Der Manipulator

Der umstrittene Basler Historiker Daniele Ganser ist mit einem Hypnotiseur in Aarau aufgetreten. Thema: mediale Gehirnwäsche. Ein denkwürdiger Abend – mit einem Ganser, der unter dem Mantel des Skeptikers sein Publikum an der Nase herumführt.

Wendet dieselben Methoden an, die er kritisiert: Daniele Ganser, Basler Historiker. (Bild: Nils Fisch)

Daniele Ganser – Pardon: Doktor Daniele Ganser – hält sein Publikum lange fest, er zieht es während fast zweieinhalb Stunden an sich und lässt es erst gehen, als er die letzte seiner vielen Botschaften platziert hat: «Wir signieren noch Bücher. Wer ein subversives Weihnachtsgeschenk will, kann sich das jetzt kaufen.»

Vergangene Woche in Aarau, der umstrittene Historiker probiert ein neues Format aus. Gemeinsam mit dem TV-Hypnotiseur Gabriel Palacios spricht Ganser über «Manipulation durch die Medien – verdeckte Kriegspropaganda durch unbemerkte mediale Gehirnwäsche». 35 Franken im Vorverkauf kostet der Abend im mondänen Kultur- und Kongresshaus, 40 Franken an der Abendkasse. Der Ticketverkäufer hat die Veranstaltung mit einem Warnhinweis versehen: Man würde nach dem Vortrag nie mehr Medien so konsumieren können wie vorher.

Jeder Platz ist besetzt, 400 Zuhörer sind gekommen. Ganser ist ein sicherer Wert, seit Jahren tingelt er von Vortrag zu Vortrag, erhält viel Geld für seine kräftigen Thesen zum US-Imperialismus, zu 9/11 und den Medien. Als er in Aarau die Bühne betritt, liefert er einen Disclaimer vorneweg, er will nicht in den Chor der rechtsextremen «Lügenpresse»-Rufe einstimmen: «Es gibt sehr viele gute Journalisten.» Doch um diese geht es in der Folge nicht oder nur am Rande und dann auf eher irritierende Art und Weise. Doch dazu später mehr.

Vorsicht beim Fernsehen!

Zunächst zum Kern der Veranstaltung, der Zusammenführung von Wirkmechanismen von Massenmedien und jenen der Hypnose. Demnach schaut der Mensch in einer vergleichsweise tiefen Bewusstseinsstufe Fernsehen, er ist entspannt – und damit anfällig für Manipulationen. Ein Schockerlebnis, wie etwa der Anschlag auf das World Trade Center 2001, frisst sich in diesem Zustand am kritischen Denken vorbei ins Gedächtnis ein. Danach hätten Politiker leichtes Spiel, ihre Botschaften zu platzieren. Als der ehemalige US-Präsident George W. Bush nach 9/11 vor die Kameras trat und als Landesvater Vergeltung ankündigte, hatte er demnach leichtes Spiel.

Ähnlich, so Gabriel Palacios, funktioniert Hypnose. Der Hypnotiseur versetzt durch Zureden sein Gegenüber in einen tieferen Bewusstseinszustand, womit dieser quasi zu seinem Spielball wird. Mit ein paar Experimenten im Saal versucht Palacios, diesen Vorgang erlebbar zu machen.

Einmal gesetzt, bleibe der «Anker» (Ganser) drin im Kopf. Das Erlebte lasse sich jederzeit reaktivieren; es reiche, jemanden oder eine Gruppe als «Terroristen» zu brandmarken, um die Bevölkerung aufzuwiegeln. «Muslime» und «Terroristen» würden dabei als Synonyme funktionieren, sagt Ganser und zeigt eine Karte: Alle Länder, auf welche die USA 2016 Bomben abwarfen, waren muslimische Länder.

Ganser stellt seine Erkenntnisse als Geistesblitze dar. Das verstärkt die Überzeugung des Publikums, Teil einer aufgeklärten Elite zu sein.

«Wir sind unter Hypnose», sagt Ganser. «Muslime sind Terroristen, deshalb geht das durch. Stellen Sie sich vor, die USA hätten christliche Länder bombardiert. Das hätte uns aufgescheucht! Den Muslimen aber ist im Kollektiv jedes Recht auf Leben abgesprochen worden.»

Es sind nicht nur neue Beobachtungen und Ganser vermeidet es tunlichst, auf die Quellen hinzuweisen. Dabei ist vieles offensichtlich angelehnt an sein Vorbild Noam Chomsky. Der grosse linke amerikanische Intellektuelle kritisiert die US-Politik seit Jahrzehnten für ihren imperialistischen Kern, Präsidentschaft für Präsidentschaft. Chomsky hat sich intensiv am Thema Gedankenkontrolle in demokratischen Gesellschaften abgearbeitet.

Doch Ganser verweigert ihm die Reverenz. Er stellt seine Erkenntnisse gerne als Geistesblitze dar, zu denen er im Austausch mit sich selber oder mit Fachleuten, so auch mit Palacios, gekommen sei. Das kann seiner Eitelkeit geschuldet sein, es erzeugt aber auch eine gewisse Wirkung beim Publikum, indem es durch die vermeintliche Exklusivität der Erkenntnis den Glauben verstärkt, Teil einer aufgeklärten Elite zu sein. Ganser spielt immer wieder damit, etwa wenn er versichert, die Leute im Saal seien nicht allein mit ihrer Skepsis, auch wenn sie oft schief angeschaut würden: «Sie sind nicht die Einzigen, die sich diese Fragen stellen.»

Dünne Datenlage

Trotzdem sind Gansers Überlegungen zu den Bewusstseinszuständen interessant, man hätte sie gerne weiter erforscht gesehen. Aber sie belegen nicht die Manipulation durch Medien. Ganser präsentiert dafür einige altbekannte Beispiele von Verfehlungen und tatsächlichen Manipulationen. Die Brutkasten-Lüge vor dem ersten Irak-Krieg, das rot eingefärbte Wasser im «Blick» nach dem Anschlag in Luxor 1997, die britische «Sun», die Saddam Hussein und Osama bin Laden aufs Cover setzte und damit für den zweiten Angriff auf den Irak warb.

Es sind immer Einzelbeispiele, die er fürs Ganze nimmt. Kein besonders wissenschaftlicher Ansatz eines Mannes, dessen akademischer Hintergrund als Legitimation seiner Thesen herhalten muss. Ganser praktiziert eine Art empirische Herangehensweise, wobei die vorgelegte Datenlage so dünn ist, dass es in Wahrheit reine Deduktion ist: Ganser formuliert eine These und sucht sich die passenden Beispiele für deren Bestätigung zusammen.

Ganser lobt Putins Propagandaschleudern als Alternative zu den manipulativen Westmedien.

Was nicht passt, blendet er aus. Etwa den meisterhaften Propagandakrieg der Russen. Auf Russland lässt sich Ganser nicht gerne ansprechen, sein Fokus gilt den USA und der Nato. Der Überfall der Ukraine? Kommt nicht vor, obwohl sich jeder «Friedensforscher» brennend dafür interessieren müsste. Denn selbstverständlich galt es auch in Russland, ein Volk darauf zu trimmen, dass es glaubt, rundherum von Feinden umgeben zu sein und dass nur Krieg der Ausweg ist.

Über Trumps Intervention in Syrien spricht er minutenlang, Putins Bombenkrieg erschöpft sich in einer hastig weggedrückten Grafik. An einer Stelle lobt er als Alternativen zu den manipulativen Westmedien Putins Propagandaschleudern. Es lohne sich, immer wenn ein Krieg ausbreche, auf Portale wie «Sputnik News» oder «Russia Today» zu gehen. Dazu muss man wissen, dass Ganser auf diesen Kanälen gerne und oft befragt wird.

Der Hit zum Mitsingen kommt ganz am Schluss

Gegen Ende der Veranstaltung in Aarau kommt er auf sein bekanntestes Thema zu sprechen: den Einsturz von WTC 7, einem Nebengebäude der Twin Towers in New York, von dem Ganser behauptet, es sei gesprengt worden. Er hat die Geschichte hundertfach vorgetragen, er hat sie perfektioniert. Jede Pointe sitzt, jeder Lacher kommt an der richtigen Stelle.

Es beginnt so: «Meine Studenten sind auf mich zu gekommen, sie wollten über 9/11 sprechen. Ich antwortete, ich müsse erst darüber schlafen. Es verging dann ein Jahr.» (Lacher) «Dann kam der Bericht der Regierung und Bush erklärte, das sei die Wahrheit. Das hat mich sofort skeptisch gemacht.» (Lacher).

Ganser funktioniert jetzt wie eine Rockband, die lange genug im Geschäft ist. Der Hit, bei dem alle mitsingen können, kommt immer zum Schluss. Während Ganser spricht, nicken die Köpfe rundherum im Saal. Sitznachbarn raunen sich zu: «Jetzt muesch luege.» Wer Ganser schon mal erlebt hat, der kann sich erinnern. Der Anker sitzt.

Sein stärkstes Argument, dass sich der Terroranschlag nicht so abgespielt hat, wie (von den Massenmedien) behauptet, ist der Pass eines Attentäters, der vor dem Ort der Katastrophe gefunden wurde. Ganser wird laut, das Publikum ist erregt: Ganser zeigt Bilder der Zerstörung, spricht von einer Turbine, die pulverisiert wurde: «Aber dieser Pass, der hat den Aufprall überstanden!»

Die Anspannung im Saal geht in Gejohle über: Wie kann man nur so blöd sein, der US-Propaganda zu glauben? Was Ganser nicht erzählt, dass Hunderte Artefakte aus dem Innenraum der Crash-Flugzeuge gefunden wurden: Handys, Portemonnaies, sogar ein Paar intakter Filzpantoffeln.

