Architektur in ihrer ganzen Spanne von baupraktischen, gestalterischen, technischen und kulturellen Aspekten ein anziehendes Feld für vielfältige Begabungen.«

    Warum lassen wir diese StudentInnen nicht über städtische Wohnformen, über Stadtgestaltung nachdenken? Projekte und Modelle für günstiges Wohnen? Neue Wohnformen kreieren? Das Knowhow der StudentInnen müsste doch genutzt werden. Noch unverdorben vom Tagesgeschäft hätten sie vielleicht das kreative Potential einen gewichtigen Beitrag zum sozialen und gemeinnützigen Wohnungsbau zu leisten.

    Die Redaktion der Tageswoche könnte doch bei diesem (brachliegenden) Potential andocken und eine entsprechende Diskussion auslösen. Vielleicht haben die angehenden PlanerInnen den Ehrgeiz mit ein paar kreativen Inputs einen Beitrag zum sozialen und gemeinnützigen Wohnungsbau beizusteuern…

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