Die Community wächst: Wie mitmachen und diskutieren?

Artikel, die provozieren und zur Diskussion anregen: Auf tageswoche.ch ist die Leserschaft genauso wichtig wie die Redaktion. Sie sollen und können sich an den Diskussionen beteiligen – dafür stellen wir verschiedene Schnittstellen zur Verfügung.

Artikel, die provozieren und zur Diskussion anregen: Auf tageswoche.ch ist die Leserschaft genauso wichtig wie die Redaktion. Sie sollen und können sich an den Diskussionen beteiligen – dafür stellen wir verschiedene Schnittstellen zur Verfügung.

«Schnittstellen» nennen Informatiker jene Andock-Stellen an Geräten und in Programmen, über welche Informationen ausgetauscht werden. Das Internet hat die Medienwelt revolutioniert, weil es die Zahl dieser Möglichkeiten zum Informationsaustausch auch in der traditionell als Einbahnstrasse ausgestalteten Medienwelt vervielfacht hat.
Die TagesWoche will ihrerseits möglichst viele Schnittstellen anbieten, um die Grenzen zwischen Redaktion und Publikum, zwischen Schreibern und Lesern zu verwischen und den Dialog in Gang zu bringen.

Und die Diskussion kommt in die Gänge: In mehreren tausend Beiträgen haben sich in den ersten Monaten Menschen zu Wort gemeldet, mit Meinungen, Ergänzungen und Korrekturen. Die Redaktorinnen und Redaktoren sehen diese Beiträge als Wertsteigerung der eigenen Arbeit und sich selber Teil der Community. Sie besteht mittlerweile aus 5000 direkt auf tageswoche.ch registrierten Mitgliedern, 3000 Twitter-Followern und rund 3000 Facebook-Fans.
Über folgende Schnittstellen können Sie sich mit uns und den anderen Mitgliedern der Gemeinschaft austauschen:

Die Registrierung

Sie ist der Startpunkt des Gesprächs. Wir wollen sicherstellen, dass auf jede Wortmeldung eine Antwort möglich ist und alle Beteiligten gleich lange Spiesse haben. Sie finden den Link zur Registrierung in der «Omnibox» nach einem Klick auf das grüne Dreieck auf der Startseite. Klicken Sie auf «Benutzerkonto anlegen», geben Sie eine gültige Mailadresse ein und Sie erhalten einen Link zum Anmeldeformular.
Füllen Sie hier bitte die Pflichtfelder aus. Der Nutzername ergibt sich aus Vor- und Nachname. Wir bitten darum, den echten Namen zu verwenden – wir alle wissen gerne, mit wem wir reden.

Ihr Profil

Nach abgeschlossener Registrierung können Sie sich auf tageswoche.ch einloggen. Dies lässt sich auch via Facebook-Login anstellen; ausserdem können Sie die Box «eingeloggt bleiben» ankreuzen und sind fortan einen Monat lang immer persönlich eingeloggt, wenn Sie auf tageswoche.ch surfen. Sie können auch jederzeit Ihr Profil einsehen und anpassen: Klicken Sie rechts oben auf «Mein Profil», um das Passwort zu ändern, die Mailadresse anzupassen, Ihr Profilbild auszuwechseln und Ihre Themen zu verwalten. In dieser Ansicht sehen Sie auch einen Überblick über alle ihre bisherigen Wortmeldungen.

Kommentare zu Artikeln…

Sobald Sie sich künftig mit Klick auf das grüne Dreieck eingeloggt haben, können Sie auf jeder Artikelseite einen Kommentar abgeben – direkt unter dem Artikel oder mit einem Klick auf das Dreieck.

…und Hinweise an die Redaktion

Sie können aus der gleichen «Omnibox» aber auch einen nicht zur Veröffentlichung bestimmten Hinweis an die Redaktion zum Artikel oder allgemeiner Natur platzieren; ausserdem lassen sich hier Dokumente, Bilder und Links übermitteln, welche für die Redaktion, rspektive die Community von Interesse sein könnten.