Von Hypnotiseur Palacios ist da schon lange nichts mehr zu sehen. Er darf erst wieder zum Schlusswort ran und empfiehlt den Leuten, ihrer eigenen Meinung zu folgen und diese zu verbreiten, «auch wenn man nicht studiert hat». Dabei hätte er die Gelegenheit gehabt, dem Publikum den einzigen angemessenen Ratschlag mit nach Hause zu geben nach dieser denkwürdigen Veranstaltung: Skeptisch zu sein – auch gegenüber jenen Dingen, die gerade erzählt wurden.

Sollten wir nicht auch alert sein, wenn Doktor Daniele Ganser seine Geschichten erzählt?

Konversation

  1. Wissen Sie was, Herr Beck? Sie scheinen mir extrem schlecht informiert, und zwar sowohl über das Weltgeschehen als auch über Ganser. „Ganserbashing“ ist bei der Tageswoche aus irgendeinem Grund „cool“, wie unsubstantiiert es auch sein mag. Was Sie selber an fachlicher Substanz durchblicken lassen, ist nämlich mehr als mager. Informieren Sie sich überhaupt über ernstzunehmende alternative Medienkanäle, die über Agenturmeldungen aus der USA und Natoländern hinausgehen? Alternative Fakten sollten doch bei einer Urteilsbildung zumindest in Erwägung gezogen werden, meine ich, von einem Journalisten erst recht. So könnte eine Streitkultur entstehen, die diesen Namen verdient. Stattdessen liefern Sie den Lesern derart lauwarmes Wasser und erst noch mit einer gehörigen Portion Neid versetzt … Peinlich, peinlich.

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  2. Kritischen Journalismus erwarte ich als Abonnent. Aber Personen billig, unfair und wiederholt niedermachen ist BaZ-Stil. Wenn das die Tageswoche kopiert, fände ich das fatal.

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  3. Mir scheint, dem Artikel ist ungefähr dasselbe vorzuwerfen wie er Ganser vorwirft: man könnte es als Demagogie apostrophieren. Es beginnt damit, dass Ganser sowohl im Titel als agleich nochmals im zweiten Abschnitt „der umstrittene Historiker“ genannt wird. Schon dieses Attribut soll wohl die Leserschaft in die richtige Richtung leiten. Weiter gehts mit „Pardon, DOKTOR Ganser“ – das klingt verächtlich.
    Gewisse Fragen, die im Artikel gestellt werden, sind durchaus berechtigt, und mich würden Gansers Antworten dazu auch interessieren – etwa die Frage, warum er sich nicht auf Chomsky bezieht, falls er ihn, was ich nicht nachgeprüft habe, wirklich zitiert.
    Aber leider wirkt der Artikel insgesamt auf mich voreingenommen und gehässig, und mir drängt sich die Frage nach dem Warum auf – wem schaden Gansers Ansichten und seine Polularität?

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    1. Hören Sie sich nur an, was Ganser zum Charlie Hebdo Attentat sagt. Das ist so furchtbarer Unfug, dass „umstritten“ noch verdammt freundlich umschrieben ist … selbiges gilt für den 9/11. Der Einsturz von WTC7, auf den er den 9/11 reduziert, ist etliche Stunden vorher von der Feuerwehr vorhergesagt worden (live im TV!). Diesen essentiellen Fakt verschweigt er seiner Anhängerschaft seit über einem Jahrzehnt … statt sich mal damit zu befassen, aus welchen Gründen die Feuerwehr das wohl getan hat. Dass trotz seinem WTC7-Getuschel immer noch Passagierflugzeuge von Atta & Co in weltbekannte Gebäude geflogen wurden, ist ihm keine Silbe wert – dabei war DAS das schreckliche Ereignis – und eben nicht das evakuierte WTC7, dessen Einsturz so oder so erwartet wurde …
      Ganser ist ein Geschichtsklitterer !
      Und für einen Historiker ist das weit mehr, als nur „umstritten“.

      Wem das schadet ?
      Wenn ein nennenswerter Teil der Gesellschaft mittels „9/11-VT“ und ähnlichen Konstrukten „trainiert“ wird, Fakten zu leugnen und Teile der Realität auszublenden, führt das dazu, dass mit diesen Leuten über kurz oder lang kein einziges vernünftiges Gespräch mehr möglich ist, weil sie alles, was ihnen nicht passt ausblenden („Alles Lüge!“) und sich nach und nach vollständig in eine Parallelwelt aus einer Internet-Filterblase begeben.
      Es spaltet die Gesellschaft !

      Schaden tut’s der gesamten Gesellschaft.
      Trump, LePen, AvD und der „Lügenpresse“-Mob …
      Das alles resultiert aus solchen Filterblasen.
      Und Ganser füttert das fleissig an !
      Er spaltet die Gesellschaft.

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  4. Vielen Dank an Herrn Beck für die klare Analyse der Ganser Manipulationen!
    Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass Ganser-Vorträge interessant sind und stets auch anregen, festgefahrene Denkmuster zu hinterfragen.
    Aber er ist eben selbst Manipulator! Ob absichtlich oder unabsichtlich kann ich nicht beurteilen. Der Zwischentitel „Was nicht passt, wird ausgeblendet“ bringt es auf den Punkt! Der Krieg in Europa aufgrund hegemonialer Ansprüchen der Russen in der Ukraine, fordert täglich Tote und unsägliches Leid. Das passt aber nicht in Gansers Argumentationskette, welche uns die Nato als Ursache aller Übel nahebringen will. Die Russische Verletzung des Budapester Memorandums, wonach die Souveränität und die bestehenden Grenzen der Länder Kasachstan, Weissrussland und der Ukraine zu achten sei, würde eindrucksvoll erklären, weshalb die Ukraine, aber auch die postsowjetischen baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen, und auch Polen mit gutem Grund in die Nato drängten und drängen.
    Fazit: Wer derart Zentrales ausblendet argumentiert subjektiv und nicht wissenschaftlich. Dies wiederum als Manipulation zu bezeichnen, ist aus meiner Sicht naheliegend.

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    1. Grundsätzlich ist es doch so, dass jede Grossmacht die Weltherrschaft anstreben muss, sonst könnte sie ja gleich einpacken. Das wäre ja so wie wenn die Migros sagen würde „ok, wir brauchen nicht mehr Marktanteil …“. Deshalb sehe ich Russland sicherlich in keinem besseren Licht als die USA. Aber die „Verletzungen“ haben ja schon viel früher begonnen, Stichwort „NATO-Osterweiterung“. Hier haben die USA sich nicht an eine Abmachung gehalten … usw usw.

      Kindergarten, wenn es nicht ständig Menschenleben kosten würde.

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    2. Es gibt auch für Migros unterzeichnete Verträge, welche einzuhalten sind. Beim Budapester Memorandum handelt es sich um einen von USA, GB und Russland unterzeichnet Vertrag.
      Zur oft zitierte „NATO Osterweiterung“ welche der „Westen“ angeblich verletzt habe hingegen, gibt es keine Verträge! Und es ist meiner Meinung nach auch nicht die NATO, welche diese Bündnispartner sucht (Mazedonien, Bosnien und Herzegowina wurden z.B. nicht aufgenommen), sondern die von Russland bedrohten Nationen drängen in die Nato!
      Aber ich gebe natürlich Herrn Ganser Recht, wo er die NATO Machtstrukturen kritisiert. Was ich ihm jedoch vorwerfe, ist der Umstand, dass er den von Herrn Beck zu recht angemerkte Überfall auf die Ukraine und den Russischen Bombenkrieg in Syrien ausblendet und sogar die Propagandasender «Sputnik News» und «Russia Today» als Alternative zu Westmedien anpreist! Dass dort gelogen und manipuliert wird was das Zeug hält, ist in Fachkreisen normalerweise unbestritten.

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  5. Das Niveau dieser Tageswoche in ihrem Artikel zum Ganser-Vortrag ist für mich weniger als unter-irdisch. Wie können Sie nur?
    – Ich war an mehreren Ganser-Vorträgen + schaute diverse seiner Videos. Und aufgrund meiner Fakten-Kenntnisse + kritischen Grundhaltung macht mir nicht schnell jemand etwas vor. Aber dieser Schmieren-Bericht der Tageswoche oben ist echt mühsam. Sorry.
    — Dr. Daniele Ganser macht niemandem etwas vor, welcher Kenntnis-mässig den Voraussetzungen für seine Vorträge entspricht. Dieser Vorwurf ist ungeheuerlich.
    — Und Ganser hat einen Ruf zu verlieren, welcher ihm seine Lebensgrundlagen kosten kann. Da macht jemand seines Kalibers keine Dummheiten.
    – Ich wusste gar nicht, dass diese Tageswoche zu sowas fähig ist.

    In diesem Sinn …

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    1. Ganser HAT seinen Ruf längst verloren …
      Mehrere Unis haben ihm mittlerweile untersagt,
      ihre Namen für seinen populistischen Unfug zu missbrauchen.
      Aus gutem Grund !

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  6. “Seien Sie kritisch…“ hat Ganser schon hundert mal gesagt und er empfiehlt keine Propaganda, sondern verschiedene Nachrichtenmedien gegeneinander zu vergleichen.
    Man kann Ganser kritisieren, aber das hier ist einfach nur plumpe Nachrede.

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    1. Russia Today und Sputnik (Gansers Empfehlungen)
      sind aber nunmal Propaganda-Medien …
      Scheint so, als ob Ganser da hinter die Fichte locken will.
      Oder ?

