Die Rechnung, bitte – was ein Artikel in der TagesWoche kostet

Wer Journalismus will, muss Geld in die Hand nehmen. Wie viel, das haben wir an einigen Beiträgen durchgerechnet.

(Bild: Anthony Bertschi)

Wer Journalismus will, muss Geld in die Hand nehmen. Wie viel, das haben wir an einigen Beiträgen durchgerechnet.

Bevor Sie einen Artikel unter die Augen bekommen, ist viel Arbeit nötig. Von Reportern, Fotografen, Produzenten, Grafikern und Korrektoren. Zudem müssen die Website und die Druckkosten für die Printausgabe finanziert werden. Welche Kosten dabei anfallen, haben wir für drei Artikel durchgerechnet:

Facebook frisst die Medienwelt

So sind die Basler Medien aufgestellt

Wie Baslerinnen und Basler die Medien nutzen




(Bild: Anthony Bertschi)

  • Redaktion meint Recherche und Schreiben. 
  • Produktion beinhaltet Text-Überarbeitung, Layout, Korrektur und Auf­bereitung Print und Online. 
  • Der Stundenansatz beinhaltet: Lohnkosten, Sozialleistungen, Kosten für Betrieb  (Miete, Strom, Website-Hosting usw.), Produktion (Druck, Vertrieb etc.) sowie Administration, verteilt auf 30 Mitarbeitende.

 




Konversation

  1. Danke für diese interessante Aufstellung! Vielleicht wäre es gut, hinter jeden Artikel die jeweiligen Kosten zu schreiben, einen Spendenlink anzubringen und jeweils anzugeben, was für diesen Artikel bereits gespendet wurde. Abonnenten hätten die Möglichkeit, ihre bereits bezahlte Abogebühr nach und nach zu verteilen. So könnte die Community selbst bestimmen, worüber berichtet wird.

    Nicht dass ich das gut fände, aber vielleicht findet es Osci.

    Danke Empfehlen (0 ) Antworten
    1. vielleicht streng nach dem 3. digitalen grundgesetz:
      fünf mal einfalt gleich vielfalt (behalte null) –
      und alle zusammen sind net?

      na, dann vermitteln Sie aber Ihrem werten osci:
      alles, bloss kein story-selling

      Danke Empfehlen (0 ) Antworten

Nächster Artikel