Rhyschänzli-Gruppe eröffnet neue Beiz an der Grenzacherstrasse

Die Rhyschänzli-Gruppe plant nach der Übernahme des «Café des Arts» bereits die nächste Expansion: Im Mai eröffnet das Unternehmen von Jérôme Beurret eine kleine Pizzeria im Wettsteinquartier.

Nächste Expansion von Jérôme Beurret: «La Strada» an der Grenzacherstrasse.

(Bild: Nils Fisch )

Die Rhyschänzli-Gruppe plant nach der Übernahme des «Café des Arts» bereits die nächste Expansion: Im Mai eröffnet das Unternehmen von Jérôme Beurret eine kleine Pizzeria im Wettsteinquartier.

Das Imperium des Gastronunternehmers Jérôme Beurret wächst weiter: Die Rhyschänzli-Gruppe macht an der Grenzacherstrasse 97 mit «La Strada» demnächst ein weiteres Lokal auf. In den ehemaligen Räumlichkeiten des Café «Pan e Più» sollen hauptsächlich Pizzen und Salate angeboten werden. Dies ist einem Instagram-Post der Rhyschänzli-Gruppe zu entnehmen.

Geplante Eröffnung ist irgendwann im Mai. «Ein konkretes Datum haben wir noch nicht, da wir momentan im Lokal sanfte Renovationsarbeiten durchführen. Es kommt darauf an, wie es mit den Arbeiten vorangeht», sagt Cyrill Lang, Geschäftsleiter der Rhyschänzli GmbH. Am Anfang wolle man sich hauptsächlich auf Pizzen und Salate fokussieren, später soll eine Bar dazukommen. Mehr Details will Lang in den nächsten zwei Wochen bekannt geben. 

Zur Rhyschänzli-Gruppe gehört das traditionelle Restaurant Rhyschänzli im St. Johann, die Buvette bei der Kaserne, der «Union Diner» in der Steinen und das «Union» an der Klybeckstrasse. Vergangenen November übernahm die Gruppe zudem das «Café des Arts» am Barfüsserplatz.

Zum rasanten Wachstum des Unternehmens sagt Lang: «Es ist in der Tat einiges passiert. Wir sind derzeit in der glücklichen Situation, dass wir das so handhaben und wachsen können.» Irgendwann komme  auch wieder eine Konsolidierungsphase. Es sei aber schön, ein solches Portfolio zu haben, so Lang.

Konversation

  1. Dieses Lokal an der Grenzacherstrasse kann sich wahrlich zu einer Goldgruppe entwickeln. Für die nächsten ca. 4-5 Jahre sind da bis zu 2000 Handwerker täglich, die man mit währschaftem Essen zum Z’nüni und z’Mittag abholen kann. Da können Pizzas passen, Salate für die Damen. Danach muss man sich am Gastronomieangebot der benachbarten Roche orientieren und Lücken füllen, da sind Pizzas nicht das Richtige. Salate mögen passen, sonst wäre vermutlich Asiatischer Take Away (Sushi, Thai) zukunftsträchtiger und natürlich Hutes Catering und Finger Food.

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