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  7. Es ist auch in diesem Artikel wie so oft, wenn man sich nicht auf der argumentativen, bzw. nur oberflächlichen Ebene mit Herrn Ganser, WTC7, etc. auseinandersetzen mag, werden dann einfach abwertende Aussagen benützt:
    – Ganser lobt Putins Propagandaschleudern ….
    – Der UMSTRITTENE Basler Historiker Daniele Ganser
    – Gegen Ende der Veranstaltung in Aarau kommt er auf sein bekanntestes Thema zu sprechen: den Einsturz von WTC 7, einem Nebengebäude der Twin Towers in New York, von dem Ganser behauptet, es sei gesprengt worden. Man erwartet hier die Gegenargumente!! Stattdessen nur abwertendes: Er hat die Geschichte hundertfach vorgetragen, er hat sie perfektioniert. Jede Pointe sitzt, jeder Lacher kommt an der richtigen Stelle.

    Es wird fast immer deutlich, dass Herrn Ganser nicht auf der sachlichen Ebene begnet wird/(werden kann?), ein prominentes, auf bloße Diffamierung angelegtes Beispiel findet sich bei Youtube: Unfassbar! Schweizer Staats-TV gegen Dr. Daniele Ganser

    Eine Frage bleibt offen, warum wird Ganser nicht als Verschwörungstheoretiker bezeichnet?

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  8. Wie viele Bürger haben schon die Größe sich einzugestehen dass ihr Staat oder sie selber bei der Kriegstreiberei mitmachen oder wegschauen? Wie wie damals bei der NS Zeit gehört Ganser zu den wenigen die uns aufwecken wollen, bevor es noch schlimmer kommt. Im Grunde lehnte er einfach nur Krieg ab und forschte wie es sich für einen Wissenschaftler gehört nach den Gründen und dafür versucht man ihn als Manipulator darzustellen oder als verrückten Verschwörungstheoretiker.

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  9. Bitte liebe Tageswoche. Bringt mehr kritische Artikel über Ganser! Erstens sind die ganzen Kommentare der Fanboys wirklich lustig und unterhaltsam zu lesen und zweites generiert Ihr dadurch jede Menge Clicks – winwin also 🙂

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    1. Bitte lieber Hassan, poste mehr solche Beiträge. Erstens bestätigen sie, dass es Leute wie Ganser braucht und zweitens hab ich eine saumässige Freude beim Lesen.

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  10. Sehr geehrte Tageswoche,

    es erschüttert mich einmal mehr, wie verzerrend ihr Artikel wieder ist und wie jedes Schlupfloch genutzt wird, um Herrn Ganser zu diffarmieren. Nur um schnell ein paar Ihrer lückenhaften, schlecht recherchierten Argumente zu widerlegen:

    Sein „stärkstes Argument“ ist keinesfalls der gefundene Pass eines Attentäters, es ist nur eine beiläufige Bemerkung. Seine wirklich stärksten Argumente sind der lückenhafte NIST-Report, der gravierende Fehler aufweist und den Zusammensturz des WTC7 nicht einmal erwähnt; dass tausende Sprengmeister, Architekten und Bauingeneure weltweit (zb. Architects and Engineers for 9/11 truth) die offiziele Erklärung für absolut unmöglich halten sowie Quellen darüber, dass kurz vor dem Attentat an der Börse enorme Spekulationen auf die Airlines und diverse weitere Unternehmen, die in den Gebäuden ansässig waren, getätigt wurden. All das wüssten Sie, hätten Sie anständig recherchiert.
    Aber Sie picken sich natürlich wieder eine Randbemerkung raus und beschreiben die Sachlage, als wäre es sein einziges und stärkstes Argument. Das ganze noch kombiniert mit einer absolut unseriösen und lächerlichen Animation (die mir jetzt was genau verbildlichen soll? Dass Sie sehr schlechte Grafiker im Team sitzen haben?).

    Ich würde mich ja sehr ehrlich über einen mediale Abhandlung freuen, in der wissenschaftlich ausgearbeitet wird, wie es um Gansers Thesen wirklich steht. Auch würde ich mich über eine Gegenperspektive freuen. Aber auf so etwas stoße ich nicht, es werden immer nur Fragmente aus Gansers Reden mit einer Abscheu vorgetragen und als unglaubwürdig diffarmiert. Widerlegt hat sie bisher niemand. Das ist wirklich wie im Hühnerstall.

    Und da darf man nicht skeptisch werden gegenüber den Medien. So schlampig und unseriös, wie Sie arbeiten, brauchen Sie auch niemanden mehr, der den Leuten erklärt, warum man den Medien nicht mehr trauen kann. Das erklären Sie den Leuten schon selbst – durch Ihre oberflächlichen, schlecht recherchierten Artikel, die sich selbst entlarven.

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    1. Das furchtbarste Ereignis am 11.September war, dass zwei Passagierflugzeuge in weltbekannte Gebäude flogen, wo dann fast 3.000 Menschen elendig ums Leben kamen …
      Da ändert auch eine angebliche „Sprengung“ eines evakuierten Gebäudes, dass niemand wirklich interessiert, etwas dran.
      Die Flugzeuge lösen sich dadurch nicht in Luft auf !
      Die fast 3.000 Ermordeten und die zerstörten Türme auch nicht.

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    2. hallo Fakten-Checker.

      Natürlich ist das wichtig. WTC7 ist wie ein Beweisstück in diesem Mordprozess, welches unterschlagen wurde. WTC7 ist das „Zünglein an der Waage“. WTC7 ist DER Fehler, den die Drahtzieher von 9/11 begangen haben.

      Das kann man natürlich nur verstehen, wenn man nicht der Meinung ist, dass 9/11 „lückenlos aufgeklärt“ ist.

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    3. Der Einsturz von WTC7 wurde bereits Stunden vorher von der Feuerwehr fest erwartet, nachdem sie das brennende Gebäude untersucht haben – live im TV !
      Wenn doch der Einsturz angeblich „ein Fehler der Drahtzieher“ war, müsste ein „Zweifler“, wie Ganser, doch brennend daran interessiert sein, wie die Feuerwehr denn zu ihrer Beurteilung von WTC7 um 14h30 am 11. September kam … („It’s definitely coming down !“)

      Stattdessen verschweigt Ganser, der ja angeblich seit über 10 Jahren über WTC7 „forscht“, dreist, dass der Einsturz von der Feuerwehr fest erwartet wurde …
      Seit über 10 Jahren hat er das noch nie erwähnt !!!
      Deshalb wird der Mann ZU RECHT als Scharlatan bezeichnet. Und eben als Verschwörungs-Propagandist !

      Er lässt nämlich essentielle Fakten einfach weg …

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    4. Das habe ich ganz anders verstanden. Die Feuerwehr wurde informiert und zurückgezogen, weil die Drahtzieher entschlossen haben, WTC7 zu sprengen (der berühmte „pull it“-Satz von WTC Eigentümer Silverstein).

      Aber da tut mir richtig mein kleines Hirn weh, wenn ich Leute treffe, die tatsächlich glauben, dass so ein freier Fall, wie ihn WTC7 hingelegt hat, von Feuer verursacht wurde.

      Wie Erklären Sie denn den Zusammensturz in freiem Fall? Durch das bisschen Feuer in unteren Etagen, das kaum stockwerkübergreifend war und nicht etagendeckend?

      Ich musste trotz der Tragik lachen, als nach dem Hochhausbrand in London überall von Entwarnung gesprochen wurde, dass das Gebäude nicht zusammenstürzen würde. Dabei hat das Gebäude komplett gebrannt, von unten bis oben.

      Zusammensturz durch Feuer ist eine 9/11-Erfindung.

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    5. Warum fragt Ganser nicht die Feuerwehr, die Stunden vorher vor laufenden Kameras über WTC7 sagten:
      „It’s definitely coming down“ … das ist Fakt !
      Ihre (und Gansers) Faktenleugnung ändert da nichts !

      Und a propos „Erfindung“:
      Die völlig lautlose „Sprengung“ ist eine Erfindung der
      Verschwör-Entertainment-Industrie, wo Ganser seine Kohle verdient …

      Nirgends und Nie hat es jemals eine „lautlose Sprengung“
      gegeben – weil es physikalisch unmöglich ist !
      Ausser im Weltraum …
      Deshalb haben die Verschwör-Gurus auch noch nie probiert, zu zeigen, wie „lautlose Sprengungen“ denn funktionieren sollen – weil sie ganz genau wissen, dass es wirrer Unfug ist …

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    6. Ist der Einsturz des Hochhauses durch Feuer in Teheran
      dann auch nur eine „Erfindung“ ?
      Oder wurde das auch „völlig lautlos gesprengt“ ?

      Die Gefahren einer reinen Stahlkonstruktion bei grosser Hitze ist übrigens jedem Berufsfeuerwehrmann bestens bekannt … wie schade, dass Ganser es seit über 10 Jahren partout vermeidet, mit wirklichen Fachleuten zu reden.
      Und Ganser weiss ganz genau, warum er das tut …

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    7. Mich nimmt schon langsam Wunder wer eigentlich bei der Tageswoche das Sagen hat. Bekomme scon langsam den Eindruck, es könnter der Wanner aus dem Aargau sein. Ist der Knackeboul und Schmähungen gegen Daniele Ganser doch eher ein Markenzeichen von Watson.ch.

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  11. Mit solch einem Artikel beeindruckt man Menschen mit dem IQ eines Toastbrotes.
    Wer sich mal ganz unaufgeregt einen oder mehrere Vorträge von Herrn Ganser anhört und dann den obigen Artikel liest, dem kann die offensichtliche Hilflosigkeit Herrn Becks nur leid tun.
    Wenn die etablierten Medien zumindestens einen Teil ihrer „Deutungshoheit“ noch bewahren wollen, dann sollten sie sich seriös, nicht auf der persönlichen Ebene und durch Unterstellungen mit Menschen wie Herrn Ganser auseinandersetzen. Es gäbe sicher den ein oder anderen diskutablen Kritikpunkt an der Vortragstechnik.
    Solche Artikel wie von Herrn Beck tragen aber nur zur massiven Erosion des Vertrauens in die sogenannten Mainstreammedien bei.