Abstimmen in der Wochendebatte

Besonders viel Beachtung dürften Kommentare zur Wochendebatte im Menu Dialog finden. Hier können Sie auch ihre Haltung in der Abstimmung zum Ausdruck bringen und sie im Verlauf des Argumententauschs während einer Woche beliebig ändern.

Die Community

Mit einem Klick auf den Punkt «Community» im Menu Dialog gelangen sie in die Mitglieder-Übersicht. Hier können sie andere Mitglieder suchen, deren Beiträge nachlesen und sie direkt kontaktieren:

Der Direktkontakt

Auch online trifft man interessante Menschen, mit denen man sich direkt und nicht unbedingt öffentlich austauschen möchte. Sie ermöglichen dies andern Mitgliedern, indem Sie im Profil «E-Mails anderer User empfangen» ankreuzen. Dies bedeutet nicht, dass jedermann ihre Mailadresse sieht.

Erscheint unter einem Mitgliederprofil der Link «…eine Mitteilung senden», so können Sie in einem einfachen Formular eine Email an die betreffende Person schicken. Sie wird als normale E-Mail verschickt – der Adressat sieht die Adresse aus Ihrem Profil.

Ihre abonnierten Themen

Bei allen Artikeln finden Sie oben rechts eine Liste mit Themen, die zum Inhalt passen. Klicken Sie auf «Themen abonnieren», so können Sie jene auswählen, denen Sie «folgen» möchten: Auf Ihrer Profilseite wird fortan eine Liste der abonnierten Themen gezeigt, worauf Sie mit  einem Klick alle neuen Beiträge zu Roger Federer, der Bundesratswahl oder alle Interviews der TagesWoche aufrufen können.

Und wo ist die App?

Die TagesWoche gibt es in ihrer Online-Ausgabe auf allen mobilen Geräten. Dabei handelt es sich um eine sogenannte Web-App. Sie ist in keinem Appstore zu finden: Rufen Sie vielmehr im Webbrowser Ihres Geräts die Startseite tageswoche.ch auf und speichern Sie sie als Lesezeichen. Dieses lässt sich direkt auf den Startbildschirm Ihres Geräts kopieren.

 

 

 

 

Artikelgeschichte

Community-Zahlen aktualisiert; veraltete Features entfernt.

Konversation

  1. Der Ziel eine Zeitung /alle Media in eine Demokratie ist eine neutral Plattform anzubieten mit zugriff an genaue Information und ausgeglichene Diskussionen.
    Der Grund dass vielen Leute unzufrieden mit der BAZ sind, ist das der BAZ nicht mehr neutral oder repräsentativ ist.
    Der Tageswoche kann nur erfolgreich werden wenn es neutral ist. Wenn es ein Plattform ist für alle Information und Diskussionen. Wenn die Mehrheit der Publikum auch dabei sind.
    Wir haben in Basel und andere Schweizer Grossstädte eine Privileg der niemand anders in Europa hat. Nämlich eine echte Demokratie.
    Wenn ich in Grossbritannien abstimmen, mit einem Kreuz einmal in 5 Jahre, ist meine Stimme eins in 60 Millionen. In Basel darf ich 4 oder 5 Mal pro Jahr abstimmen über mehrere Punkten, plus meine Stimme ist ein in 200,000.
    Ich wähle auch einen Stadtrat in Basel der 90% mein Steuergeld bekommt und (theoretisch) nur der Bund oben hat. Ein Stadtrat der theoretisch keine EU Schicht/Kostenbelastung/Kontrolle ganz oben hat.
    Deshalb ist es notwendig, dass der Tageswoche neutral und inklusiv bleibt. So dass wir unsere Demokratie verteidigen können.

    Danke Empfehlen (0 ) Antworten

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