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  12. An dieser Stelle aber trotzdem mal ein fettes Lob an die TagesWoche, dass sie überhaupt Kommentare zulässt und dass sie diese unparteiisch veröffentlicht. Danke!

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  13. Leider haben sich noch nicht genug Leute mit den Fakten zu WTC7 beschäftigt. Der frei Fall des Gebäudes, der eine Sprengung beweist, wurde sogar vom NIST (National Institute of Standards and Technology) bestätigt. Das Gebäude WTC 7 was nicht durch ein Flugzeug getroffen wurde ist definitiv gesprengt worden, warum auch immer. 70% der Amerikaner bezweifeln die offizielle Version von 9/11. Eine Gruppe von ca. 2900 Architekten und Ingenieure (www.ae911truth.org) fordert wegen vielen Widersprüchen eine erneute unabhängige Untersuchung der Vorfälle.
    https://www.facebook.com/ae911truth/videos/10154909773046269/

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    1. danke Bademeister.

      In den USA sind viele Themen, die in Europa total unterdrückt werden, eine offene, legitime Diskussion, so auch 9/11.

      Aber wir sind auf dem richtigen Weg. Auch wenn 9/11 wie viele andere US-Regierungsverbrechen nie vollständig aufgeklärt werden, so war es doch der „eye opener“ für viele.

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    2. Der 11.September IST aufgeklärt.
      Es war die umfangreichste, weltweite Ermittlung der Geschichte. In Hamburg, wo drei der Djihad-Piloten
      herkamen, hat das Landeskriminalamt Hamburg und das Bundeskriminalamt ermittelt und z.B. Computer aus Attas Wohnung beschlagnahmt. Attas Gesinnungsgenosse Mottassadeq sitzt wegen Beihilfe zum Massenmord am 9/11 in einem deutschen Gefängnis … selbst die Geldautomaten, wo Atta & Co das Geld für die Anschläge abgehoben haben, sind bekannt … aber zu all diesen Details schweigt Ganser ja wie ein Grab. Toller „Historiker“!

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    3. Hallo Fakten-Checker. wissen Sie denn, wie es zur Untersuchung von 9/11 kam?

      Die George-W.-Bush-Regierung wollte 9/11 überhaupt nicht untersuchen, mit der Begründung, man bräuchte alle Kräfte um die Terroristen zu schnappen. Erst durch den Protest von 9/11-Opferfamilien wurde eine Untersuchung eingeleitet, die so viel Aufklärung brachte, wie es die US-Regierung zuliess, mit eben einem nicht erwähnten WTC7.

      Gansers Grundaussage ist unter anderem, dass 9/11 neu und vollständig untersucht werden muss.

      Nachdem Sie also alle Fakten gecheckt haben sind Sie gegen eine Neuuntersuchung von 9/11?

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    4. Von mir aus könnt ihr „untersuchen“, bis ihr blau werdet …
      Ganser & Konsorten untersuchen nur überhaupt nicht.
      Sie verzerren lediglich einen akribisch untersuchten
      Vorfall, indem sie essentielle Fakten dreist weglassen und wirre Web-Mythen als Fakten darstellen …

      Wäre es Ganser ernst, hätte er sich längst an eine Staatsanwaltschaft gewandt und sich bei Polizeibehörden informiert (LKA Hamburg und BKA z.B.) – statt mit einer Zirkus-Show für Verschwör-verliebte Laien Geld zu scheffeln und völlig nährwertfrei mit hohlen Phrasen über „neue Untersuchungen“ zu prahlen.

      Sein Laien-Publikum ist für Untersuchungen nämlich kein bisschen zuständig … was für ein Glück für Ganser, nicht wahr ?

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  14. „Denn selbstverständlich galt es auch in Russland, ein Volk darauf zu trimmen, dass es glaubt, rundherum von Feinden umgeben zu sein und dass nur Krieg der Ausweg ist.“
    Von wem ging nochmals der Krieg aus? Bitte neu recherchieren!
    Der restliche Text ist eher eine subjektive Beobachtung und kein objektiver Bericht. Es wird zerfplückt, ohne zu argumentieren. Schwache Leistung.

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  15. so witzig: der MediaArbeiter ist der Manipulator und er beschuldigt einen echt super Historiker. Nothing is what it seems… diese Artikel ist sowas von kaputt:(

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  16. ohje der MediaArbeiter der diesen Artikel zusammengeschrieben hat, ist entweder neidisch oder einfach uninformiert. miserable Artikel… Ich bin aus Ungarn und habe von Daniele Ganser viel gelesen war auf einem Vortrag in Wien. Kann ihn jedem empfehlen der kritisch denkt

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  17. Ich war nicht an diesem Vortrag, jedoch wird der von Ihnen erwähnte Noam Chomsky (Nebst vielen anderen) sowohl auf der Web-Site, als auch in seinen Büchern klar erwähnt.

    Sie beschäftigen sich offenbar nicht damit, ob an den Vorträgen von Herr Ganser etwas Wahres dran ist, sondern schiessen nur auf die Person.
    Sie als Autor dieses Artikels suggerieren Manipulation (nur schon das Bild ist mehr als grenzwertig).

    Er erwähne die Ukraine nicht. Nun ja, in einem Vortrag mit sehr beschränkter Zeit darauf zu verzichten diesen doch recht komplexen Propagandakrieg aufzurollen, sei Ihm erlaubt. Er beschäftigt sich sehr wohl mit dieser Thematik, beispielsweise in seinem Buch „Illegale Kriege“ (mit deklariertem Fokus auf die NATO).

    Das was Sie da schreiben ist Diffamierung und kein Journalismus.

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  18. Ihr Beitrag finde ich sehr manipulativ. Sie hinterfargen die Fakten nicht, verunglimpfen nur. WTC7 jedenfalls ist gesprengt worden, wer das anders sieht ist blind. Also stimmt die ganze Story von der Regierung der USA nicht. Eigentlich unglaublich, das verstehe ich.

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    1. Glauben Sie wirklich, die Amerikaner hätten das WTC in die Luft jagen müssen, um einen Vorwand zu haben, in den Irak einzumarschieren?

      Ganser kann von mir aus die Existenz des Christkinds beweisen: Er wird bestimmt auch dafür zahlende Kundschaft finden.

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    2. Ist schon eine Weile her, seit ich einen Vortrag von Ganser auf youtube gesehen habe. Damals wollte er meiner Meinung nach nicht beweisen, dass das WTC gesprengt wurde. Was er wollte, war ne unabhängige Untersuchung. Und dass die, die nur die Fernsehberichterstattung gesehen haben, davon erfahren, dass es Leute gibt, die die offizielle Version kritisch hinterfragen.

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    3. Vermutlich haben haben Sie sich leider noch nicht mit den Fakten zu WTC7 beschäftigt. Der frei Fall des Gebäudes, der eine Sprengung beweist, wurde sogar vom NIST (National Institute of Standards and Technology) bestätigt. Das Gebäude WTC 7 was nicht durch ein Flugzeug getroffen wurde ist definitiv gesprengt worden, warum auch immer. 70% der Amerikaner bezweifeln die offizielle Version von 9/11. Eine Gruppe von ca. 2900 Architekten und Ingenieure (www.ae911truth.org) fordert wegen vielen Widersprüchen eine erneute unabhängige Untersuchung der Vorfälle.
      https://www.facebook.com/ae911truth/videos/10154909773046269/

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    4. Ist schon eine Weile her, und damals habe ich die Geschichte live auf CNN mitverfolgt.

      Und in den folgenden Wochen tausende von Clips gesehen (aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln) und tausende von Statements von Betroffenen gehört.

      In der Aufarbeitung der Vorkommnisse wurde damals die Bauweise, die Statik (Planung aus den späten 50er- und frühen 60er-Jahren) komplett untersucht, die Ursachen des Kollapses schlüssig nachvollzogen und bewiesen.

      Wer sich auch nur ein wenig selbst die Mühe macht, kann das alles heute selbst nachsehen, nachlesen und nachvollziehen.

      Jeder mit ein wenig Gehirnschmalz braucht dazu keine «Interpretatoren» aus dem Rauschen des Netzes.

      Kleiner Hinweis noch: Der WTC-Komplex war versichert. Und glauben Sie ja nicht, internationale Rückversicherungs-Konzerne lassen sich irgend etwas vormachen.

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    5. Ihr Sichtweise kann ich durchaus nachvollziehen. Es gibt soviel Material, aus dem sich jeder seine Meinung bilden kann.

      Aber dann kommt eben WTC7.

      Und spätestens dann muss man sich wundern, da es darüber hinaus in dem ersten Untersuchungsbericht keinerlei Erwähnung findet.

      Das ist eindeutig eine Sprengung, die als „Zusammenbruch durch Feuer“ verkauft wird, und spätestens dann müsste man misstrauisch werden, oder?

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    6. Ganser hätte nur das Vorwort des Commission Reports lesen brauchen, um zu verstehen, warum WTC7 dort nicht Thema war: Thema war 1) Wie kam es zu den Anschlägen? (auf WTC7 wurde kein Anschlag verübt!) 2) Was haben Behörden und Dienste versäumt, um die Anschläge zu verhindern? (hat nix mit WTC7 zu tun!) 3) Wie können solche Anschläge in Zukunft verhindert werden? (hat auch nix mit WTC7 zu tun). LESEN HILFT ! … und Ganser weiss natürlich ganz genau, warum WTC7 dort nur am Rande erwähnt wird. Trotzdem wiederholt er seinen Unfug mittlerweile seit über 10 Jahren. Toller „Historiker“ !

      WTC7 wäre übrigens die allererste „Sprengung“
      weltweit, bei der keine Detonation zu hören ist.
      In Manhattan hätten das zig Tausende gehört.
      Inklusive etlicher Kameras …
      Ganser und seine Verschwör-Experten hatten bereits
      über 16 Jahre Zeit, der staunenden Öffentlichkeit
      zu präsentieren, wie so eine mucksmäuschenstille Sprengung denn funktioniert …

      Sie haben es nicht einmal probiert …
      EINMAL darf man raten, warum !

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  19. Ich würde mir von der Tageswoche etwas selbstkritischeren Journalismus wünschen. Das haben wir alles auch schon gelesen. Was so zustande kommt sind pro und contra Ganser Kommentare, die sich kein bisschen annähern. Ohne dass man mit allen Überlegungen von Ganser einverstanden sein muss, wären es jedenfalls wichtige Themen, die er anspricht, über die man durchaus etwas Spannendes berichten könnte.

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    1. Da haben Sie Recht, aber ich finde, Herr Zimmermann, dass es schon längst nicht mehr Pro-Contra-Ganser ist.

      Ganser ist spätestens mit der Gründung von SIPER ein Friedensforscher. Er wirft Fragen zu Themen auf, die dem Weltfrieden im Weg stehen. Und das ist zunächst einmal mit einem lichtjahregrossen Vorsprung auf den Zweitplatzierten:

      Der US-amerikanische Imperialismus.

      Und das Prinzip, das ich übrigens genauso umsetzen würde, hätte ich die Mittel dazu :), ist ja total einfach:

      – die eigene Industrie am Laufen halten

      – die schwindenden Rohstoffe ersetzen

      – die Vormachtstellung ausbauen

      Nur im Gegensatz zu einem Kindergartensandkastenschläger kennt die US-Regierung als Exekutive der ganzen Idee keine Skrupel.

      Und hier kommt der Punkt, an dem mit dem Angriff auf die Arbeit von Ganser (nicht seine Person oder sein Honorar oder seine Arroganz oder seinen Ohrring) die Taten der US-Regierung gut geheissen werden.

      Wer die Fragen von Ganser unterdrücken will, stellt sich – ob er will oder nicht – hinter das US-Imperium, welches nicht davor zurückschrecken wird, wenn es für seine Zwecke sein muss auch wieder in Westeuropa einen Krieg vom Zaun zu brechen.

      Oder noch einfacher: wer nicht auch für eine neue, unabhängige und vollständige Untersuchung der Ereignisse vom 11. September 2001 ist, …

      oder noch einfacher, wer sagt, 9/11 ist vollständig aufgeklärt, der stellt sich automatisch hinter die Ziele der US-Regierung. Ziele, die bei aller Neutralität auch der Schweiz massiven Schaden zufügen werden.

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    2. Bei welchem Staatsanwalt hat Ganser denn eine neue Untersuchung gefordert ? Bei gar keinem …
      Es ist nur eine hohle Phrase aus seiner Zirkus-Show.
      Sonst gar nichts.
      Da, wo es relevant wäre, kennt man Herrn Ganser gar nicht.

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  20. Also mit Ihrem Schlusssatz stimme ich überein,
    Renato – Pardon Herr Beck und zwar dass man auch Herrn Ganser hinterfragen soll (was ganz nebenbei in einigen seiner Vorträge von ihm selbst zur Sprache gebracht wird ),
    aber ich finde den Rest Ihres Artikels zutiefst unobjektiv und durchgehend, subtil respektlos gegenüber Herrn Ganser – Pardon Dr. Daniele Ganser.
    Ich habe mich wirklich des öfteren gefragt ob ich denn einen Satire – Artikel lese. Denn praktisch im gesamten Artikel haben Sie einen beleidigenden Ton gegenüber dem Vortragenden.Sehr subtil aber dennoch präsent.
    Und von Ihrem Clickbait- Titel möchte ich gar nicht erst anfangen.
    Also objektiver Journalismus geht anders. Dieser Artikel spiegelt möglicherweise Ihre perönliche Einstellung gegenüber Herrn Ganser wieder , wie auch mein Kommentar ABER ich finde in den Kommentaren bzw. Leserbriefen wäre so eine Einstellung eher angemessen als in einem Arikel der eigentlich Fakten darlegen soll damit sich der Leser seine eigene Meinung bilden kann.
    Und am Schluss muss ich jetzt sagen, dass Sie Herr Beck genau das machen was Sie in Ihrem Artikel an den Pranger stellen. Manipulation.
    Schönen Tag noch.

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  21. Das verstörende an Herr Ganser ist, dass er die Masse braucht, um sich Gehör zu verschaffen – so wie jeder Sektenguru das tut. Man findet genügend Menschen, die für Verschwörungstheorien empfänglich sind. Sei es für den baldigen Weltuntergang oder die gefakte Mondlandung. Anhänger solcher Prediger haben in der Regel keine eigene Meinung und leiden an mangelndem Selbstbewusssein. In dem sie diesen Scharlatanen huldigen und deren abstruse Theorien nachplappern, sind sie plötzlich wer! Und man diskutiert mit ihnen! Wow!

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    1. Hätten Sie die unvergleichliche Güte ihre Meinung anhand von Beispielen darzulegen? Ganser fordert eigentlich nur auf, selber zu denken, und einige unserer Mitbürger sind sehr erfreut, mal was anderes zu hören als mit einem Einheitsbrei abgefüttert zu werden. Das ist ja das Problem: Die tolerierte Meinungsbreite ist sehr schmal geworden.

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    1. Ich würde mal behaupten, es geht der Mehrheit der Kommentarschreiber eigentlich gar nicht um die Person Daniele Ganser, sondern um die Sache, für die er einsteht. Ihr versteift euch ja immer auf Ganser. Klar, das hat damit zu tun, dass er diesen Bekanntheitsgrad hat. Gäbe es eine richtige öffentliche Diskussion über 911, wäre Ganser auch nicht mehr so wichtig. Aber die gibt es nicht. Kommt in den bekannten Medien etwas zu 911, dann werden dort Verschwörungstheoretiker lächerlich gemacht. Es ist echt verrückt. Ich hätte das nie für möglich gehalten!
      Man bekommt keinen Job als Journalist, wenn man die offizielle Version von 911 kritisch hinterfragt…

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    2. Nur um Tageswoche zu unterstützen schreibe ich als Ganserfanboy hir, eigentlich ist es egal was ihr über ihn schreibt, die Digitalisierung wird euch nicht verschonen.

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    3. Das war vor einiger Zeit noch genau umgekehrt. Da wurde man sofort in extremer Weise verunglimpft, beleidigt, beschimpft, bedroht. Allein daran kann man sehen, dass immer mehr Menschen aufwachen.

      Dinu ist Ihnen da schon um einiges voraus …

      Aber ehrlich, gerade wenn man Hassan heisst, sollte man dankbar um die Arbeit von Ganser sein 🙂 …

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    4. Ihr Schlusssatz ist „Aber ehrlich, gerade wenn man Hassan heisst, sollte man dankbar um die Arbeit von Ganser sein …“ entlarfend!
      Sie schliessen wahrscheinlich aus meinem Onlinepseudonym auf meine Religion und Herkunft. Wahrscheinlich sind Sie gegenüber dem was Ganser erzählt in etwa gleich kritisch… 🙂

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    5. Hassan: Gute Antwort an Bergmann. Ganser & Co. versuchen doch nichts anderes, als Menschen gegeneinander aus zu spielen. Sie benützen die Menschen für ihren Zweck und sonnen sich dann als „lachende Dritte“. Bergmann tut dies auch, in dem er „Dinu“ hofiert. Aber wir haben Louis durchschaut 😉

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  22. Renato Beck schreibt: „Was nicht passt, blendet er aus. Etwa den meisterhaften Propagandakrieg der Russen. Auf Russland lässt sich Ganser nicht gerne ansprechen, sein Fokus gilt den USA und der Nato. – Haben wir hier nicht ein typisches schwarz/weiss Schema? Schon allein mit diesem Passus ist der Schreiber des Artikels blossgestellt. Aber nein, die Amerikaner, die manipulieren doch gar nicht! Und wir Schweizer (in der TagesWoche) auch nicht! Das ‚Framing‘ dieses Artikels ist derart beschämend, dass die Forderung nach Objektivität zur leeren Hülse wird, denn das würde zur etwas unangenehmen Frage führen, inwiefern man selbst ein Ventilator von Propaganda sei. Renato Beck hätte also genauso gut schreiben können: „Bitte weitergehen, es gibt hier nichts zu sehen!“ Er beschreibt den Selbstversuch über den Besuch einer Ganser-Veranstaltung. Schon dieses Framing besagt einiges, denn man macht solches nicht über eine Veranstaltung des HEV oder einer Handelskammer. Denn auch dort findet sich quasi-religiöses Verhalten. Und dann erledigt man unliebsame Argumente quasi im Nebensatz. Ist das journalistische Qualität? Hallo?

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  23. Quizz-Frage an die Ganser-Versteher: Würden die Twin-Towers noch stehen, wenn die Flugzeuge ihr Ziel verfehlt hätten? Oder hätte man die Türme trotzdem gesprengt ;-)?

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    1. Es gab so viele Angriffe an diesem Tag, dass das „Ziel“ gar nicht verfehlt werden konnte.

      Aber die Frage ist gut. Bei so viel stümperhaftem Verhalten der Drahtzieher könnte ich mir das auch gut vorstellen :)…

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  24. Ganser ist ein mutiger Zeitgenosse! Er weckt in seinen Vorträgen die letzten Schlafschafe auf, die bisher alles geglaubt haben, was in der Presse stand. Dass er von den Mainstreammedien so bekämpft wird, zeigt, dass er an den richtigen stellen bohrt. Seit Jahren leben wir in einer Lügenblase, die uns die Sicht auf die Wahrheit versperrt. Seit 1945 werden uns von den Siegermächten Lügen um die Ohren gehauen. Höchste Zeit, dass Ganser auch mal die Zeit zwischen 1933-1945 unter die Lupe nimmt!

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    1. Die Aussage von Peter Gysin ist doch einfach zu verstehen, Dinu. Wenn schon im Jahr 2000 so ein Lügengebilde wie 9/11 vor unser Augen abgespielt werden kann, und wir brav alles glauben, dann will ich gar nicht wissen, was sich in Europa vor und währen den beiden Weltkriegen abgespielt hat und was dort alles gefaked war …

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    2. zum Beispiel die 6 Mio. Juden? Oder worauf wollen Sie hinaus? Seien Sie doch bitte konkret, ansonsten ist es nichts anderes, als verschwörerischer Nonsense. Und sich dann wundern, weshalb man als Verswörer bezeichnet wird.

      Und dass 9/11 ein Lügengebilde ist, ist längst nicht gesichert. Selbst Ganser sagt das nicht direkt, weil er es eben auch nicht besser weiss.

      Der zweite Weltkrieg ist enorm gut erforscht, also kommen Sie doch bitte mit der Sprache heraus, was genau „gefaked“ war!

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  25. Angesichts der vielen Lecks innerhalb der amerikanischen Geheim- und Sicherheitsdienste in der jüngeren Vergangenheit erstaunt es mich einfach, dass bislang noch niemand „gesungen“ bzw. irgendwelche brisante bzw. echte Dokumente veröffentlicht hat. Es gäbe wohl genügend Gegner der USA, welche deren Regierung gerne genüsslich einen Fake bezüglich 9/11 um die Ohren geschlagen hätten.

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    1. Mit Ihrer Forderung offenbaren Sie Ihr Unwissen, wie heutzutage in den Sicherheitsdiensten gearbeitet wird. Diesbezüglich hat man vom bürokratischen Eifer der Nazis sowie von der Bewegung gegen den Vietnamkrieges gelernt. Man lagert heute vieles aus, um nicht (öffentlich) belangt werden zu können. An Vasallen oder private Dienste. Und es gibt genügend Hinweise, wie Unbotmässige auf die oder andere Weise unschädlich gemacht wurden, auch solche, die sich mal weit oben in der Befehlskette befanden. Das sollte auch denen bekannt sein, die den Gedanken tragen, aus Gründen der Gerechtigkeit zu ‚plaudern‘.

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    2. Hallo Herr Huber. Das frage ich mich auch oft. Ich kann mir trotz noch so hoher „compartmentalization“ nicht vorstellen, dass nicht doch jemand zumindest etwas blickt, an welchem Rädchen er gerade gedreht hat.

      Doch scheint mir gerade 9/11 ein gutes Beispiel wie eine nach aussen unglaubliche Wirkung mit doch relativ wenigen Leuten umsetzbar war. Und wie unten erwähnt: der grösste Vasall der US-Regierung ist ihr Militär. Dumm und treu und leicht zu entsorgen nach getaner Arbeit. Traurig …

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  26. Immer wieder interessant, dass gerade die „linke“ Presse so gerne gegen den Ganser anschreibt. Und klar, schon bei der Einleitung wird festgehalten, dass dieser Ganser mit seinen umstrittenen Theorien sogar noch Geld verdienen will. Ein ganz Böser offenbar. Aber ok, weiter findet der Reviewer, die Ganser-Show sei quasi ein Wander-Zirkus, man „tinglet“ ja so wie der Quacksalber von anno domini von Dorf zu Dorf. Und ja logo, Eitelkeit muss man dem Gansi auch noch unterstellen. Und dass er keine Quellen angibt. Ergo muss das Zeugs, was der Gansi dort oben erzählt, bloss an den Haaren herbeigezogen sein. Man kann dem Journi hier bloss auf die Schulter klopfen, Job well done. Kein Bisserl in der Tiefe auf die Kernthemen von Ganser eingegangen und ihm dann auch noch unterstellen, dass er die grosse Märli-Tante sei. Und alles schön subtil und schön sauber aus der Sicht dessen formuliert, den man kaum über den Tisch ziehen kann, die kritische Presse halt… Wer sich selber ein Bild machen will, kann die Ganser-Show unter https://www.youtube.com/watch?v=IQJ_UgNilys anschauen und sich selber vergewissern, dass da wirklich nix koscher ist bei diesem hirnverspinnten 911-Zeugs mit WTC7. Aber bitte dann nicht einen Leserbrief an die Tageswoche schreiben, die sind offensichtlich wie alle anderen CH-Medien immer noch ein wenig überfordert. Oder neidet der Journi den Ganser effektiv bloss, weil er so gut aussieht?

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  27. Ich habe mir ein paar seiner Auftritte in den Medien zu Gemüte geführt und bin unterwältigt von „Dr“ Daniele Ganser. Der Mann ist für mich der totale Scharlatan.

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    1. Ein typischer Troll-Beitrag, Herr Pfister. Jemand, der aus Überzeugung gegen Ganser wäre, würde hier Begründungen zu seiner Meinung liefern. Vor allem wenn man noch gemäss Ihrem Profil Journalist ist (oder ist der Marcel M. Pfister für ein Fake-Profil missbraucht worden?? 😀 ).

      Was an Ganser ist denn genau Scharlatanerie? Sein Doktortitel? 🙂

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    2. Hallo Johann, doch das tue ich an mehreren Stellen. Nur müsste man dafür alle Antworten anschauen.

      Ich bin pro-Ganser weil er eine lückenlose Aufklärung der Ereignisse des 11. Septembers 2001 fordert.

      Ich finde, dass der Begriff „Scharlatan“ absolut als Schimpfwort gilt, und Herr Pfister, als Journalist, doch somit nicht sonderlich brilliert, mit einer Beschimpfung.

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  28. Es ist schön zu sehen, wie fair eine online-Diskussion – bis jetzt – ablaufen kann. Das spricht sicher für die Leser der Tageswoche sowie auch für Basel, meiner Schweizer Lieblingsstadt :).

    Dass Ganser mit seinen Vorträgen gutes Geld verdient, ist doch absolut legitim, denn seine eigentliche Einnahmequelle, das Lehren und Forschen an Universitäten, wird ihm ja mehr und mehr streitig gemacht.

    Eigentlich ist Ganser doch einfach nur eine laute Stimme, die Aufklärung verlangt und für den Weltfrieden spricht.

    Als man dann aber immer heftiger gegen ihn vorging, hat er es darüber hinaus geschafft, uns quasi in Echtzeit aufzuzeigen, wie die Machteliten auf unliebsame Kräfte reagieren (VT-Frame / Nacharbeit zu seinem Arena-Auftritt / Wikipedia-Eintrag).

    Und so sehr ich mich über die Arbeit von Ganser freue, umso trauriger werde ich, wenn ich sehe, wie viele Menschen immer noch blind den Medien vertrauen.

    Und WTC7 ist DER Einstiegspunkt in ein besseres Verständnis, wie unsere Welt durch den US-Imperialismus zugrunde gerichtet wird.

    WTC7 war 226 Meter hoch. Fast doppelt so hoch wie der Prime Tower. Mehr als doppelt so hoch wie der Basler Messeturm. Und 50 Meter höher als der Roche Turm. Ein riesiges Gebäude. Und jetzt schauen Sie sich bitte Videos an zu den Bränden in diesem Gebäude am 11. September 2001. Im Verhältnis kleine Feuer in unteren Etagen, zwar mit grosser Rauchentwicklung, aber kaum etagenübergreifend und nicht etagendeckend. Und dann schauen Sie sich den Zusammensturz an.

    Ich schätze, Sie bräuchten maximal 1 Stunde 9/11-Recherche um Ihr bisheriges Weltbild zum Einsturz zu bringen.

    Was mich auch schockiert, aber auch Ihnen die Augen öffnen sollte, ist, dass wir Jahrzehnte brauchen, um aus der Atomenergie auszusteigen, es aber nur wenige Jahre, wenn nicht Monate braucht, um Gesetze zu lancieren, die private „social media Dienste“ dazu verpflichten soll, sogenannte „fake news“ in Eigenregie zu löschen.

    Manchmal beneide ich diese Leute, die lieber „die blaue Pille“ schlucken um weiterhin bloss nicht aus ihrem warmen, Geborgenheit suggerierenden Kokon gespuckt zu werden …

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    1. … und ich bedaure Leute, denen zu 9/11 nur noch „WTC7“ einfällt. Das Gebäude war evakuiert, es kam dort niemand zu Schaden, es brannte sieben Stunden ohne Löschversuche und sein Einsturz wurde bereits um 14h30 fest erwartet …
      Von der Feuerwehr, die es untersuchte !
      (auch das lässt Ganser hübsch weg, nicht wahr?)

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  29. Naja, seit ich die Sendung # International auf SRF1 zum Thema „Informationskrieg – das Ende der Wahrheit“ geschaut habe und feststellen musste, dass SRF die „Beweise“ von Russland als Falschinfo abtat, nur weil diese aus Russland kamen und die „Beweise“ von der NATO gelten lies, nur weil sie von der NATO kamen, da wurde mir klar, warum ein Ganser oder eine AfD so gut funktioniert.

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  30. So neu ist das nicht – es gibt/gab Andere die sowas für die einen glaubhaft und für den Rest zumindest unterhaltsam hingekriegt haben. Ein Erich von Däniken hat viele Bücher gefüllt und seine Shows gekriegt. Ob da Wahrheit dahintersteckt ? Es könnte, aber …

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  31. Not everyone in high places, perhaps, is ecstatic over Dr. Ganser’s published research on Gladio, his latest book „Illegal Wars“, his speaking tours on 9/11 … Or the fact that having been threatened for dealing with such issues and having confronted the fear, he can help others confront it. TagesWoche is playing games – ridiculising a fellow who, like Dr. Willy Wimmer, doubtless deserves the Nobel Peace Prize rather more than a recent US President better known for his Tuesday Drone Hit List. Might I suggest readers listen to the speeches by Dr. Wimmer and Dr. Ganser (on Youtube) at the Kaiserslautern Versöhnungskirche in 2016 and 2017 respectively?

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  32. Der Kommentar von Dinu Marsson bringt es auf den Punkt: „…….Aber es funktioniert nur, weil Ganser einfach nur die Fakten nennt, die seine Sicht stützen, nicht hingegen diejenigen, die ihr widersprechen. Und letztere sind meist gewichtiger. Ein seriöser „Historiker“ und „Friedensforscher“ arbeitet nicht so, sondern gewichtet alle bekanten Fakten.“

    Wie Marsson richtig sagt: Was Ganser macht hat mit Forschung nicht viel zu tun. Zu 9/11 müsste Ganser den Zweiflern (nicht negativ gemeint) die grosse Anzahl an Statiker gegenüberstellen, die den Zusammenbruch WTC7 mit der offiziellen Version für vereinbar halten.

    Anderes Beispiel: In seinem neuesten Buch stellt er die Aussage der UNO, dass in in Srebrenica 6000-8000 Menschen getötet wurden (die mittels DNA-Analyse identifiziert wurden) gleichwertig die Aussage von Alexander Dorin gegenüber, die Zahl sei deutlich zu hoch, es habe keinen Massenmord gegeben.

    Als Forscher muss es Ganser besser wissen! Deshalb liegt der Schluss nahe, ihn als Manipulator zu bezeichnen.

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    1. hallo Westwind. Gibt es einen Link zu den Statikern (aus „Statikern“ lässt sich fast „Satiriker“ formen, fast :), die die offizielle Version von WTC7 unterstützen? Denn diese sollten dann auf jeden Fall bei Bauaufträgen gemieden werden, zu unserer aller Sicherheit. 🙂

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  33. Ich versteh’s nicht. Sollten Gansers Überlegungen zu den Bewusstseinszuständen die Manipulationen belegen?
    Und die „tatsächlichen Manipulationen“ belegen nichts, weil sie „altbekannt“ sind?
    Wer manipuliert hier wen?
    Vielleicht bräuchte ich noch ein paar Mehrfachbeispiele, um mir ein ganzheitliches Bild von Gansers Vortrag zu machen…

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  34. ich finde es immer wieder amüsant, wie ganser kritisiert wird, aber die usa ungestört unschuldige menschen töten darf. wer gegen ganser ist, scheint wohl für die usa sein zu müssen und unterstützt somit das tödliche, für uns alle hochgefährliche handeln der us-regierung.

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    1. oje, wenn Sie keine Argumente haben, werden Sie polemisch. so viel dazu, wie ernst man Sie nehmen muss.

      selbstverständlich kann/darf/muss man Ganser kritisieren, ohne dabei als USA-Freund gelten zu müssen.

      wenn man der offiziellen 9/11-Forschung glaubt, heisst das ja noch lange nicht, dass man die darauf begründeten Kriege in Afghanistan oder Irak gutheisst. Ist das denn wirklich so schwer zu verstehen?

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    2. Hallo Johann.

      Also ich komme mir selbst langsam wie ein von Ganser bezahlter Schreiberling vor 🙂 … aber ich mach das hier alles völlig gratis 😀 … Das macht es wohl noch schlimmer.
      Ich gebe zu, dass ich seit Montag krank zuhause liege und Zeit dafür habe :). So einfach sind manchmal die Hintergründe.

      Dann fasziniert mich aber auch an dieser Diskussion, wie fair sie verläuft. Stellen Sie sich die gleiche Diskussion in einem deutschen Medium vor (gut, die haben sowieso schon alle die Kommentarfunktion deaktiviert :). Da wäre doch der zweite Kommentar eine übelste Beschimpfung des ersten Kommentators usw. Lächerlich.

      Ein bisschen geschmeichelt fühle ich mich aber schon, dass Sie mich überhaupt als „Ernstzunehmder“ in Erwägung ziehen, auch wenn Sie den Gedanken dann gleich wieder fallen lassen :).

      Eigentlich bringe ich total viele Argumente. Das wichtigste ist der Weltfrieden, der nicht zuletzt durch 9/11 komplett aus den Angeln gehoben wurde.

      Ok, es ist vielleicht einseitig von mir, den US-Imperialismus mit seinen Drohnekriegen, seinem Drogenhandel, seinem Neoliberalismus, seinem weltumspannenden CIA usw. als „Die Neue Pest“ zu bezeichnen … aber mir hilft’s. 🙂 …

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  35. wer heute immer noch glaubt, dass wtc7 wegen feuer in sich zusammengestürzt ist, der hat sich sicher nicht mal eine halbe stunde lang mit den kritischen fragen zu 9/11 befasst, oder er findet gefallen daran, dass die usa ungestört krieg in die welt trägt, der immer näher an westeuropa rückt.

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  36. Das Argument, dass Ganser sich in den meisten Fällen nur auf ein schlagfertiges Beispiel bezieht, finde ich stark. Und leider wurde er, wie gesagt, durch seine vielen und doch sehr sich gleichenden Vorträge zu einer Art ‚Unterhaltungsfigur‘ auf der Bühne. Trotzdem rief Daniele Ganser mich und seine Zuhörer dazu auf, aktiv nachzudenken und nicht alles ungefiltert wie in einem Schlaf in sich hineinzulassen, was durch die Digitalisierung zunehmend einfacher wird. Allein mit diesem Punkt verdanken wir ihm einiges.

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    1. @woodbird

      „Das Argument, dass Ganser sich in den meisten Fällen nur auf ein schlagfertiges Beispiel bezieht, finde ich stark …“
      Wer immer das gesagt hat, der oder die müsste das belegen. Da Dutzende Youtube-Videos und allerlei Texte von Ganser frei verfügbar sind, sollte das kein Problem sein. Ansonsten bleibt das eine hohle Behauptung. Die Vorwürfe an Ganser fast immer „Allgemeinplätze“, nicht wirklich konkret und fast nie belegt.

      Wenn es um Terror geht, dann stellt Ganser nicht neue Theorien auf. Er hinterfragt gängige Narrative. Somit muss er auch nichts „beweisen“ in diesem Kontext. Gansers Arbeiten zum Thema Gladio fanden international grosse Anerkennung – auch in akademischen Kreisen, totz dürftiger Datenlage (weil nur wenig Dokumente dazu freigeben worden sind).

      Der Casus knackus ist und bleibt 9/11 – und Gansers Hauptaussage hierzu ist folgende (frei „zitiert“):
      „Es gibt drei Hauptheorien. Eine davon ist die offizielle Version.
      Es sollte erlaubt sein die offizielle Version hinterfragen zu dürfen.
      Es gibt viele Indizien, die gegen die offizielle Version sprechen.“
      … und das wars dann auch schon im Grossen und Ganzen.
      Und allein, dass er gegen die gängige Theorie berechtigte Zweifel äusserst, das macht ihn zum Paria.
      Die im Artikel genannte „Dünne Datenlage“ ist für alle 3 gängigen Theorien sehr dünn. Logisch. Die meisten Beweise wurden vernichtet. Und noch existierende Daten z.B. betreffend auffälliger Börsendeals (Daten zu Put-Option-Deals auf American Airlines vor 9/11) werden nicht freigegeben. (vgl. https://goo.gl/Nv8cbq, infosperber)

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    2. Gansers „Gladio“ Krimi wurde von Historikern ausgiebig kritisiert – von wegen „Anerkennung“ !
      Kritisiert wurden dubiose Quellen und „ein Hang zu Verschwörungstheorien“ … mal wieder !
      Vermutlich kam Ganser da auf den Trichter, wie sich
      prima Geld verdienen lässt – mit Verschwör-Getuschel.

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    3. @Fakten-Check

      Ganser erhielt für seine Forschung zum Thema Gladio den Doktortitel an der ETH Zürich und danach eine Stelle als Friedensforscher und Senior Researcher am „ETH Center for Security Studies“. Danach eine ähnliche Stelle an der Uni Basel. usw. Wissenschachtliche Rezension zu seiner Arbeit – bevor er sich im Tagi zu 9/11 äusserste – erspare ich Ihnen an dieser Stelle.

      Was Sie hier betreiben, Fakten-Check(er), das nennt man Rufmord.

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    4. Was Sie Rufmord nennen, ist aber nunmal Fakt !
      Die Historiker und speziell Militär-Historiker, die an Gansers Gladio-Machwerk zu Recht kein gutes Haar lassen, finden Sie in der Quellenangabe der Wikipedia im Artikel über Ganser … (ja, die Wikipedia, die Ganser so gerne dämonisiert, weil ihm nicht passt, dass sie Dinge beim Namen nennt!)

      Dass er dafür den Doktortitel bekam, habe ich nirgends bestritten … das scheint aber nachweisbar kein Qualitätsmerkmal zu sein. Siehe z.B. Oktoberfest-Anschlag. Das ist einfach nur VT-Getuschel ohne seriösen Nährwert und hat in einer wissenschaftlichen Abhandlung schlicht nichts verloren. Groschen-Krimi-Niveau !

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    5. … und man braucht sich doch nur anhören, was dieser „Historiker“ zum Charlie Hebdo Anschlag sagt: haarsträubender Mumpitz ! Reibt man dem „Welterklärer“ diesen abstrusen Stuss unter die Nase, rückt er nach wie vor keinen Millimeter von seinem wirren Blödsinn ab …

      Wer solchen kranken Müll verbreitet bettelt förmlich darum, lächerlich gemacht zu werden !
      Selbst wenn er hundert Doktortitel hätte.
      Dr. Axel Stoll hatte schliesslich auch einen ….

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    6. hallo woodbird. Auch ich finde, dass Ganser oft zu viel Witz in seine Vorträge bringt, obwohl es ja um ein todernstes Thema geht, um Frieden, der von den USA mit globaler Waffengewalt mit Füssen getreten wird.

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  37. Was ist der Unterschied zwischen «David Irving» und «Daniele Ganser»?

    Beide sind «Historiker» und bedienen als Entertainer die spezifischen Bedürfnisse ihres Publikums.

    Beide deuten Fakten um, und beide leben gut davon.

    Aber mit «Wahrheit» haben beide nichts zu tun.

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    1. ach, Sie haben auch schon treffender provoziert.

      Irving hat nachweislich den Holocaust geleugnet, das ist nun mal ein Strafbestand.

      Das macht den Ganser nun nicht glaubwürdiger. Ihr Kommentar trotzdem daneben.

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    2. Danke für die Aufklärung. Das sollte keine Provokation sein. Ich kenne den Irving nicht. Hab lediglich im Post der Stimme der Freude den Unterschied vermisst, nach dem gefragt wurde…

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  38. Was genau ist an D. Ganser eigentlich so gefährlich? Ich habe das bis heute nicht verstanden, und dieser weitere Artikel zum Thema gibt auf diese Frage wieder keine Antwort.

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    1. Gefährlich ist an ihm, dass er ein intelligenter Bullshitter ist. Er ist einer, der alternative Realitäten aufbaut ohne Rücksicht auf die objektive Realität. Seine Geschichten sind sehr schlüssig, was Menschen automatisch mit Korrektheit verwechseln. Die Rationalität sticht sozusagen die Empirie aus. Er ist der Steven Bannon der Schweiz.

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    2. @Marrson:

      1.Aber Ihre Argumentation ist auch nicht überzeugend. Sie verwenden da viele Begriff wie Realität, Rationalität, Empirie. Ihre Argumentation beruht hauptsächlich auf dem Begriff „objektive Realität“. Sie müssten „objektive Realität“, im Prinzip Ihr „Zauberwort“, definieren. Ich halte diese Definition in diesem Bereich für sehr schwierig, wenn Sie nicht auf das Inventar der Naturwissenschaften zurückgreifen. Meinen Sie so etwas wie „Doxa“, „Common Sense“, „Sensus Communis“ oder so etwas?

      2. Ihre Antwort ist mir wie der Artikel zu wenige konkret. Angenommen, ich würde Daniele-Ganser-Videos konsumieren, was würde mir dann konkret widerfahren? Dass ich von einem Meteroiten erschlagen würde? Oder dass ich eine starke Grippe bekäme und zu diesem Zeitpunkt das Pech hätte, weder Medikamente noch Nahrungsmittel zu Hause zu haben und nicht raus könnte, um diese zu besorgen, da ich ja die Grippe hätte?

      Also was konkret? Ein paar konkrete Beispiele?

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    3. … sagt jemand, der wohl alles aus der Mainstream-Presse zu glauben scheint. Aber Dinu nimmt sich den Wind ja selbst aus den Segeln, indem er Gansers Geschichten als „sehr schlüssig“ bezeichnet … 🙂

      Und der Vergleich mit Steve Bannon hinkt total, obwohl ich mir Ganser sehr gut als politischen Berater vorstellen kann … aber wohl erst im nächsten Leben … 🙂

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    4. so ein blödsinn! Wenn da wer Bullshiter ist dann die Geierungen mit ihren Lügen. 24/7 Totalüberwachung von allem und jedem war ja auch so eine „Bullshit-Verschwörungstheorie“ einiger „Aluhut-träger“…stecken sie nur weiter den Kopf in den Sand da schläft es sich leichter. Und wenn dann ein Snowden wiedermal was enthüllt: Schnell verdrängen denn was nicht sein DARF kann auch nicht sein. Wissen wir ja , oder? #Schlaumeier

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    5. Die Antwort auf Ihre Frage – Blaumeise – ist denkbar einfach:
      Ganser ist gefährlich, weil er die offizielle Version von 9/11 in Frage stellt. That’s all.
      9/11 ist *das* Tabu-Thema des 21. Jahrhunderts – ähnlich wie der Kennedy-Mord anno dazumal.
      Wer immer die abstruse offizielle Unverschwörungstheorie der Bush-Administration in Frage stellt gehört an den Pranger.

      Nach seinem Artikel „WTC7 und andere Rätsel um 9/11“ (im Tagi , https://goo.gl/Ks4XCk) musste er die wissenschaftliche Karriere begraben [oder er hätte sein Forschungsthema wechseln müssen], hat man ihm das Label „Verschwörungstheoretiker“ verpasst, versucht man ihn in die „rechte Ecke“ zu schubsen, und und und …

      Ganser (bzw. 9/11) ist für mich *der* Lackmustest über den Grad der „Eigenständigkeit“ einer Zeitung …

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    6. So einfach ist es nicht, Beobachter24, ich habe schon Ganser-Vorträge im Internet angesehen. Auf der Bühne tönt alles schlüssig und man kommt wirklich ins Zweifeln. Aber es funktioniert nur, weil Ganser einfach nur die Fakten nennt, die seine Sicht stützen, nicht hingegen diejenigen, die ihr widersprechen. Und letztere sind meist gewichtiger. Ein seriöser „Historiker“ und „Friedensforscher“ arbeitet nicht so, sondern gewichtet alle bekanten Fakten.

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    7. Doch,
      Dinu Marsson,
      wenn man sich den Werdegang von Ganser anschaut, dann ist eben doch *so einfach*.

      Und: Es gibt einen Unterschied zwischen fundierter, belegter Kritik (an seiner Arbeit) und Verunglimpfung.
      Und Verunglimpfung findet statt hier in diesem Artikel und weiteren in der Tageswoche (siehe u.a. https://goo.gl/XAFL4a) und diversen anderen Zeitungen.

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    8. Also ich bin positiv, lieber Dinu, dass Sie auch bald „kippen“ werden. Schon wieder finden Sie Gansers Aussagen schlüssig und er bringt Sie ins Zweifeln.

      Da wird es nicht mehr lange dauern, dass auch Sie merken, wer hier tatsächlich die „Bullshitter“ (Zitat Dinu) sind. Weiter so! 🙂 …

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    9. @Marsson:

      „Ein seriöser „Historiker“ und „Friedensforscher“ arbeitet nicht so, sondern gewichtet alle bekanten Fakten.“

      1. Da würde ich noch anfügen, dass eine Gewichtung bereits eine Interpretation ist hinsichtlich einer These, die dann im Idealfall verifiziert oder falsifiziert wird auf der Grundlage der vorhandenen Fakten.

      2. Angenommen Fakten sind Sachverhalte als reale Vorkommnisse, Ereignisse oder Entitäten in der Welt. Sie müssten sicher eine Primärunterscheidung vornehmen. Einerseits a. Fakten als Sachverhalte, welche Sie selber persönlich als reale Vorkommnisse in der Welt erschlossen haben. D.h. dass Sie sich bspw. zur Zeit eines Erdbebens im Erdbebengebiet befinden. Oder ein Fussballspiel. Andererseits b. Fakten, die Sie nicht selber erschlossen haben, sondern welche Ihnen vermittelt wurden, bspw. durch Bekannte, andere Menschen, Medien/Zeitungen, TV, wissenschaftliche Paper oder so etwas.

      Bei den vermittelten Fakten/Sachverhalten (b.) haben Sie eigentlich in der Regel keine Möglichkeit, deren Wahrheitsgehalt selber zu überprüfen. Sie sind darauf angewiesen, dass die Medienkette, welche das reale Ereignis/Vorkommnis als Information Ihnen übergibt, Ihnen das Ereignis/Vorkommnis so wiedergibt, wie es tatsächlich als reales Ereignis in der Welt stattgefunden hat als Wahrheit.

      Genau das ist das Problem an vermittelten Fakten, d.h. die Medienkette dazwischen. Innerhalb dieser Medienkette kann es zu Veränderungen und Verzerrungen, zu einem „Rauschen“ irgendeiner Art kommen, sodass die Information, die bei Ihnen am Ende der Medienkette rauskommt, sich nicht mehr deckt mit dem urprünglichen realen Ereignis/Vorkommnis.

      In einer derart medial ausdifferenzierten Gesellschaft wie der unsrigen ist es für die Sicherheit der ganzen Gesellschaft von enormer Bedeutung, dass die Information, die am Ende der Medienkette rauskommt, exakt, möglichst präzise, genau usw. das zugrundeliegende oder ursprüngliche reale Ereignis/Vorkommnis in der Welt wiedergibt.

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    10. @Bergmann: Für Ganser. Warum? Weil ich unabhängig der 9/11-Frage seine Forschungsthemen wichtig finde. Dieser Ansicht ist offensichtlich auch Chomsky. Denn sonst würde Chomsky in einem Zitat auf der Seite von Ganser (siper.ch) nicht für dessen Arbeit Stellung beziehen. Chomsky selber hat eine andere Meinung zu 9/11 als Ganser, wie man in Interviews mit Chomsky auf Youtube erfahren kann. Ich finde, man kann durchaus in einigen Aspekten gleicher Meinung sein, und in anderen Aspekten nicht.

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    11. Das Gefährliche an Ganser empfinde ich, dass er zu seinen (z.T. berechtigten) Fragen keine Antworten zulässt.
      Diverses wurde schlüssig und wissenschaftlich beantwortet, aber Ganser will die Antworten nicht akzeptieren.

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